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Ringversuch Metalle

Herstellung der Probenträger

Die Teilnehmer erhalten ca. 1 g eines Staubes, der auf fünf Metalle, z. B. Ni, Pb, Co, Cu und As, zu untersuchen ist. Die Auswahl der Metalle wird rechtzeitig bekanntgegeben. Als Aufschlussmethode werden die von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) [1] und die in der IFA-Arbeitsmappe publizierten Methoden zum Aufschluss von Metallstäuben empfohlen [2]. Das Bestimmungsverfahren (AAS-Methoden, ICP) ist frei wählbar.

 

so geht's

Ringversuche 2012

dguv-infomation

Termine der Ringversuche 2012, Bestellformulare und Teilnehmerinformationen zum Download

Literatur

[1] Aufarbeitungsverfahren für Stäube zur Bestimmung des "Gesamtmetallgehaltes". In: DFG, Analytische Methoden zur Prüfung gesundheitsschädlicher Arbeitsstoffe, Luftanalysen. Band 1: Spezielle Vorbemerkungen, Abschnitt 4 "Probenahme und Bestimmung von Aerosolen und deren Inhaltsstoffen". 14. Lfg. Verlag Chemie, Weinheim 2005, S. 31-32

[2] Aufschlussverfahren zur Analytik metallhaltiger Stäube; Methodik zur Bestimmung des "Gesamtmetallgehaltes" (Kennzahl 6015). In: IFA-Arbeitsmappe Messung von Gefahrstoffen. 34. Lfg. IV/2005. Hrsg: Institut für Arbeitsschutz der DGUV (IFA), Sankt Augustin. Erich Schmidt, Bielefeld 1989 - Losebl.-Ausg.