JWSL-Wettbewerbe gehen in die heiße Phase

"Jugend will sich-er-leben" mit aktuell zwei Wettbewerben in der Bewerbungsphase / Einsendungen noch bis Ende Februar 2017 möglich

07.12.2016

Image

Bild vergrößern

Unter dem Motto "Krach unter Kontrolle" gibt es nun auch einen Kreativwettbewerb und einen Social-Media-Fotowettbewerb. (© JWSL / DGUV)

Nach dem erfolgreichen Start von "Jugend will sich-er-leben" gehen nun der Kreativwettbewerb und der neue Social-Media-Fotowettbewerb #dezibelsibel in die heiße Phase. Bewerbungen mit Beiträgen können noch bis zum 28. Februar 2017 eingereicht beziehungsweise gepostet werden. Das Thema ist "Lärmminderung und Gehörschutz", das Motto lautet "Krach unter Kontrolle".

Kreativwettbewerb

Der jährliche Kreativwettbewerb begleitet das Präventionsprogramm "Jugend will sich-er-leben". In diesem Jahr konnten die Auszubildenden aus zwei Aufgaben wählen: Entweder sie werden zu Regisseuren und beteiligen sich mit ihrer Klasse an der YouTube-Challenge. Oder sie werden als Künstler in einer Schildersession aktiv.

Mitmachen können alle Schüler und Schülerinnen an berufsbildenden Schulen in Deutschland. Um am Kreativwettbewerb teilzunehmen, suchen sich die Auszubildenden gemeinsam mit ihrer Klasse und ihrer Lehrperson eine der zwei Wettbewerbskategorien aus. Die Wettbewerbsbeiträge können durch die Lehrkraft entweder über das Teilnahmeformular auf www.jwsl.de oder per Post oder E-Mail an die Adresse des zuständigen Landesverbandes geschickt werden. Jeder DGUV-Landesverband bewertet die eingereichten Beiträge und ermittelt die Gewinner/innen. Zu gewinnen gibt es attraktive Geldpreise.

Social-Media-Fotowettbewerb

Auch für den Social-Media-Fotowettbewerb #dezibelsibel beginnt ab sofort die Wettbewerbsphase. Gesucht werden Fotos zum Thema "Lärmminderung und Gehörschutz". Diese können die Auszubildenden auf ihren eigenen Facebook-Accounts oder Instagram-Accounts mit dem Hashtag #dezibelsibel posten. Einsendeschluss ist auch hier der 28. Februar 2017. Zu gewinnen gibt es drei Paar Kopfhörer: von Bose, Sennheiser und Teufel.

Newsletter

Mit dem JWSL-Newsletter soll auf das umfangreiche Programm von JWSL mit allen Bestandteilen hingewiesen werden. Vier mal im Jahr wird künftig ein Newsletter versandt - mit Leitfäden, Reports, Berichten, Anleitungen oder Checklisten sowie umfassendes Bild- und Info-Material. Die Anmeldung für den Newsletter ist auf der Website www.jwsl.de/newsletter möglich.

Hintergrund Präventionsthema "Lärmminderung und Gehörschutz"

Trotz technischer Verbesserungen sind noch immer viele Beschäftigte bei der Arbeit gehörschädigendem Lärm ausgesetzt. Zum Beispiel können schon 15 Minuten täglicher Arbeit mit einem Winkelschleifer einen Gehörschaden verursachen. Das Tückische: Durch Lärm verursachte Gehörschäden entwickeln sich oft für Betroffene schleichend und unbemerkt. Sie entstehen meist über einen Zeitraum von zehn Jahren und mehr. Sind sie erst eingetreten, können Gehörschäden nicht mehr geheilt werden. Schon ein Viertel aller 16- bis 24-Jährigen haben bereits einen Hörschaden durch Freizeitlärm.

Hintergrund "Jugend will sich-er-leben"

Das Programm "Jugend will sich-er-leben" stellt zur Präventionsarbeit Unterrichtsmaterialien zur Verfügung: den Unterrichtsfilm "Krach unter Kontrolle", ein Unterrichtskonzept mit fünf ausgearbeiteten Unterrichtsstunden, das Unterweisungskonzept für Ausbilder und fünf Animationsfilme für den Unterricht und die Unterweisung. Begleitet wird die Aktion von einem Kreativwettbewerb und einem Lärm-Quiz. "Jugend will sich-er-leben" (JWSL) ist ein Präventionsprogramm der gesetzlichen Unfallversicherung. Gestartet ist es 1972 und ist heute das größte branchenübergreifende Präventionsprogramm für Auszubildende. Es erreicht bis zu 800.000 junge Beschäftigte.

Pressekontakt

DGUV - Pressestelle
Glinkastraße 40
10117 Berlin

Pressesprecher:
Gregor Doepke
Stefan Boltz
Tel.: 030 288763768

Pressereferentin:
Elke Biesel
Tel.: 030 288763767

Pressestelle

Informiert bleiben

Sie wollen regelmäßig Pressemitteilungen der DGUV erhalten? Dann können Sie sie hier abonnieren.