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> Schutzkonzept für Tisch- und...
Hand schiebt das Werkstück in den Gefahrbereich
Neues Schutzkonzept mit heruntergeklappter Schutzhaube zur Vermeidung von Handverletzungen, Bild: IFA

Ansprechpartner:
Fachhochschule Bonn-Rhein-Sieg
Prof. Dr. Rainer Herpers
Grantham-Allee 20
53757 Sankt Augustin
Tel.: 02241 865-217

 

Institut für Arbeitsschutz der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (IFA)
Zentralbereich
Prof. Dr. Dietmar Reinert
Alte Heerstraße 111
53757 Sankt Augustin
Tel.: 02241 231-2750
Fax: 02241 231-2234

Innovatives Schutzkonzept für Tisch- und Formatkreissägemaschinen

11.04.2005

Mit der Vermeidung von Unfällen an Tisch- und Formatkreissägemaschinen befasst sich ein neues Verbundprojekt zwischen zwei Fachbereichen der Fachhochschule Bonn-Rhein-Sieg und dem BGIA, das auch auf der diesjährigen Hannover-Messe präsentiert wird.

Um die Sicherheit an diesen bisher immer noch gefährlichen Maschinen zu verbessern, analysierte die Holz-Berufsgenossenschaft ca. 600 Unfälle, bei denen die Finger oder Hände der Maschinenbediener verletzt worden waren. Ein neues Sicherheitskonzept bezieht die Schutzhauben ein, um die Hände aus dem Gefahrenbereich der Maschine fernzuhalten. Mit intelligenter Sensorik werden Hände und das zu verarbeitende Holz unterschieden. Sobald die Finger oder Hände sich im Gefahrbereich befinden, klappt die Schutzhaube herunter, das Sägeblatt hält automatisch an.

Weitere Informationen enthält einFaltblatt, das heruntergeladen werden kann.

 

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