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Ermittlung der Sicherheitsabstände für Herzschrittmacherpatienten in elektromagnetischen Feldern
Branche(n): Gesundheitswesen
Gefährdungsart(en): Elektrische Gefährdungen, Strahlung
Schlagworte: Arbeitsumwelt (Belastungen, Gefährdungen, Expositionen, Risiken), Elektromagnetische Felder, Gesundheitliche Beeinträchtigungen und Störungen
Status: laufend seit 09/2005
gefördert durch: Berufsgenossenschaft der Feinmechanik und Elektrotechnik
Projektdurchführung: Prof. Dr. J. Silny, RWTH Aachen - Forschungszentrum für Elektro-Magnetische Umweltverträglichkeit
weitere Stichworte zum Projekt:
Es ist der Aufbau eines Implantatträger-EMUV-Labors für Patienten mit Implantaten (z. B. Herzschrittmacher, Defibrillator, Insulinpumpe, Cochlear-Implantat, Nervenstimulator etc.) geplant. Hier soll die Störung einzelner Typen von Implantaten und Körperhilfen in definierten elektromagnetischen Feldern geprüft werden. Anlass des Vorhabens ist, dass die Hersteller elektronischer Implantate und behandelnde Ärzte nur unzureichende Informationen zu möglichen Störungen durch elektromagnetische Felder geben. Dies führt zu Verunsicherungen für Versicherte in Mitgliedsbetrieben. Der Aufbau eines solchen Labors ist aufgrund der steigenden Gefährdung der Patienten im Alltag und im Beruf und der steigenden Anzahl von Quellen elektromagnetischer Felder dringend erforderlich.
Projektbeschreibung: Störung von elektronischen Implantaten
auf der Internetseite des FEMU der RWTH Aachen
Projektbeschreibung: Erregung von Nerven und Muskelzellen
auf der Internetseite des FEMU der RWTH Aachen
Weitere Informationen:
E-Mail: institut@bgfe.de
Stand: 9.2.2006

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Webcode:
d71277