• Blick in ein Archiv

Abgeschlossene Beratungsprojekte

Wanderausstellung zum Thema "Gewalt an Schulen"

Beschimpfen, Schubsen, Schlagen, Stoßen, Beleidigen - Gewalt hat viele Gesichter. Die Wanderausstellung "Gewalt an Schulen" greift dieses Thema auf. Schüler, Erziehende und interessierte Besucher werden in einem multimedialen Bereich direkt mit dem Thema Gewalt konfrontiert. Die Ausstellung zeigt zudem, wie unterschiedlich Gewalt sein kann, wie häufig diese an Schulen vorkommt, welche Einflussfaktoren gewalttätiges Verhalten bestimmen und welche konkreten Maßnahmen zur Verminderung von Gewaltdelikten hilfreich sind. Die Ausstellung wird deutschlandweit in Schulen und anderen öffentlichen Einrichtungen gezeigt und kann in verschiedenen Versionen ausgeliehen werden.

Zielentwicklung in der Prävention

Sie wollen Präventionsziele für Ihre Branche entwickeln? Sie wollen das Thema für Ihre nächste Kampagne festlegen und die Ziele abstecken, die Sie mit dieser Kampagne erreichen wollen?

Dafür können Sie die Vorgehensweise verwenden, die im Rahmen der Initiative Gesundheit und Arbeit (iga) entwickelt wurde. Sie kombiniert die Analyse von statistischen Daten mit Expertengesprächen. Wir begleiten Sie gern methodisch und unterstützen Sie bei der Vorbereitung und der Moderation des Zielentwicklungsprozesses. In einem Video wird die Vorgehensweise kurz vorgestellt.

Europäische gute Praxis im Arbeitsschutz nutzen

Möchten Sie wissen, wie in anderen Ländern bereits Kinder für Risiken in ihrem Lebensumfeld und bei der Arbeit sensibilisiert werden? Mit welchen Methoden es gelingt, dass Jugendliche Verantwortung für Gesundheit und Sicherheit übernehmen? Wie Sie das Gesundheits- und Sicherheitsverhalten von Erwachsenen wirksam verändern können? Beispiele aus Europa und darüber hinaus finden Sie auf der Internet-Plattform des Europäischen Netzwerks Aus- und Weiterbildung in Sicherheit und Gesundheitsschutz ENETOSH, das vom IAG- Institut für Arbeit und Gesundheit koordiniert wird.

QdP-Transfer

Wirksame und nachhaltige Prävention reduziert Unfälle, Berufskrankheiten und arbeitsbedingte Gesundheitsgefahren in den Betrieben. Dadurch sollen Gesundheit und Sicherheit bei der Arbeit gewährleistet und ein Teil der finanziellen Aufwendungen vermindert werden, z. B. für Behandlungen bei Berufskrankheiten und Arbeitsunfällen, Rehabilitation und Rentenleistungen.
Die Berufsgenossenschaften haben im Forschungsprojekt "Qualität in der Prävention" in mehreren Teilprojekten die Wirksamkeit und Wirtschaftlichkeit ihrer Präventionsleistungen untersucht. 

Zur Unterstützung der Unfallversicherungsträger bei der Gestaltung ihrer Präventionsdienstleistungen aber auch als Anregung für viele Unternehmen und Sicherheitsfachkräfte zur Umsetzung der betrieblichen Präventionsarbeit stellt das Institut für Arbeit und Gesundheit auf einer separaten Seite zur QdP-Transferunterstützungergänzende Forschungsergebnisse, Hilfsmittel und Hinweise ein. 

Informationen und Hilfsmittel für Träger zur Evaluation der Präventionskampagne „Risiko raus“

Die Evaluation der Präventionskampagne Risiko raus wird vom IAG koordiniert und erfolgt auf acht verschiedenen Ebenen. Für die Träger werden verschiedene Hilfsmittel und Informationen zur Evaluation ihrer Trägerkampagne angeboten. Dazu gehören ein Ordner mit Empfehlungen und Anleitungen zur Evaluation, trägerspezifische Beratungen in so genannten "Trägerpartnerschaften", Workshops und Seminare. Zur Dokumentation der Aktivitäten wurde eine Excel-Tabelle bereitgestellt. Die Materialien befinden sich im internen Bereich auf www.risiko-raus.de

Evaluation des Unternehmermodells

Das IAG evaluiert die Umsetzung von Vorschriften und Richtlinien, so beispielsweise die Fassungen der Unfallverhütungsvorschrift BGV A2 "Betriebsärzte und Fachkräfte für Arbeitssicherheit". In den meisten Berufsgenossenschaften können Klein- und Kleinstbetriebe zwischen einer so genannten "Regelbetreuung" ohne feste Einsatzzeiten der Sicherheitsfachkraft und des Betriebsarztes oder einer "alternativen Betreuung" wählen. Bei der "alternativen Betreuung" erwirbt der Unternehmer durch Weiterbildung die notwendigen Kompetenzen für den Arbeitsschutz. Untersucht wurde und wird in unterschiedlichen Berufsgenossenschaften, ob die "alternative Betreuung" ein Niveau des Arbeits- und Gesundheitsschutzes verwirklicht, das dem der Regelbetreuung qualitativ entspricht.

Qualitätssicherung leicht gemacht

Wie schätzen Ihre Teilnehmer eigentlich ihren Lernerfolg ein, nachdem sie bei Ihnen eine Lehrveranstaltung besucht haben? Fragen Sie sich, ob Ihre Seminarunterlagen ausreichend aufbereitet sind? Oder wollen Sie vielleicht Ihr Seminar oder Ihre Veranstaltung auf mehr Interaktion ausrichten, wissen aber nicht, wie das ankommt? All das können Sie einfach und schnell herausfinden. Das IAG hat in einem mehrstufigen Verfahren einen neuen Evaluationsbogen für Seminare und Veranstaltungen entwickelt.

Multitasking

Der Begriff „Multitasking“ ist heute in aller Munde. Multitasking ist auch für den Arbeitsschutz von großer Bdeutung, da die gleichzeitige Bearbeitung von zwei oder mehr Aufgaben zu psy-chischer Fehlbeanspruchung, Fehlern und Unfällen führen kann. Um die Bedeutung des Phä-nomens für den Arbeitsschutz zu verdeutlichen, hat das IAG ein Multitasking-Modul entwickelt, um die Auswirkungen für jeden nachvollziehbar und erlebbar zu machen.

Die Effekte des Multitasking kann eine Person bei der „Spurwechselaufgabe“ erleben. Hierbei muss sie bei einer simulierten Autofahrt auf einer dreispurigen Straße regelmäßig die Spur wechseln und gleichzeitig andere Aufgaben ausführen. Dabei wird die Herzrate gemessen. So kann die Person erleben, wie sich ihre Fahrleistung und ihre Herzrate verändert, wenn sie beim Autofahren gleichzeitig etwas anderes macht. Die Methode wurde vom IAG entwickelt. Die verwendete Fahrsimulation wurde von der Daimler AG zur Verfügung gestellt.

Arbeiten unter Spannung

An elektrotechnischen Anlagen werden vorzugsweise alle Arbeiten im spannungsfreien Zustand ausgeführt. In einigen Fällen ist das jedoch nicht möglich. In einer der größten Papierfabriken Europas müssen verschiedene Arbeiten unter Spannung bei wechselnden Bedingungen durchgeführt werden. Die Arbeiten erfolgen mit spezieller Schutzkleidung.

Das IAG hat untersucht, welche der jeweiligen Schutzausrüstungen bei speziellen Anforderungen notwendig sind, um die Arbeiten unter Spannung sicher auszuführen. Die dabei auftretenden Gefährdungen wurden analysiert und bewertet. Als Ergebnis ist eine praktische Handlungshilfe entstanden.

Arbeitsplatzgestaltung in Werkstätten für behinderte Menschen

Werkstätten für behinderte Menschen (WfbM) müssen sich in Fragen der Arbeitsplatzgestaltung mit besonderen Herausforderungen auseinandersetzen: Zum einen sind die Aufträge, die u.a. aus großen Industrieunternehmen eingeworben werden, häufig auf wenige Monate befristet. Dann muss die vorhandene Einrichtung schnell und kurzfristig an die neue Fertigungslinie angepasst werden. Zum anderen sind die Fähigkeiten und Fertigkeiten der Beschäftigten sehr unterschiedlich ausgeprägt, so dass eine gute ergonomische Gestaltung des Arbeitsplatzes noch durch Maßnahmen für einzelne Personen ergänzt werden muss.

Beratungen in WfbM haben gezeigt, dass die Gruppenleiter und Sicherheitsfachkräfte hier in der Regel sehr gut geschult sind und sich bereits viele Gedanken um die ergonomische Gestaltung von Arbeitsplätzen und Arbeitsabläufen machen. Es ergaben sich vielfach jedoch Optimierungsmöglichkeiten, die mit geringem Aufwand auch nachträglich noch bewerkstelligt werden konnten.

Betriebliche Veränderungsprozesse gestalten

Mit Techniken des Change Management, wie z. B. dem Aufgabenbezogenen Informationsaustausch, lassen sich Arbeitsprozesse optimieren. Angesetzt wird integrativ sowohl an den Verhältnissen in der Organisation als auch am Verhalten der Mitarbeiter. Das heißt, soziale und wirtschaftliche Ziele werden ausdrücklich kombiniert. Eine kleine Gruppe von Mitarbeitern, Experten und Führungskräften trifft sich regelmäßig. Mit Unterstützung eines Moderators werden Erfahrungen zum Arbeitsablauf strukturiert ausgetauscht, Probleme in der Arbeit und deren Ursachen herausgearbeitet sowie Lösungen entwickelt und kontinuierlich umgesetzt.

Den AI - Aufgabenbezogenen Informationsaustausch haben wir in mehreren Dienstleistungs- und Fertigungsunternehmen eingesetzt. Bei der Auswertung zeigte sich u.a., dass Mitarbeiter nach dem Informationsaustausch motivierter und aktiver waren, ihre Aufgaben besser bewältigten und sich dem Unternehmen stärker verbunden fühlten. Bislang ungeteiltes Wissen wurde integriert, und die Teilnehmer konnten ihre Arbeitsaufgaben besser bewältigen. Der Krankenstand sank deutlich.

Brieftexte: verständlicher formulieren

Die Verständlichkeit mehrerer Formtexte einer Berufsgenossenschaft wurde evaluiert. Dafür wurden sie in diesem Projekt mit Hilfe von Fragebögen, Lesbarkeitsindices und einem Blickverfolger untersucht. Im Anschluss wurden Empfehlungen abgeleitet.

Computer Based Training: wirksam gegen Stress?

Damit Fahrerinnen und Fahrer von Linienbussen und Straßenbahnen lernen, besser mit dem Stress umzugehen, haben die BG BAHNEN, die BG für Fahrzeughaltungen und der Deutsche Verkehrssicherheitsrat ein Stresspräventionstraining für sie entwickelt. Zur Evaluation dieses Trainings hat das IAG eine Studie durchgeführt. Dafür wurden Fragebögen und Interviews eingesetzt und zudem physiologische Werte bei den Teilnehmern erhoben.

Die Evaluation des CBT zeigte, dass wenige Wochen nach dem Training und auch ein Jahr danach die "trainierten" Fahrer günstigere Befragungsergebnisse zum Thema Stress erzielten als eine erst später geschulte Kontrollgruppe. Mehrheitlich beurteilten die Fahrer vor der Teilnahme am Training ein Stresspräventionstraining als sehr wichtig. Die betrieblichen Rahmenbedingungen erschweren es allerdings nach Meinung vieler Fahrer, Trainingsinhalte umzusetzen. Eine Auffrischung der Trainingsinhalte nach einer bestimmten Zeit sahen die Fahrer als notwendig an.

EDFORSA: Arbeitsschutz ohne nationale Barrieren erlernen

Unter dem Titel EDFORSA (EDucation FOR SAfety) entwickelte ein internationales Team ein umfangreiches europäisches Kompendium zu Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz. Die Inhalte stehen im Einklang mit europäischen und entsprechenden nationale Richtlinien und Normen. EDFORSA ist zugleich Informationsmedium und Selbststudienprogramm.

Es besteht aus fünf Modulen zu den Themen: Arbeitsschutz im Unternehmen, Sicherheit technischer Anlagen, Gesundheitsschutz und Arbeitshygiene, Sicherheitsmanagement und Notfallplanung sowie Notfallvorsorge. Damit werden z.B. Arbeitgeber und Arbeitnehmer unterstützt, die über nationale Grenzen hinweg tätig sind. Weiterhin dient es als Informationsmedium für eine breite Öffentlichkeit.

Das IAG konzipierte und erarbeitete das Modul zu Gesundheitsschutz und Arbeitshygiene. Darüber hinaus wurde das in englisch erstellte Kompendium ins Deutsche übersetzt und sämtliche Inhalte mit Hinweisen auf deutsches Recht und deutsche Normen versehen.

EDFORSA liegt in deutsch, englisch, französisch, griechisch, tschechisch, slowakisch und polnisch vor. Die englische Version vertreibt der Projektinitiator, das VUBP. Die deutsche Fassung von EDFORSA stellt das IAG online kostenfrei zur Verfügung.

Evaluation der Präventionskampagne Haut

Die Evaluation der Präventionskampagne Haut wurde vom IAG koordiniert. Das Gemeinschaftsprojekt von gesetzlicher Unfall- und Krankenversicherung warb unter dem Motto "Deine Haut. Die wichtigsten 2 m² Deines Lebens" für eine gesunde Haut und weniger Hauterkrankungen. Zur Evaluation gehörten eine repräsentative Telefonbefragung der Allgemeinbevölkerung, eine Medienanalyse zur Erfassung des Presse-Echos und der Medienaktivitäten, eine Prozessevaluation der internen Abläufe sowie die Unterstützung der Evaluationen der Trägerkampagnen.

Internetseiten: Nutzerfreundlichkeit bewerten

Der wiederholte Zugriff auf einen Internetauftritt hängt entscheidend davon ab, wie übersichtlich und ansprechend die Seite gestaltet ist und wie schnell die Informationen zu finden sind. Um die Nutzerfreundlichkeit - die so genannte Usability - von Internetauftritten zu bewerten, wurde eine Vielzahl an Prüfverfahren entwickelt. Das IAG entwickelte auf dieser Grundlage eine Checkliste (PDF, 100 kB) (PDF-Datei, 97 KB), die sechs wesentliche Bereiche der Nutzerfreundlichkeit umfasst: Struktur, Inhalt, Gestaltung, Auffindbarkeit und Zugänglichkeit sowie Möglichkeiten elektronischer Korrespondenz. In der Zwischenzeit wurden mit der Checkliste Internetseiten verschiedener Berufsgenossenschaften bewertet.

Notfallpsychologische Beratung im Unternehmen

Nach einem tödlichen Arbeitsunfall wurde ein Unternehmen zu möglichen psychologischen Folgen bei den Mitarbeitern beraten. Unterstützt wurde außerdem die Vermittlung von Betreuungsangeboten, um Traumata vorzubeugen.

Psychische Belastungen und Stress bei Verkäuferinnen

Mit der Studie wurde ein umfassendes Bild von der Belastungssituation von Fleischereiverkäuferinnen gewonnen. Die relevanten Stressoren im Arbeitsalltag der Verkäuferinnen wurden ermittelt und Empfehlungen zur besseren Gestaltung beispielsweise der Arbeitsorganisation abgeleitet.

Verständliche Sicherheitskennzeichnungen

Sicherheitskennzeichnungen müssen die Aufmerksamkeit auf Gegenstände und Sachverhalte lenken, von denen Gefahren ausgehen können. Wichtig ist, dass man die Kennzeichen schnell und richtig versteht. Sie müssen also eindeutig und unmissverständlich sein. Wenn neue Kennzeichen entwickelt werden, ist es daher zielführend, bereits während der Entstehung zu überprüfen, ob sie verständlich sind.

In einem Projekt untersuchte deshalb das IAG gemeinsam mit dem BGIA die Verständlichkeit unterschiedlicher Kennzeichnungen für Persönliche Schutzausrüstung gegen Absturz. Weitere Informationen finden Sie in unserer Forschungsdatenbank (IAG7600100807).

Branchenspezifisches Training Gewalt am Arbeitsplatz

Übergriffe betriebsfremder Dritter im Fahrdienst stellen bedeutsame Gefährdungen dar, die zu Arbeitsunfällen führen können. Statistiken zufolge ist jeder zehnte bei der BG BAHNEN gemeldete Arbeitsunfall auf Übergriffe durch Fahrgäste zurückzuführen. Im Rahmen der Initiative Gesundheit und Arbeit hat das IAG in Zusammenarbeit mit der BG BAHNEN ein branchenspezifisches Moderatorentraining zur Prävention von Gewalt am Arbeitsplatz entwickelt. Die Ausbildung befähigt Multiplikatoren, ihren Mitarbeitern präventive Maßnahmen zur Früherkennung und Vorbeugung von Gewalt zu vermitteln. Derzeit wird die Entwicklung durch ein Computer Based Training durch das IAG unterstützt.

Optimale Beleuchtung von Arbeitsstätten

Auf Wunsch von Unternehmen der Chemie- und Elektro-Industrie und in Absprache mit den entsprechenden Berufsgenossenschaften untersuchten wir die Beleuchtung in verschiedenen Produktionsbereichen. Die Messprotokolle und daraus abgeleitete Verbesserungsvorschläge waren für die Unternehmen eine gute Grundlage, um die Beleuchtungsanlagen zu modernisieren, insbesondere durch neue Leuchten und Lampen zur Erhöhung der Beleuchtungsstärke bei gleichzeitiger Vermeidung von Direkt- und Reflexionsblendung. Auch eine entsprechende Farbgestaltung der Räume trägt zur besseren Helligkeitsverteilung bei. Die Hinweise zur besseren Nutzung des Tageslichtes für die Beleuchtung von Arbeitsplätzen können bei der Planung neuer Gebäude genutzt werden. Wir beraten auch Sie gerne bei der Bewertung und Optimierung der Beleuchtung.

Konstruieren von Maschinen unter psychologischen Gesichtspunkten

Die Ergebnisse des Forschungsprojekts "Manipulation von Schutzeinrichtungen an Maschinen" sollen in die Praxis umgesetzt werden. Gemeinsam mit der BG Metall Nord Süd entwickeln wir Hilfsmittel und geeignete Konstruktionsbeispiele für erfahrene Konstrukteure, wie sie Sicherheits- und Bedienkonzepte von Maschinen optimieren können. Hierbei wird der Schwerpunkt auf das Verhalten der Bediener und entsprechende psychologische Aspekte gelegt, um Manipulationsanreize zu vermeiden. Darüber hinaus werden wir Informationsmaterial für die Unternehmer und Führungskräfte sowie Checklisten für die Einkäufer erstellen, damit nur Maschinen angeschafft werden, die auch unter Manipulationsgesichtspunkten sicher sind. Schließlich wollen wir ein Fortbildungsseminar für die Aufsichtspersonen anbieten, die den Betrieben beratend zur Seite stehen können.

Kontakt

Dr. Frauke Jahn
Tel.: +49 351 457-1800
Fax: +49 351 457-201800
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