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Im Überschlagssimulator können Besucher erfahren, warum ein Gurt im Falle eines Unfalls die beste Lebensversicherung ist: Er hält die Insassen fest im Sitz. (Foto: DGUV)
Ansprechpartner für Journalisten:
DGUV - Pressestelle
Mittelstraße 51
10117 Berlin-Mitte
Gregor Doepke
Stv. Pressesprecher:
Stefan Boltz
Tel.: 030 288763768
Pressereferentin:
Elke Biesel
Tel.: 030 288763767
Mit Action gegen Unfälle - Aktionstage "Risiko raus!"
vom 17. bis 19. Juni 2010 in Dortmund
01.06.2010
Viel zu entdecken gibt es vom 17. bis 19. Juni 2010 bei den Aktionstagen der Präventionskampagne "Risiko raus!" in der Dortmunder Westfalenhalle 2. Mit Information und Unterhaltung für die ganze Familie werben Unfallkassen, Berufsgenossenschaften und der Deutsche Verkehrssicherheitsrat dort für mehr Sicherheit beim Fahren und Transportieren. Der Eintritt ist frei.
Geboten werden Fahrzeugsimulatoren, Spritspar- und Motorradtrainings, Stuntshows, Gewinnspiele, Seh- und Reaktionstests sowie ein umfangreiches Unterhaltungsprogramm mit Schülerbands, Musik- und Kabarettgruppen. Für Kinder gibt es einen betreuten Spielbereich, einen Niedrigseilgarten und eine Puppenbühne. Fußballfans können sich die Spiele der WM in Südafrika im Public-Viewing-Bereich ansehen. Am Samstag, den 19. Juni 2010, findet zusätzlich das Großereignis zum bundesweiten Tag der Verkehrssicherheit auf dem Gelände statt.
Die Westfalenhalle 2 und das zugehörige Außengelände sind an den Aktionstagen jeweils von 9 bis 18 Uhr geöffnet. Getränke und Essen erhalten Besucher zum Selbstkostenpreis. Betriebsgruppen und Schulklassen können besondere Leistungen wie Führungen und eigene Räume in Anspruch nehmen. Hierzu ist eine Anmeldung an georg.bach@dguv.de notwendig.
Die Präventionskampagne "Risiko raus!"
In der Präventionskampagne "Risiko raus!" arbeiten die Berufsgenossenschaften, Unfallkassen, ihr Spitzenverband Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV), die Landwirtschaftliche Sozialversicherung, der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) und die Bundesländer sowie weitere Partner zusammen. Gemeinsam verfolgen sie das Ziel, die Zahl und Schwere von Unfällen im Verkehr und beim Transport zu verringern. Das bedeutet: weniger Arbeitsunfälle beim innerbetrieblichen Transport und Verkehr sowie im Straßenverkehr, weniger Schülerunfälle im Straßenverkehr, weniger Wegeunfälle. Weitere Informationen zur Kampagne, den Aktionstagen und dem Programm unter www.risiko-raus.de.
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