Programm

6. und 7. Oktober 2006

Vorträge

Eröffnung durch IGA-Vertreter des Berufsgenossenschaftlichen Instituts Arbeit und Gesundheit und des BKK Bundesverbandes

Dr. Ulrich Winterfeld, BGAG
Jürgen Wolters, BKK BV

Einführung in das Thema ''Sport und Bewegung als Werkzeug der Personalentwicklung''
Prof. Dr. Claudia Eckstaller, FH München

Grundbausteine für Corporate Activity Programme im Unternehmen
Barbara Wahl, Siemens AG

Best Practice - Vorstellung eines erfolgreichen Beispiels aus der Praxis

Swen Grauer, Integion GmbH

Betriebliches Gesundheitsmanagement der AOK - Angebote für einen bewegten Arbeitstag
Renate Klein, AOK-BV
Heiko Bibrack, AOK Bayern

Die Rolle der Berufsgenossenschaft beim Sport in Unternehmen
Norbert Moser, VBG

Workshops

Grundbausteine, Finanzierung von Sportangeboten im Unternehmen
Dr. Markus Gomer, BASF AG

Konzeptentwicklung eines betrieblichen Gesundheitsmanagements in kleinen und mittelständischen Unternehmen

Dr. Birgit Schmid, Schmid Concept

Betriebliche Gesundheitszentren/Business Plan Entwicklung/Führungskräfte

Dierk Maucher, Daimler Chrysler AG

Corporate Activity als Werkzeug der Personalentwicklung/Psychische
Gesundheit

Stefan Pumm, Integion GmbH

Kooperationsmöglichkeiten mit Krankenkassen im betrieblichen Gesundheitsmanagement
Holger Russ, Novitas Vereinigte BKK

Neue Ansätze im betrieblichen Gesundheitsmanagement - Handlungsprogramm 50+
Hans-Georg Schulz, Landessportbund NRW und Dr. Sideris Karakatsanis, Westdeutscher Betriebssportverband

Best Practice am Beispiel der Firma Brose in Coburg
Andreas Pautz, Brose Fahrzeugteile

Open Space

Anmerkung: Um den Text der Charts lesbar zu lassen, stellen wir Ihnen die folgenden Photos in Originalauflösung zur Verfügung:

i-Punkt 19 zu "Unternehmen in Bewegung"

Die wichtigsten Ergebnisse der Veranstaltung unter dem Motto "Sport, Gesundheit, Arbeit" sind nun in einem i-Punkt dokumentiert. Er beschäftigt sich u.a. damit, dass Betriebssport als ein Baustein des Gesundheitsmanagements verstanden werden sollte und der Vernetzung bedarf.