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Der Mensch im Mittelpunkt, mechanische Körperbelastungen (Studie von L. da Vinci)

Der Mensch im Mittelpunkt, mechanische Körperbelastungen (Studie von L. da Vinci)

Ansprechpartner:

Institut für Arbeitsschutz der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (IFA)
Fachbereich 5
Dr. rer. biol. hum. Dipl.-Ing. Michael Huelke
Alte Heerstraße 111
53757 Sankt Augustin
Tel.: 02241 231-2644
Fax: 02241 231-2234

Referat 5.1: Neue Technologien, Mensch und Technik

Das Referat 5.1 im Fachbereich 5 befasst sich mit Neuen Technologien im Bereich Unfallverhütung und Produktsicherheit, mit dem Einfluss von Technik auf den Menschen sowie dem Umgang des Menschen mit konventionellen und neuen Technologien.

Die Arbeitsschwerpunkte im Sachgebiet "Neue Technologien" sind:

  • Entwicklung von Methoden zur sicherheitstechnischen Beurteilung neuer Technologien im Bereich Produktsicherheit
  • Prüfung/Zertifizierung, Beratung und Untersuchungen zur Softwaresicherheit, Softwaretools
  • Berechnung der sicherheitsbezogenen Zuverlässigkeit komplexer und konventioneller Steuerungstechnologien
  • Beratung zur funktionalen Sicherheit von Steuerungen an Maschinen und Anlagen
  • Untersuchung und Beratung zu neuen physikalischen Prinzipien zur Personendetektion
  • Erarbeitung von Prüfvorschriften und Mitarbeit in den einschlägigen Normungsgremien
  • Erfassung von schockartigen Körperbewegungen über Highspeed-Kinematographie
  • Entwicklung von Messeinrichtungen zur Erfassung mechanischer Körperbelastungen (z.B. Kraft- und Momentenmesssysteme für die Wirbelsäule bei hohen dynamischen Körperbelastungen, Triaxiale Handkraftmesssysteme) in Zusammenarbeit mit dem Fachbereich 4

Schwerpunkte im Sachgebiet "Mensch-System-Interaktion":

  • Forschung und Beratung im Bereich Mensch-Maschine-Schnittstellen. Dieses neue Arbeitsgebiet wird interdisziplinär vertreten durch Physik, Technik und Arbeitspsychologie. Es laufen Untersuchungen zur Maschinenergonomie und zur Manipulation von Schutzeinrichtungen in enger Kooperation mit dem IAG.
  • Belastungen durch PSA gegen Absturz auf den Menschen. Beim Auffangen von Personen entstehen hohe Kräfte und Drücke auf die Person, die Verletzungsrisiken darstellen können.
  • Forschung und Beratung zur Benutzung von kombinierter PSA (z.B. Absturzschutz kombiniert mit schwerem Atemschutz und Kopfschutz)
  • Mitarbeit in technischen Gremien zur Regelsetzung

Schwerpunkte im Sachgebiet "PSA gegen Absturz":

  • Prüfung/Zertifizierung und Beratung zu PSA gegen Absturz
  • Unfalluntersuchungen an PSA gegen Absturz
  • Forschung zu sicherheitstechnischen Fragestellungen bei Einsatz von PSA gegen Absturz, z.B. Beurteilung der Körperbelastungen mithilfe von validen biomechanischen Belastungskriterien
  • Erarbeitung von Prüfvorschriften und Mitarbeit in den einschlägigen Normungsgremien für PSA gegen Absturz
  • Mitarbeit bei der Erforschung von Berge- und Rettungsprozeduren, die seilunterstützte Techniken sowie PSA gegen Absturz enthalten

so geht's

Weiterführende Literatur