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Projekt-Nr. FFFF0243
Entwicklung eines standardisierten Testverfahrens unter Verwendung lipophiler Standardirritanzien zur Wirksamkeitstestung von Hautschutzpräparaten gegen beruflich relevante lipophile Hautirritanzien

Branche(n): -branchenübergreifend-

Gefährdungsart(en): Gefahrstoffe

Schlagworte: Persönliche Schutzausrüstung, Prävention, Chemische Arbeitsstoffe

Status: laufend seit 02/2005

gefördert durch: Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung e. V. (DGUV)

Projektdurchführung: Klinik für Dermatologie und Allergologie der Friedrich-Schiller-Universität Jena

weitere Stichworte zum Projekt:

Irritanzien, Hautschutz, lipophil

Zielsetzung:

Identifikation möglicher Modellsubstanzen, Evaluation des Irritationspotenzials der Modellsubstanzen, Entwicklung des Prüfverfahrens für Hautschutzmittel mit den evaluierten Modellsubstanzen.

Aktivitäten/Methoden:

Theoretische Evaluierung und toxikologisches Gutachten, offene und okklusive einfache und nachfolgend repetitive sukkzessive Hauttestungen an Probandenkollektiven.

Weitere Informationen:

E-Mail: dguv.forschungsfoerderung@dguv.de

Stand: 8.8.2005

 

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