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Projekt-Nr. BG10#032
Ermittlung der Sicherheitsabstände für Herzschrittmacherpatienten in elektromagnetischen Feldern

Branche(n): Gesundheitswesen

Gefährdungsart(en): Elektrische Gefährdungen, Strahlung

Schlagworte: Arbeitsumwelt (Belastungen, Gefährdungen, Expositionen, Risiken), Elektromagnetische Felder, Gesundheitliche Beeinträchtigungen und Störungen

Status: laufend seit 09/2005

gefördert durch: Berufsgenossenschaft der Feinmechanik und Elektrotechnik

Projektdurchführung: Prof. Dr. J. Silny, RWTH Aachen - Forschungszentrum für Elektro-Magnetische Umweltverträglichkeit

weitere Stichworte zum Projekt:

Es ist der Aufbau eines Implantatträger-EMUV-Labors für Patienten mit Implantaten (z. B. Herzschrittmacher, Defibrillator, Insulinpumpe, Cochlear-Implantat, Nervenstimulator etc.) geplant. Hier soll die Störung einzelner Typen von Implantaten und Körperhilfen in definierten elektromagnetischen Feldern geprüft werden. Anlass des Vorhabens ist, dass die Hersteller elektronischer Implantate und behandelnde Ärzte nur unzureichende Informationen zu möglichen Störungen durch elektromagnetische Felder geben. Dies führt zu Verunsicherungen für Versicherte in Mitgliedsbetrieben. Der Aufbau eines solchen Labors ist aufgrund der steigenden Gefährdung der Patienten im Alltag und im Beruf und der steigenden Anzahl von Quellen elektromagnetischer Felder dringend erforderlich.

Projektbeschreibung: Störung von elektronischen Implantaten
auf der Internetseite des FEMU der RWTH Aachen

Projektbeschreibung: Erregung von Nerven und Muskelzellen
auf der Internetseite des FEMU der RWTH Aachen

 

Weitere Informationen:

E-Mail: institut@bgfe.de

Stand: 9.2.2006

 

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