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Ergebnisse aus der Forschung I/2010
Zu neuen Projekten des Instituts für Arbeitsschutz der DGUV (IFA) liegen Zeitschriftenaufsätze oder Broschüren vor. Sonderdrucke der Veröffentlichungen können kostenlos angefordert werden oder stehen als PDF-Dateien zum Herunterladen bereit. Weitere Forschungsprojekte des IFA sind online verfügbar.
Prävention lohnt sich - Ergonomische Gestaltung von Näharbeitsplätzen
Arbeiterinnen in der Nähindustrie klagten in der Vergangenheit häufig über Rücken- und Schulterschmerzen. Das Institut
für Arbeitsschutz der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (IFA) hat Belastungen an diesen Arbeitsplätzen gemessen
und einen neuen ergonomischen Näharbeitsplatz entwickelt, der inzwischen in 28 Unternehmen in Deutschland im Einsatz
ist. Das hat nicht nur nachweislich die Belastungen reduziert, sondern auch ökonomische Verbesserungen bewirkt.
Zum Artikel in "DGUV Forum", Ausgabe 1 / 2 2010, Seiten 28-29 (PDF-Dokument): Download
Asbest in mineralischen Rohstoffen
Änderungen im Regelwerk bezüglich Asbest und deren Umsetzung in der TRGS 517 erläutert ein Artikel mit Beteiligung des Instituts für Arbeitsschutz der DGUV (IFA). Im Mittelpunkt stehen praxisbezogene Anwendungshinweise zu Schutzmaßnahmen für bestimmte Tätigkeiten, zum Beispiel Recycling von Baustoffen, Bearbeitung von Naturstein, Tunnelbau und Kaltfräsen von Verkehrsflächen. Der erste Teil der Veröffentlichung ist bereits im Februar erschienen.
Download des ersten Teils des Artikels
Download des zweiten Teils des Artikels
Hydrophthalsäureanhydride in der Elektrotechnik
Bei epoxidharzhaltigen Gießharzen in der Elektrotechnik werden Hydrophthalsäureanhydride als Härter eingesetzt. Diese Stoffe können die Atemwege reizen. Grenzwerte existieren nicht. Ein neuer Beitrag unter Beteiligung des Instituts für Arbeitsschutz der DGUV (IFA) berichtet über aktuelle Messergebnisse der BG Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse in der Luft am Arbeitsplatz und beschreibt Schutzmaßnahmen. Der Beitrag ist Teil des Themenhefts Epoxidharze der Zeitschrift Gefahrstoffe - Reinhaltung der Luft.
Knieschutz im Raumausstatterhandwerk
Raumausstatter arbeiten oft im Knien. Das belastet Kniegelenke, Menisken, Gelenkkapseln, Bänder und Schleimbeutel zum Teil erheblich. Knieschutz hilft, diese Belastungen zu mindern. Das Institut für Arbeitsschutz der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (IFA) hat die Gebrauchseigenschaften von gängigem Knieschutz untersucht. Die Ergebnisse fasst ein Artikel in der Zeitschrift Technische Überwachung zusammen.

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