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Entwicklung eines standardisierten Testverfahrens unter Verwendung lipophiler Standardirritanzien zur Wirksamkeitstestung von Hautschutzpräparaten gegen beruflich relevante lipophile Hautirritanzien
Branche(n): -branchenübergreifend-
Gefährdungsart(en): Gefahrstoffe
Schlagworte: Persönliche Schutzausrüstung, Prävention, Chemische Arbeitsstoffe
Status: laufend seit 02/2005
gefördert durch: Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung e. V. (DGUV)
Projektdurchführung: Klinik für Dermatologie und Allergologie der Friedrich-Schiller-Universität Jena
weitere Stichworte zum Projekt:
Irritanzien, Hautschutz, lipophil
Zielsetzung:
Identifikation möglicher Modellsubstanzen, Evaluation des Irritationspotenzials der Modellsubstanzen, Entwicklung des Prüfverfahrens für Hautschutzmittel mit den evaluierten Modellsubstanzen.
Aktivitäten/Methoden:
Theoretische Evaluierung und toxikologisches Gutachten, offene und okklusive einfache und nachfolgend repetitive sukkzessive Hauttestungen an Probandenkollektiven.
Weitere Informationen:E-Mail: dguv.forschungsfoerderung@dguv.de
Stand: 8.8.2005

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Webcode:
d71231