Programm

5. Fachveranstaltung Unternehmen in Bewegung - Sport, Gesundheit, Arbeit

Freitag, 5. Oktober 2012

Begrüßung
Prof. Dirk Windemuth, Institut für Arbeit und Gesundheit (IAG)

Initiative „Deutschland bewegt sich“
Heike Drechsler, BARMER GEK

Chancen und Risiken für „Bewegte“ Unternehmen
Frank Vieweg, AOK PLUS für Sachsen und Thüringen

Evaluation von gesundheitsfördernden Maßnahmen zur Steigerung von physischen und psychischen Ressourcen im Betrieb
Bianca Biallas, Zentrum für Gesundheit der Deutschen Sporthochschule Köln

Der Kongress bewegt sich – Bewegungs- und Dehnungsübungen
Kerstin Giese, Michael Hansen, Institut für Arbeitsschutz (IFA), Sankt Augustin

„Immobilie Mensch“ – reichen 500 Meter zum Alt werden?
Sebastian Hempfling, Bergisch Gladbach

Gesundheitskompetenz stärken, Wege zur Selbstregulation
Dr. Norbert Lenartz, Systemkonzept GmbH, Köln

Marktplatz

  1. Rückenscreening mit Analyse
    Susanne Weber, ergo-impuls
  2. Einfach loslaufen!? Hinweise und Checklisten für Bewegungsangebote im Betrieb
    Ulrike Waschau, iga, Initiative Gesundheit & Arbeit, Dresden
  3. Mehr Bewegung für Mitarbeiter, mit dem Erfolgskonzept aus Schweden
    Henner Hinrichsen, tappa.de - Personalentwicklungsgesellschaft mbH
  4. Ergonomie Parcours
    Hildegard Schmidt, Timo Beier, ergonomiecampus, Diekholzen
  5. LeaseRad macht das Fahrrad businesstauglich
    Doris Spohr, Frankfurt/M.
  6. Body Age System - Fitnessmessung: Bestimmung des biologischen Alters
    Manuela Östreich, BG RCI
  7. Landessportbund NRW
    Hans-Georg Schulz, Landessportbund Nordrhein-Westfalen
  8. BAuA-Publikationsstand
    Tanja Schüller
  9. Mehr Bewegung hilft – 2000-Kilometer mit Prothese
    Roland Zahn, Stuttgart
  10. Handytrim-Akademie: Bewegende Fitness – Programme für den Büroalltag
    Handytrim-Akademie, Mathias Dittrich, Leipzig
  11. Shiatsu Mobil
    Ulrike Wurm, Wörthsee
  12. Darstellung der ergo:luebbert - Maßnahmen zum Thema „Bewegung am Arbeitsplatz“
    Ulrike Lübbert, ergo:luebbert, Berlin
  13. Galileo Training, Trainingsgerät in der betrieblichen Gesundheitsförderung
    NOVOTEC MEDICAL GmbH, Pforzheim
  14. Die DGUV in Bewegung; Einführung des BGM in der DGUV
    Friederike Engst, IAG
  15. Barmer GEK

WORKSHOPRUNDE 1
parallele Workshops, Vorstellung der Workshopleiter

  • Gesundheit ist keine Privatsache: Führungskräfte stärken die Eigenverantwortung ihrer Mitarbeiter
    Dr. Lümkemann, padoc – health & productivity management, Hamburg
  • Der Sportverein in der Gesundheitsförderung - mehr als ein Anbieter
    Hans-Georg Schulz, Landessportbund Nordrhein-Westfalen
  • AktivPause mit „moving“
    Susanne Weber, ergo-impuls, Sinzing
  • „Ergonomie kompakt“ - praxistaugliche Ergonomietipps
    Ulrike Lübbert, ergo:luebbert, Berlin
  • Buffet der Wahrnehmung: Wie sieht Ihre Vereinbarkeit von Beruf und Familie momentan aus und wie wünsche ich sie mir zukünftig?
    Alexander Bilau, QFC GmbH, Projekt Schicht, Halle

WORKSHOPRUNDE 2

  • Workshops 1-5 (siehe oben)

Abendveranstaltung
„Der Kongress tanzt – Klezmer vom Feinsten“ - Liveband mit Tanzmeister Thomas Römer, Berlin


Samstag, 6. Oktober 2012

Bewegung am Morgen (ca. 45 min)

  1. An der frischen Luft: Nordic Walking oder Joggen
    Christiane Golze, Roland Furmankiewicz, CreAtive Team, IAG
  2. Entspannt und Fit in den Morgen: Atemübungen und mentales Aktivierungstraining
    Elke Urban, Physiotherapeutin
  3. Early morning Pilates
    Kerstin Giese
  4. warming up und progressive Muskelentspannung
    Michael Hansen

BEST PRACTICE
Zusammenfassung der Workshops - Ergebnisse des Vortages
Workshopleiter

„Pilkington aktiv“, Betriebliches Gesundheitsmanagement - eine Investition, die sich lohnt
Susanne Weber, ergo-impuls und
Thomas Braun, Pilkington Deutschland AG

Bewegung ist Ausdruck von Leben – 2000 km Wanderung mit Prothese
Roland Zahn, Stuttgart

Gesund bleiben durch eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie
Christina Buchwald, Zentrum für Sozialforschung, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

Entspannt in den Tag, Aktivierungsübungen
Elke Urban, Physiotherapeutin

Die Gesundheit der Mitarbeiterinnen in Pflegeheimen im Fokus des salutogenistischen Ansatzes
Silvia Lückhardt, Dieter Bien, Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises gGmbH, Hanau

Bewegung ins Büro! Bewegungsübungen in der Büropraxis
Christina Trebus, Unfallkasse Sachsen-Anhalt

Wie bringe ich mich und andere in Bewegung?
Herausforderungen annehmen - Ziele verfolgen - Grenzen ausreizen - Erfolge erzielen
Annett Finger, Dresden

Team Challenge - Wie man Firmen in Bewegung bringt
Franz Hammer, Team Challenge Dresden

Abschluss der Tagung


Fachliche Ansprechpartner
Christiane Golze
Tel.: +49 351 457 1250

Roland Furmankiewicz
Tel.: +49 351 457 1619

Organisation
Anja Köhler
Tel.: +49 351 457 1612
Fax: +49 351 457 1325