Messung der Leistungsfähigkeit von Feuerwehrleuten unter verschiedenen Belastungsbedingungen

Projekt-Nr. IPA 133

Status:

laufend

Zielsetzung:

Zum Schutz der Feuerwehrleute selbst, aber auch zur Sicherstellung ihrer Eignung, andere Menschen retten zu können, werden Feuerwehrleute jährlich nach dem Grundsatz G 26.3 "Atemschutz" untersucht. Zusätzlich muss jährlich eine Belastungsübung an einer Feuerwehrübungsstrecke oder einer gleichwertigen Anlage durchgeführt werden. Ziel des Projektes ist es, die Leistungsanforderungen nach G.26 mit den Leistungsanforderungen bei maximaler Ausbelastung auf dem Fahrradergometer, auf einer Kletterstufe, auf einer Übungsstrecke sowie bei Brandschutzübungen und im realen Einsatz an einer repräsentativen Gruppe von Feuerwehrfrauen und Feuerwehrmännern zu untersuchen.

Aktivitäten/Methoden:

Es sollen an einer Gruppe von weiblichen und männlichen Feuerwehrleuten über einen breiten Altersbereich die Leistungsanforderungen nach G.26 (nur Ergometrie) mit den Leistungsanforderungen bei maximaler Ausbelastung auf dem Fahrradergometer, auf einer Kletterstufe (jeweils VO2max), auf einer Übungsstrecke (Hfmax) sowie bei Brandschutzübungen (Hfmax) und im realen Einsatz (Hfmax) untersucht werden. Die Vergleiche sollen intraindividuell durchgeführt werden. Hieraus ergeben sich vier Belastungsuntersuchungen pro Person, da die Leistungsüberprüfung nach G.26 mit der maximalen Ausbelastung auf dem Fahrradergometer in einer Untersuchung erfolgt. Die Leistungsanforderungen nach G.26 sollen zum einen mit realen Leistungsanforderungen bei Übungsstrecke/Brandschutzübungen und realen Einsätzen, zum anderen mit international üblichen Leistungsanforderungen verglichen werden.

Ergebnisse:

Projektbeschreibung auf den Internetseiten des IPA

Stand:

29.11.2016

Projekt

Gefördert durch:
  • Institut für Prävention und Arbeitsmedizin der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung - Institut der Ruhr-Universität Bochum (IPA)
Projektdurchführung:
  • Institut für Prävention und Arbeitsmedizin der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung - Institut der Ruhr-Universität Bochum (IPA)
Branche(n):

-branchenübergreifend-

Gefährdungsart(en):

Arbeitsbedingte Erkrankungen, Arbeitsbedingte Gesundheitsgefahren

Schlagworte:

Arbeitsmedizinische Vorsorge, Arbeitsumwelt (Belastungen, Gefährdungen, Expositionen, Risiken)

Weitere Schlagworte zum Projekt:

Arbeitsbedingte Erkrankungen, Gefahrstoffe

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