Ergebnisse aus der Forschung I/2015

Zu neuen Projekten des Instituts für Arbeitsschutz der DGUV (IFA) liegen Zeitschriftenaufsätze oder Broschüren vor. Sonderdrucke der Veröffentlichungen können kostenlos angefordert werden oder stehen als PDF-Dateien zum Herunterladen bereit. Weitere Forschungsprojekte des IFA sind online verfügbar.

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Individuelle Schalldämmung von Gehörschutz

Wie gut sich die individuelle Schalldämmung von Gehörschutz mit marktüblichen Messsystemen ermitteln lässt, beschreibt ein Artikel der Zeitschrift "Lärmbekämpfung". Grundlage dafür ist eine gemeinsame Studie des Sachgebiets Gehörschutz im Fachbereich Persönliche Schutzausrüstung der DGUV, der BG Nahrungsmittel und Gastgewerbe (BGN) und des Instituts für Arbeitsschutz der DGUV (IFA).

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Untersuchung von zertifiziertem Referenzmaterial

Stäube am Arbeitsplatz können verschiedene giftige Schwermetalle enthalten. Für die chemische Analytik dieser Stoffe sind Referenzmaterialien zur Qualitätssicherung erforderlich. Ein Artikel in der Zeitschrift "Gefahrstoffe - Reinhaltung der Luft" stellt Ergebnisse eines Ringversuchs zu einem neuen Referenzmaterial vor. Er kann kostenlos bestellt werden.

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Sicherheitsrelevante Informationen zu Arzneistoffen

In Deutschland arbeiten mehrere Millionen Menschen im Gesundheitsdienst mit Arzneistoffen. Das gesundheitsschädliche Potenzial solcher Stoffe für die Beschäftigten beschreibt ein Artikel, der in der Zeitschrift "Gefahrstoffe - Reinhaltung der Luft" erschienen ist. Er kann kostenlos bestellt werden.

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Einfluss elektromagnetischer Felder auf Körperhilfsmittel

Eine Expertengruppe unter Beteiligung des Instituts für Arbeitsschutz der DGUV (IFA) hat einen Bericht zu Gefährdungen von Beschäftigten mit aktiven (zum Beispiel Herzschrittmacher) und passiven Körperhilfsmitteln (zum Beispiel künstliche Hüftgelenke) bei Exposition gegenüber elektromagnetischen Feldern erarbeitet. Die Ergebnisse sind als Forschungsbericht des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales veröffentlicht.

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Inhalationstests mit Diisocyanaten

Diisocyanate, die in der Kunststoff-Industrie zum Beispiel in Lacken oder Klebstoffen Verwendung finden, können allergisches Asthma auslösen. Inhalationstests helfen, solche Verdachtsfälle zu untersuchen. Ob die dabei verwendeten Geräte unterschiedlicher Bauart vergleichbare Ergebnisse liefern, haben die DGUV-Institute IFA und IPA (Institut für Prävention und Arbeitsmedizin der DGUV) gemeinsam untersucht. Die Ergebnisse beschreibt ein Artikel in der Zeitschrift "Gefahrstoffe - Reinhaltung der Luft", der kostenlos bestellt werden kann.

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