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Ansprechpartner:
Institut für Arbeitsschutz der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (IFA)
Fachbereich 3
Dipl.-Chem. Thomas von der Heyden
Alte Heerstraße 111
53757 Sankt Augustin
Tel.: 02241 231-2580
Fax: 02241 231-2234
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Ozon
Ozon entsteht in der Außenluft durch Sonneneinstrahlung und fotochemische Smogreaktionen. Besonders bei schönem Hochsommerwetter sind hohe Ozonkonzentrationen und damit eine Überschreitung der Beurteilungswerte nicht ausgeschlossen.
Über die Lüftung kann Ozon aus der Außenluft auch in Innenräume gelangen. Es empfiehlt sich daher bei entsprechenden Wetterlagen, Fenster und Türen weitgehend geschlossen zu halten, damit keine zu hohe Ozonbelastung der Innenräume durch die Außenluft eintritt. Technische Lüftungsanlagen haben den Vorteil, dass Ozon schon während des Transports in der Anlage teilweise abgebaut wird.
Eine zweite Ozonquelle für Innenräume stellen Ozon emittierende Geräte dar, zu denen lange Zeit auch Laserdrucker zählten. Heutzutage arbeiten die Drucker überwiegend mit ozonfreier Technologie. Ältere Geräte mit intaktem Ozonfilter setzen nur sehr geringe Ozonmengen frei, die für den Menschen als unbedenklich betrachtet werden können. Eine regelmäßige Wartung des Ozonfilters ist jedoch unerlässlich.
Report Innenraumarbeitsplätze:
Weitere Informationen und IFA-Projekte:
Praxishilfen zum Thema
Sichere
Laserdrucker und Kopierer
GESTIS-Stoffdatenbank zum Stichwort Ozon
0068 „Schwarztoner“
7005 „Gesundheitliche Bewertung von Farbtonern“
Publikationen und Links:
IFA-Report 1/2011 „Grenzwerteliste 2011"
Emissionen von Laserdruckern und Kopierern. Aus der Arbeit des BGIA Nr. 0276
BGI 820 „Laserdrucker sicher betreiben“

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