Radartechnik für den Personenschutz an Maschinen

Autor: Christopher Schwäbig

Hochschule: Hochschule Koblenz, RheinAhrCampus, Bachelorarbeit, 2014

Kurzfassung: Bei zahlreichen Maschinen im gewerblichen oder privaten Einsatz existiert heutzutage eine Vielzahl an Gefährdungen. Daher ist es notwendig, Gefahrenbereiche so abzusichern, dass bei Ännäherung einer Person mittels eines Sensors ein sicherer Zustand erreicht wird. Hierzu muss der Aufenthalt einer Person im Gefahrenbereich automatisch erkannt werden. Um die Anwesenheit einer Person im Gefahrenbereich zu detektieren, gibt es eine Vielzahl technisch realisierbarer Möglichkeiten wie beispielsweise Ultraschallsysteme, Lichtgitter (Lichtschranken), Infrarotsysteme basierend auf Wärmestrahlung, Laserscanner, Kamerasysteme oder Transpondersysteme. Im Rahmen der Bachelorarbeit sollte ermittelt werden, inwieweit sich auch Radarsysteme zur Personenerkennung eignen und welche unterschiedlichen Eigenschaften sich damit auswerten lassen. Dabei stand zum einen die technische Umsetzung eines einfachen Systems zur Messwerterfassung der Radarsignale im Vordergrund, zum anderen wurde die Funktion dieser technischen Umsetzung in einer möglichst realistischen Messumgebung untersucht.

Ansprechpartner

Dr. rer. nat. Michael Schaefer

Fachbereich 5: Unfallverhütung - Produktsicherheit

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