Workshop 6
Game-based Learning: Welche Möglichkeiten bieten Gamification und Serious Games für die Prävention

Dr. Felix Kapp, Technische Universität Dresden

Zum Einstieg erhalten die Teilnehmenden einen Einblick in das Thema Game-Based Learning: Wie können einzelne Spielelemente oder vollständige digitale Spiele in Lehr-Lernumgebungen dazu verwendet werden, Inhalte, Einstellungen und Fähigkeiten zu vermitteln.

Neben den lernpsychologischen Grundlagen wird das Grundprinzip des Game-Based Learnings an Beispielen verdeutlicht. Im zweiten Abschnitt werden verschiedene Spiele bzw. spielerische Anwendungen vorgestellt und ausprobiert.

Im Anschluss ist im dritten Abschnitt Zeit für einen Austausch darüber, welche Bedingungen gegeben sein müssen um Game-Based Learning in Trainingsveranstaltungen zum Thema Prävention einzusetzen und wie solche Gamification-Anwendungen oder sogar Serious Games im Bereich Prävention aus Sicht der Teilnehmenden aussehen könnten.

Ziel des Workshops ist es, das Thema Game-Based Learning angepasst auf den Trainingskontext Prävention zu bearbeiten. Die Teilnehmenden kennen im Anschluss die Begrifflichkeiten und Beispiele für Gamification, Serious Games und Game-Based Learning. Sie kennen den aktuellen Stand der Forschung zu Effekten in Bezug auf Motivation und Wissen. Darüber hinaus wird dieses Wissen auf die Trainingssituationen der Teilnehmenden angewandt – dabei wird andiskutiert, wie die Anwendung von Game-Based Learning im Training aussehen könnte.

Die Teilnehmenden werden durch ein Audience Response System bereits während des Input-Vortrags eingebunden. Einige Spiele und Anwendungen sollen in Kleingruppen vor Ort ausprobiert werden. Anwendungsszenarien und Erfolgsbedingungen werden in Kleingruppen erarbeitet und im Plenum präsentiert.

Kontakt

Fachliche Ansprechpartnerin
Katrin Boege
Tel.: +49 351 457-1124

Organisation
Sandra Schöne
Tel.: +49 351 457-1122
Fax: +49 351 457-1325