Referat 2.1: Metallanalytik

Analyse von Metallen und ausgewählten anorganischen Gefahrstoffen

Person bei der Untersuchung der Probe

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Untersuchung einer Probe auf Metalle mittels ICP-Emissionsspektrometer (ICP-OES)
Bild: IFA

In den Laboratorien des Referates 2.1 Metallanalytik des Fachbereichs 2 werden Analysen metallhaltiger Luftstäube und Materialproben mit verschiedenen Elementverfahren durchgeführt.

Sowohl Einzelelementverfahren, wie beispielsweise die Atomabsorptionsspektrometrie (Flamme/Graphitrohr/Zeeman) und die Atomfluoreszenzspektrometrie (AFS) für die Quecksilberanalytik, als auch Multielementverfahren wie die ICP-Emissionsspektrometrie (ICP-OES), die ICP-Massenspektrometrie (ICP-MS) und die totalreflektierende Röntgenfluoreszenzspektrometrie (TRFA) werden zur quantitativen Elementbestimmung eingesetzt. Die Analytik deckt die Elementbestimmungen im Spuren- bis hin zum Ultraspurenbereich ab.

Ferner werden Luft- und Materialproben auf zinnorganische Inhaltsstoffe mittels ICP-MS untersucht.

Die UV-VIS-Spektometrie wird hauptsächlich dazu eingesetzt, um in Luft- und Materialproben Chrom(VI)-Verbindungen zu bestimmen, zusätzlich werden einige anorganische Verbindungen (z. B. Wasserstoffperoxid, Phosphorwasserstoff u. a.) mit dieser Methode analysiert.

Weiterführende Literatur

Ansprechpartnerin:

Dipl.-Chem. Katrin Pitzke

Fachbereich 2: Chemische und biologische Einwirkungen

Tel: 02241 231-2602
Fax: 02241 231-2234