Entwicklung eines Verfahrens zur Beurteilung der Gefährdung durch dermale Exposition und zur Festlegung angemessener Schutzmaßnahmen.

Projekt-Nr. FFFF 0200

Status:

abgeschlossen 03/2004

Zielsetzung:

Die betriebliche Prävention benötigt dringend ein einfaches praktikables Schema zur Abschätzung der Gesundheitsrisiken durch Hautkontakt mit Arbeitsstoffen als Grundlage effektiver Schutzmaßnahmen.

Aktivitäten/Methoden:

Europäisches Verbundprojekt von 15 Partnerinstituten in zehn Ländern; Entwurf eines Beurteilungsschemas in Anlehnung an bewährte Ansätze für inhalative Exposition; Erprobung und Bewertung durch Experten; Optimierung; Verbreitung

Ergebnisse:

siehe Veröffentlichungen

Veröffentlichungen:

Abschlussbericht (PDF, 945 kB) "Der Risiko-Rechner Haut als eines der Ergebnisse des RISKOFDERM-Projekts"
Rossbach B. , Preuss R., Letzel S., Drexler H., Angerer J.: Biological monitoring of occupational exposure to polycyclic aromatic hydrocarbons (PAH) by determination of monohydroxylated metabolites of phenanthrene and pyrene in urine. International Archives of Occupational Environment and Health 11 (2007) Nr. 81, Teil 1

Stand:

05.03.2008

Projekt

Gefördert durch:
  • EU-Kommission (Project Riskofderm, QLRT-199-01107)
  • Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA)
  • Hauptverband der gewerblichen Berufsgenossenschaften (HVBG)
Projektdurchführung:
  • GfA Gesellschaft für Arbeitsplatz- und Umweltanalytik mbH, Hamburg
Branche(n):

-branchenübergreifend-

Gefährdungsart(en):

Gefahrstoffe

Schlagworte:

Chemische Arbeitsstoffe, Exposition, Gefährdungsbeurteilung

Weitere Schlagworte zum Projekt:

dermal, Exposition, Schutzmaßnahmen