Bildschirmgeräte

3D-Darstellung

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Vom Röhrenbildschirm zum Tablet-PC
Bild: dny3d, fotolia

An Computerarbeitsplätzen sind hauptsächlich zwei Arten von Bildschirmgeräten im Einsatz:

  • Flüssigkristalldisplays (englisch: liquid crystal display, LCD), die häufig auch als TFT-Bildschirme (englisch: thin film transistor, TFT) oder – wegen ihrer geringen Bautiefe – als Flachbildschirme bezeichnet werden.
  • Kathodenstrahl- oder CRT-Geräte. Hierbei handelt es sich um Monitore, die zur Erzeugung der Bilder eine Kathodenstrahlröhre (englisch: cathode ray tube, CRT) benutzen. Diese Geräte spielen bei Neuanschaffungen heute keine große Rolle mehr.

Grundsätzlich kann auch die eigentlich belastungsarme Arbeit an Bildschirmen zu Beschwerden führen. Mögliche Ursachen sind z. B. hohe Konzentration bei der Arbeit, lange ermüdende Tätigkeit, Sehprobleme, schlechte Beleuchtung, Blendung, nicht ergonomische Gestaltung des Arbeitsplatzes usw. Sie können zu Belastungssymptomen wie Müdigkeit, Augenbeschwerden, Kopfschmerzen, Verspannungen, Rückenprobleme usw. führen. Um Belastungen zu verhindern, müssen Bildschirmarbeitsplätze entsprechend der Arbeitsstättenverordnung gesundheitsgerecht gestaltet werden.

Zum Download

Report "Innenraumarbeitsplätze"

Kapitel 7.3 "Bildschirmgeräte" (PDF, 64 kB)

Weitere Informationen

Arbeitsstättenverordnung  

DGUV Information 215-410 (bisher: BGI 650) "Bildschirm- und Büroarbeitsplätze – Leitfaden für die Gestaltung"

IFA Report 5/2016 "Nutzung von einem oder zwei Bildschirmen an Büroarbeitsplätzen – Auswirkungen auf physiologische Parameter und Leistung"

Bildschirm und Tastatur- Informationsseiten der BAuA