Pilotstudie zum Einfluss von Nachtarbeit auf die Gesundheit - Untersuchung des Einflusses von Nachtarbeit auf Metabolom und Hormonprofile bei Krankenschwestern

Projekt-Nr. FF-FP 0321

Status:

laufend

Zielsetzung:

Das Ziel dieser Arbeit ist die Untersuchung von Blut und Urin von Krankenschwestern, die in Schichtarbeit arbeiten. Die erhaltenen Metabolom- und Hormonprofile sollen zum Nachweis von Biomarkern, die Einfluss auf die Gesundheit der Krankenschwestern haben, benutzt werden. Um Veränderungen dieser Biomarker nachweisen zu können, werden Metabolom- und Hormonprofile von Krankenschwestern ohne Nachtarbeit als Vergleich erstellt.

Aktivitäten/Methoden:

Die Proben für die Metabolomprofile werden mit dem AbsoluteDQTM p150 kit (BIOCRATES Life Science AG, Innsbruck, Österreich) gemessen. Diese Methode erlaubt das Benutzen der Flow injection analysis (FIA) Massenspektrometrie (MS), eine simultane quantitative Bestimmung von 163 Metaboliten. Um die Hormon- und Metabolomprofile vergleichen zu können, werden statistische und bioinformatische Methoden verwendet.

Stand:

09.12.2011

Projekt

Gefördert durch:
  • Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung e. V. (DGUV)
Projektdurchführung:
  • Institut für Prävention und Arbeitsmedizin der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung - Institut der Ruhr-Universität Bochum (IPA)
  • Helmholtz Zentrum München, Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt (GmbH)
Branche(n):

Gesundheitswesen

Gefährdungsart(en):

Arbeitsbedingte Erkrankungen, Arbeitsorganisation/-schutzmanagement

Schlagworte:

Prävention, Arbeitszeit, Messverfahren

Weitere Schlagworte zum Projekt:

Nachtarbeit, Schichtarbeit, Metabolome, Hormonprofile, Krankenschwestern