Industrie 4.0

Kompass mit Beschriftung Industrie 4.0

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Bild: Robert Kneschke, fotolia.com

"Industrie 4.0" ist ein stark von technischen Entwicklungen geprägter Teilbereich von "Arbeiten 4.0". Unter dem Stichwort "Industrie 4.0" wird eine neue umfassende Digitalisierung und Vernetzung der produzierenden Industrie diskutiert. Insbesondere die Anwendungsbereiche Produktion, Logistik und Verkehr sind dadurch betroffen. Eine Folge sind immer komplexere Maschinensteuerungen, deren Sicherheit gewährleistet werden muss. Ein Positionspapier (PDF, 569 kB) der gesetzlichen Unfallversicherung beschreibt im Überblick, wo durch neue Risiken Handlungsbedarf für den Arbeitsschutz besteht, aber auch, wo sich neue Möglichkeiten für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit ergeben.


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Sicherheit von Maschinensteuerungen nach DIN EN ISO 13849
Die Sicherheit der Bedienerperson hängt insbesondere bei komplexen Maschinen von der Zuverlässigkeit der Steuerung ab. Grundlage für die Bewertung der Sicherheit komplexer Maschinensteuerungen ist die Norm DIN EN ISO 13849-1. Das IFA stellt Unterstützung für deren Anwendung zur Verfügung.

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Sicherheitsbezogene Anwendungssoftware von Maschinen – Die Matrixmethode des IFA (IFA Report 2/2016)
Unternehmen im Maschinenbau realisieren Sicherheitsfunktionen immer mehr durch die Anwendungsprogrammierung von sicherheitsgerichteten Steuerungen. Die aktuellen Normen DIN EN ISO 13849 und DIN EN 62061 definieren erstmals auch Anforderungen an die Softwareentwicklung von Sicherheitsfunktionen. Um die Interpretation der Normen zu erleichtern hat das IFA gemeinsam mit regionalen Maschinenbauunternehmen eine praktisch anwendbare Entwicklungsmethode – die Matrixmethode des IFA – hergeleitet und in einem Forschungsbericht mit vielen Beispielen dokumentiert.