Wie erholsam ist der Feierabend? (18.12.2015)

Gelingt es Berufstätigen, sich im Feierabend ausreichend von ihrem Arbeitstag zu erholen? Über 2000 Personen antworteten darauf in einer repräsentativen Umfrage der Präventionskampagne "Denk an mich. Dein Rücken".

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Hexenschuss: Kein Grund zur Sorge (10.12.2015)

Ein Hexenschuss ist meist harmlos, aber in vielen Fällen vermeidbar. Insbesondere, wer häufig unter unspezifischen Rückenschmerzen leidet oder familiär vorbelastet ist, sollte durch eine gesunde Lebensführung seinen Rücken stärken. Darauf weist die Präventionskampagne "Denk an mich. Dein Rücken" hin.

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Wandel der Arbeitswelt birgt Chancen und Risiken (02.12.2015)

Der Wandel der Arbeitswelt birgt aus Sicht der Berufsgenossenschaften und Unfallkassen Chancen und Risiken für Arbeitsschutz und soziale Sicherheit. Das geht aus einem Kommentar zum Grünbuch "Arbeiten 4.0" des Bundesministeriums für Arbeit hervor, den ihr Verband, die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung, heute veröffentlicht hat.

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Neuauflage des größten deutschen Medienpreises im Bereich Behindertensport: DGUV verleiht 16. German Paralympic Media Award (19.11.2015)

Nach rund zweijähriger Pause lobt die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) in diesem Jahr zum 16. Mal den German Paralympic Media Award aus. Mit diesem Medienpreis werden herausragende journalistische Beiträge über den Behindertensport ausgezeichnet.

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Häusliche Pflege: Rücken entlasten (10.11.2015)

Viele pflegende Angehörige sind gerade zu Beginn der Pflegesituation hohen körperlichen Belastungen ausgesetzt. Die Präventionskampagne "Denk an mich. Dein Rücken" gibt Pflegepersonen sechs Tipps, die den Rücken entlasten.

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Mit gutem Beispiel voran: Vier Unternehmen erhalten den Deutschen Arbeitsschutzpreis 2015 (27.10.2015)

Im Beisein von Andrea Nahles, Bundesministerin für Arbeit und Soziales, prämierte eine unabhängige Experten-Jury heute vier der elf nominierten Ideen für mehr Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz. Der mit 40.000 Euro dotierte Preis wird alle zwei Jahre vergeben.

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Nationale Präventionskonferenz konstituiert sich (26.10.2015)

Heute hat sich die Nationale Präventionskonferenz (NPK) als Arbeitsgemeinschaft der gesetzlichen Spitzenorganisationen von Kranken-, Unfall-, Renten- und Pflegeversicherung konstituiert. Damit ist auch der Startschuss für eine nationale Präventionsstrategie gefallen, die von diesem neu gegründeten Gremium entwickelt wird.

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Gesetzliche Unfallversicherung: Weniger Arbeitsunfälle im ersten Halbjahr 2015 (20.10.2015)

Die Zahl der meldepflichtigen Arbeitsunfälle ist im ersten Halbjahr 2015 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum weiter zurückgegangen. Das geht aus vorläufigen Zahlen der Berufsgenossenschaften und Unfallkassen hervor.

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Soziale Dienstleistungen sind keine Handelsware (12.10.2015)

TTIP und CETA haben gezeigt: Freihandelsabkommen gehen nicht nur die Wirtschaft etwas an. Die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung, die Deutsche Rentenversicherung Bund und der GKV-Spitzenverband weisen darauf hin, dass soziale Dienstleistungen, Gesundheits- und Krankenversicherungsleistungen keine Handelsware werden dürfen.

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Ein Bürostuhl ist keine Leiter (12.10.2015)

Die Gefahren des Improvisierens sind in diesem Jahr das Schwerpunktthema der Berufsschulaktion "Jugend will sich-er-leben" der gesetzlichen Unfallversicherung. Im Fokus stehen dabei nicht nur die möglichen Unfall- und Gesundheitsrisiken, sondern auch die Ursachen für unsicheres Handeln.

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Rückengerecht arbeiten in der Kita (08.10.2015)

Für Erzieherinnen und Erzieher in der Kindertagespflege gehören Rückenbelastungen zum Arbeitsalltag. Viele dieser Belastungen lassen sich durch verschiedene Maßnahmen vermindern.

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Mobilität ist Schwerpunktthema der gesetzlichen Unfallversicherung auf der Rehacare (07.10.2015)

Mobilität ist in diesem Jahr das Schwerpunktthema der gesetzlichen Unfallversicherung auf der Rehacare. Die Fachmesse für Rehabilitation, Prävention, Inklusion und Pflege findet vom 14.-17. Oktober 2015 in Düsseldorf statt.

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Neues zum Lohnnachweis in der gesetzlichen Unfallversicherung (06.10.2015)

Den jährlichen summarischen Lohnnachweis an die gesetzliche Unfallversicherung wird es auch in Zukunft geben. Die gesetzliche Unfallversicherung hatte sich stets für den Erhalt eines unternehmensbezogenen summarischen Lohnnachweises eingesetzt.

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