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Ototoxische Arbeitsstoffe

Ansprechpartner

Dr. Jürgen Milde
Abteilung Sicherheit und Gesundheit (SiGe)
Referat "Medizinisch-Wissenschaftliche Kooperation"
Telefon: 02241 231-1469

Ototoxische Arbeitsstoffe

Positionspapier der Arbeitskreise "Lärm" und "Gefahrstoffe"

Ototoxizität bezeichnet die Wirkung von Substanzen, die zu einer Schädigung von Gehör, Gleichgewichtsorgan aber auch des VIII. Hirnnervs führt.

Die LärmVibrationsArbschV sieht vor, mögliche Wechsel- und Kombinationswirkungen zwischen Lärm und arbeitsbedingten ototoxischen Substanzen bei der Gefährdungsbeurteilung zu berücksichtigen.

Im Positionspapier wird der Stand des Wissens zu ototoxischen Arbeitsstoffen im Hinblick auf die aktuelle Arbeitsplatzsituation zusammengetragen und bewertet. Unter Berücksichtigung der beruflichen Exposition bedeutende Stoffe sind in einer Tabelle aufgelistet.