9th International Symposium on Modern Principles of Air Monitoring and Biomonitoring

AIRMON 2017, 11. bis 15. Juni 2017, Dresden

Bild: DGUV

Über die Veranstaltung

1993 fand die erste AIRMON-Konferenz in Geilo, Norwegen statt. Es entwickelte sich eine langjährige Tradition und alle drei Jahre folgten weitere Konferenzen in Norwegen und Schweden. 2014 fand die 8. Veranstaltung erstmals außerhalb von Skandinavien in Marseille, Frankreich, statt. Die AIRMON bietet ein regelmäßiges Forum zum Austausch neuester Forschungsergebnisse und Zukunftstrends in der Expositionsbewertung und Analyse von Gefahrstoffen und Biostoffen am Arbeitsplatz und seiner Umgebung.

Das internationale Symposium ist inzwischen eine feste Institution für alle, die sich mit Luft- und Biomonitoring befassen: Fachleute aus der Methodenentwicklung, Luftprobenahme, Expositionsbewertung und Regelsetzung treffen hier zusammen; die Mehrzahl der führenden Behörden und Organisationen auf dem Gebiet ist auf der AIRMON-Konferenz vertreten.

2017 war zum ersten Mal das Institut für Arbeitsschutz der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (IFA) Gastgeber der AIRMON-Konferenz. Die Veranstaltung fand im Tagungszentrum der DGUV in Dresden statt. Mit romantischer Lage im Elbtal, der historischen Altstadt, Museen und Kunstsammlungen und vielem mehr bietet Dresden den perfekten Rahmen für eine erfolgreiche Konferenz.

Themen

  • Luftprobenahme und Luftüberwachung
  • Expositionsbewertung – Strategien, Spitzenexpositon, Mehrfachexposition
  • Risikobasierte Grenzwerte – Expositionsbewertung und Gefahrstoffmessung bei niedrigen Grenzwerten
  • Belastung und Epidemiologie
  • Expositionsmodellierung
  • Anforderungen für Luftmessungen am Arbeitsplatz: Weltweite Harmonisierung von Normen
  • Qualität von Messungen, Unsicherheiten
  • Probenahme und Messung von
    • organischen und anorganischen Gasen
    • Aerosolen und Nano-Aerosolen
  • Mischphasen
  • Bioaerosole
  • Biologische Überwachung – Bio-Expositionsmarker
  • Direkt anzeigende Messgeräte
  • Prüfkammern zur Simulation von Umgebungsatmosphären

Konferenzsprache

Die Konferenz findet in englischer Sprache statt.

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