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Abschlussbericht "Risiko raus!"
"Sicher fahren und transportieren“ – mit diesem Thema präsentierte sich die Kampagne "Risiko raus!“ in den Jahren 2010 und 2011. Die jetzt als Online- und Printversion vorliegende Abschlussdokumentation stellt sowohl Ansatz als auch Umsetzung und Ergebnisse dar.
Notfallkarte für pflegende Angehörige
Pflegende Angehörige sorgen sich oft, was passiert, wenn sie einmal ausfallen. Eine Notfallcheckliste und eine Notfallkarte, auf der steht, wer benachrichtigt werden soll, können diese Sorge lindern. Beide stellt die Unfallkasse NRW als PDF-Dokumente bereit.
Kollege auf Zeit
Ob Handwerker oder Hilfskraft, in Fabrik- oder Bürojobs - Zeitarbeiter helfen in fast allen Branchen aus. Wie deren Einsätze sicher und effektiv ablaufen können, zeigt ein Artikel der Zeitschrift DGUV Arbeit und Gesundheit.
Arbeitgeber stellen Persönliche Schutzausrüstung
Persönliche Schutzausrüstungen sollen helfen, arbeitsbedingte Risiken für die Beschäftigten zu minimieren. Die Kosten für die jeweilige Ausrüstung übernimmt der Unternehmer im Rahmen seiner gesetzlichen Pflichten.
Gewinnspiel-App zum Arbeitsschutz
Eine Gewinnspiel-App zum Arbeitsschutz können sich Jugendliche und junge Erwachsene auf ihr Smartphone laden. Sie ist Teil der Berufsschulaktion "Jugend will sich-er-leben".
Bewegungs- und Wahrnehmungsförderung
Wie Kinder für die Bedeutung von Bewegung und Ergonomie in der Schule und im Alltag sensibilisiert werden können, erläutert die Unfallkasse Nord in einer Broschüre zum gleichnamigen Projekt "Rück(g)rat" - Ergonomie und Bewegung in der Schule.
Neuer Video-Podcast
Ein neuer Video-Podcast mit Dr. Joachim Breuer ist erschienen. Thema ist der Demografische Wandel und die Frage, wie Unternehmen das Arbeitsleben für ihre älter werdenden Beschäftigten weiterhin sicher und gesund gestalten können.
Einmalhandschuhe: Kein Vorteil
Warum das Tragen von Einmalhandschuhen an Frischetheken nicht unbedingt hygienischer ist als das Arbeiten mit bloßen Händen, erklärt Dr. Annette Kolk vom Institut für Arbeitsschutz der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (IFA) in einem Interview.









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