Aktuelles
Forschung
Fachinfos
Gefahrstoffdatenbanken
Praxishilfen
Prüfung/Zertifizierung
Publikationen
Veranstaltungen
Wir über uns
> Praxishilfen
> Innenraumarb...
> Chemische Einwirkungen
Periodensystem

Periodensystem, © Michael Brown, fotolia

Ansprechpartner:

Institut für Arbeitsschutz der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (IFA)
Fachbereich 3
Dipl.-Chem. Thomas von der Heyden
Alte Heerstraße 111
53757 Sankt Augustin
Tel.: 02241 231-2580
Fax: 02241 231-2234

Chemische Einwirkungen

Gesundheitliche Beschwerden an Innenraumarbeitsplätzen werden häufig unmittelbar mit dem Auftreten gesundheitsgefährlicher Stoffe in der Atemluft in Zusammenhang gebracht. Klassische Beispiele hierfür sind Formaldehyd oder Holzschutzmittel.

Vermutungen oder auch Hinweise zum Auftreten gefährlicher Stoffe können sich beispielsweise auf Geruchswahrnehmungen, akute Beschwerden oder auch medizinische Befunde sowie Pressemeldungen stützen. Ein Nachweis über das tatsächliche Auftreten dieser Stoffe ist damit aber nicht erbracht.

Bevor nun in solchen Fällen Gefahrstoffmessungen vorgenommen werden, die in der Regel mit hohem technischen und personellen Aufwand verbunden sind, ist durch entsprechende Ermittlungen abzuklären, ob der Verdacht auf Gefahrstoffe begründet ist. Diese Ermittlungen sind nicht nur erforderlich, um den Aufwand und die Kosten für Messungen zu begrenzen, sondern sind zugleich Voraussetzung für die Messplanung.

 

so geht's

Report Innenraumarbeitsplätze:

Abschnitt 3.5 „Chemische Einwirkungen“