Akustik in Großraumbüros – Simulation, Messung und Auswertung raumakustischer Kenngrößen unter Berücksichtigung bestehender Normen und Richtlinien

Autor: Daniel Krautscheid

Hochschule: Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, Bachelorarbeit 2014

Kurzfassung: Für die Planung und Auslegung der Raumakustik von Büroräumen gibt es unterschiedliche Vorgaben, z. B. in der Norm DIN 18041 und in der Richtlinie VDI 2569. Als Kennwerte sind danach z. B. Nachhallzeiten oder äquivalente Absorptionsflächen zu bestimmen. In der relativ neuen Norm DIN EN ISO 3382-3 vom Mai 2012 werden zusätzliche Kennwerte für die Beurteilung der Raumakustik von Großraumbüros eingeführt, z. B. die Pegelabnahme je Abstandsverdopplung bezogen auf das Sprachspektrum. Im Rahmen dieser Arbeit sollten die verschiedenen Kennwerte für beispielhaft ausgewählte Büroräume ermittelt und gegenübergestellt werden. Dazu erfolgte unter anderem die Entwicklung einer geeigneten Softwarehilfe zur Ermittlung des rechenintensiven Kennwerts D2,S aus DIN EN ISO 3382-3.

Ansprechpartner:

Dr. Florian Schelle

Fachbereich 4: Arbeitsgestaltung, Physikalische Einwirkungen

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