Programm

Praxiskongress mit Filmforum: Medien in der Prävention

Montag, 29. April 2013

Moderation: Christoph Benning (MAG), Michael Peters (IAG)

Arbeitsschutzkino und Filmforum

  • Vorführung der eingereichten Filme
  • Vorentscheidung Publikumspreis
  • Anbieter rund um Bewegtbild-Produktion, Schulung und Unterweisung

Eröffnung Kongress
Gregor Doepke, DGUV

Wie Bilder Menschen erreichen – Aktueller Kenntnisstand zur Wirkung von Filmen in der Verhaltensprävention
Dr. Hiltraut Paridon, IAG

Gestaltung von Arbeitsschutzunterweisungen aus Forschungssicht – Was macht deren Qualität aus
Kati Masuhr, IAG

Zwischenbilanz Umfrage IAG – Aktueller Entwicklungsstand der MAG und Schwerpunkte der betrieblichen Nutzung
Michael Peters, IAG

Filmeinsatz in Unterweisungen aus der Sicht einer
Arbeitsschutz-Behörde
Harald Henzel, LAGetSi Berlin

Praxisbeispiel Mitarbeiterbeteiligung bei der Gefährdungsbeurteilung, Betriebsanweisung und Unterweisung
Bernd Kontenak, Bayer Pharma AG

Nutzen und Grenzen von E-Learning in der betrieblichen Praxis
Günter Burow, Pfeiffer&Langen

SIFA-Werkzeugkasten
Reinhard Bock, Sifa-Netzwerk Thüringen

Haftungssicherheit von E-Learning aus Sicht eines professionellen Anbieters
Manfred Löpker, SLH GmbH

Abendfilme im Kino und Preisverleihung

Prämierte Produktionen werden vorgeführt, per Umfrage wird der Zuschauerpreis ermittelt, Preise werden verliehen:

  • Der Medien-Preis der DGUV

Dienstag, 30. April 2013

Einführung in die parallel stattfindenden Themenworkshops
Jeder Teilnehmer kann an zwei von drei Workshops teilnehmen.

Beginn Workshops

Workshop 1

  • Qualitätskriterien für Arbeitsschutzfilme aus betrieblicher Sicht
    Sagen Sie uns, wie ein betrieblich gut einsetzbarer Arbeitsschutzfilm gestaltet sein muss. Ihr Input wird bei der Ausrichtung der zukünftigen Filmproduktion einfließen.
    Was brauchen Sie zukünftig im Betrieb?

    Reinhard Lenz, Institut Input

Workshop 2 

  • Sinnvolle Verknüpfung von Gefährdungsbeurteilung und Unterweisung
    Sinnvolle Möglichkeiten der besseren Verzahnung der beiden Prozesse werden vorgestellt.
    Wie können innerbetriebliche Filmproduktionen zur Verbesserung des Sicherheitsbewusstseins organisiert werden?

    Christoph Benning, Berliner Stadtreinigung

Workshop 3

  • Videogestützte Gefährdungsbeurteilung und bildunterstützte Unfallanalyse
    Die Produktion von „Mitarbeitervideos“ im Rahmen der Gefährdungsbeurteilung hat den großen Vorteil, dass die vielfältige Kompetenz der Beschäftigten zur Risikoerkennung und -vermeidung einbezogen werden kann.

    Dr. Linz, Bayer Pharma AG Berlin

Wiederholung der Workshops

Ergebnisse der Workshops: Podiumsdiskussion


Kontakt

Fachlicher Ansprechpartner
Michael Peters
Tel.: +49 351 457 1922

Organisation
Anja Köhler
Tel.: +49 351 457 1612
Fax: +49 351 457 1325