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Explosionswolke im Freien

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Mehlstaubexplosion, Bild: IFA

Ansprechpartner:

Institut für Arbeitsschutz der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (IFA)
Fachbereich 3
Dr. rer. nat. Klaus-Werner Stahmer
Alte Heerstraße 111
53757 Sankt Augustin
Tel.: 02241 231-2585
Fax: 02241 231-2234

Referat 3.5: Explosionsschutz

Das Referat 3.5 "Explosionsschutz" im Fachbereich 3 befasst sich mit allen Fragen des Explosionsschutzes an betrieblichen Arbeitsplätzen, insbesondere auf dem Gebiet des Staubexplosionsschutzes. Der Umgang mit brenbaren Stäuben ist in vielen Fällen mit Staubexplosionsgefahren verbunden. Dies trifft sowohl für staub- und faserförmige Produkte wie Aluminiumpulver, Puderzucker, Weizenmehl oder Polyamidflock (Nutzstäube) als auch für Abfallstäube zu, wie sie beispielsweise beim Bearbeiten oder durch Abrieb beim Handhaben brennbarer Feststoffe entstehen. Aufgabenschwerpunkte sind:

  • Beratung
    Im Vordergrund der Aufgaben steht die Beratung der Unfallversicherungsträger und ihrer Mitgliedsbetriebe in Fragen des Explosionsschutzes. Ziel ist es, die jeweiligen Gefährdungen und die damit verbundenen Risiken zu erkennen und zu beseitigen bzw. auf ein vertretbares Maß zu begrenzen.
  • Brenn- und Explosionskenngrößen von Stäuben
    Im Staubexplosionslabor werden Brenn- und Explosionskenngrößen von Stäuben bestimmt. Ein Großteil der für den Einzelfall ermittelten Untersuchungsergebnisse kann in die Datenbank GESTIS-STAUB-EX übernommen werden. Diese Daten stellen eine gute Orientierungshilfe für die Praxis dar (siehe auch BIA-Report 12/97 "Brenn- und Explosionskenngrößen von Stäuben").
  • Zündquellenfreie Entstauber und Industriestaubsauger Type 22
    In Zusammenarbeit mit den Referaten 3.4 und 5.2 werden Entstauber und Industriestaubsauger hinsichtlich des Einsatzes in staubexplosionsgefährdeten Bereichen der Zone 22 geprüft.

so geht's

Weiterführende Literatur