Einsatzmöglichkeiten von Hauterkennungssensoren an Holzbearbeitungsmaschinen

Projekt-Nr. IFA 5139

Status:

laufend

Zielsetzung:

Die Gefahrstellen an verschiedenen Maschinen der Holzindustrie sollen dahingehend untersucht werden, ob ein Hauterkennungssensor (HES) zur Vermeidung von Arbeitsunfällen oder zur Minderung der Verletzungsschwere eingesetzt werden kann. Dabei sollen auch Gefahrstellen betrachtet werden, die heutzutage typischerweise bereits durch eine andere Schutzeinrichtung abgesichert sind.

Aktivitäten/Methoden:

Es sind vier Projektstufen vorgesehen. In der ersten Projektstufe wird ein Anforderungsprofil für einen Hauterkennungssensor bezogen auf den Anwendungsbereich erarbeitet. Anhand dieses Anforderungsprofils legt der Initiator zusammen mit dem IFA in der nächsten Projektstufe mögliche Maschinen fest, an denen die Schutzeinrichtung angesetzt werden könnte (geplant ca. 10 bis15 Maschinen). In Projektstufe drei werden die verschiedenen Gefahrstellen der Maschinen identifiziert. Alle Gefahrstellen an den Maschinen werden dann dahingehend untersucht, ob ein HES als Schutzeinrichtung eingesetzt werden kann. In der Projektstufe vier wird eine Gewichtung der Ergebnisse von Projektstufe drei vorgenommen, um die Maschinen und Gefahrstellen zu identifizieren, bei denen eine technische Umsetzung in absehbarer Zeit möglich erscheint.

Stand:

07.03.2017

Projekt

Gefördert durch:
  • Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung e. V. (DGUV)
Projektdurchführung:
  • Institut für Arbeitsschutz der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (IFA)
  • Berufsgenossenschaft Holz und Metall (BGHM)
Branche(n):

Holzgewerbe

Gefährdungsart(en):

Mechanische Gefährdungen

Schlagworte:

Neue Technologien, Unfallverhütung, Mechanische Gefährdung

Weitere Schlagworte zum Projekt:

Holzbearbeitungsmaschine, Hauterkennungssensor, Schutzeinrichtung

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