DGUV Newsletter Januar

AKTUELLES

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Wann dürfen Müllwagen rückwärtsfahren? Die Antwort auf diese und viele andere Fragen der Abfallsammlung und der Abfallbehandlung geben zwei neue Branchenregeln der gesetzlichen Unfallversicherung.
Zur Pressemitteilung der DGUV

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Seit mehr als 90 Jahren werden in der gesetzlichen Unfallversicherung Berufskrankheiten entschädigt. Die Vertreterinnen und Vertreter von Arbeitgebern und Versicherten haben nun gemeinsame Vorschläge gemacht, wie das Recht transparenter und moderner gestaltet werden kann.
Zu Ausgabe Dezember 2016/Januar 2017 von "DGUV Kompakt"

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Am 11. Januar 2017 ist das "Arbeitgeberportal Sozialversicherung" gestartet, das insbesondere kleine und mittlere Unternehmen bei den komplexen Fragen rund um das Melde- und Beitragsrecht in der Sozialversicherung unterstützen wird. Die gesetzliche Unfallversicherung ist in das Projekt eingebunden.
Zum Arbeitgeberportal

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Vertreter des Landes Sachsen-Anhalt, der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung sowie Unfall- und Rentenversicherung haben eine Landesrahmenvereinbarung Prävention unterzeichnet.
Zur Pressemitteilung der DGUV

SICHERHEIT UND GESUNDHEIT

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Einige Betriebe versuchen, einem hohen Krankenstand entgegen zu wirken, indem sie Anwesenheitsprämien aussetzen. Für Dr. Walter Eichendorf, stellvertretender Hauptgeschäftsführer der DGUV, ist das kein probates Mittel.
Zum Blog-Beitrag der DGUV

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Während der Tätigkeit am Schreibtisch Radfahren? "Deskbikes" machen es möglich. Ein Blog-Beitrag der DGUV thematisiert dieses Konzept gegen Bewegungsmangel am Arbeitsplatz, welches das Institut für Arbeitsschutz der DGUV (IFA) wissenschaftlich begleitet.
Zum Beitrag im DGUV-Blog

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Auch 2017 bietet das Institut für Arbeitsschutz der DGUV (IFA) wieder Ringversuche für Gefahrstoffmessstellen an. Eine Übersicht mit den Terminen und Bestellformularen sowie Informationen über die Teilnahmegebühren stehen im Internet zur Verfügung.
Zu den Ringversuchen 2017

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Nach Gefahrstoffverordnung sollen Betriebe Gefahrstoffe möglichst durch Stoffe mit geringerem gesundheitlichem Risiko ersetzen. Das Spaltenmodell des Instituts für Arbeitsschutz der DGUV (IFA) hilft zu beurteilen, welcher Ersatzstoff infrage kommt.
Zum Download und zur Bestellung der Broschüre

BILDUNG UND ERZIEHUNG

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Wie Duschen, Fußböden oder Waschtische in einer sicheren Kita aussehen sollten und welche Möglichkeiten der Gestaltung es gibt, zeigt der neu eingerichtete "Waschraum" im Portal "Sichere Kita" der Unfallkasse Nordrhein-Westfalen. Auch der "Wickelraum" wurde aktualisiert.
Zur Meldung der Unfallkasse NRW

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  • Kinder sind voller Interesse und Neugier und betätigen sich gerne als "junge Forscherinnen und Forscher". Damit sie für die notwenigen Sicherheitsaspekte beim Experimentieren sensibilisiert werden, stellt die DGUV in ihrem Schulportal Unterrichtsmaterialien zur Verfügung.
    Zu den Unterrichtsmaterialien für die Primarstufe
  • Gefahrstoffe im Unterricht

    Mit den neuen Unterrichtsmaterialien für die Sekundarstufe I lernen Schülerinnen und Schüler, verantwortungsvoll und sicherheitsbewusst mit Gefahrstoffen umzugehen und sich vor möglichen Gefahren zu schützen.
    Zu den Unterrichtmaterialien der Sekundarstufe I

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Um einen Beitrag zur Verkehrssicherheit von jungen Geflüchteten zu leisten, hat die Aktion Das Sichere Haus (DSH) zusammen mit der Unfallkasse Nord Kompaktinformationen rund um das Thema Kinderfahrzeuge entwickelt. Sie erklären das Wichtigste zu Fahrrädern, Rutschautos, Schutzausrüstung in den Sprachen Deutsch, Englisch und Hocharabisch.
Zu den Fact Sheets

RATGEBER

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Wer auf seine Sichtbarkeit im Straßenverkehr achtet, kann damit sein Unfallrisiko verringern. Darauf weisen Berufsgenossenschaften und Unfallkassen in einem neuen Kurzfilm hin. Retroreflektierende Elemente auf der Kleidung können Menschen im Dunkeln auf eine Entfernung von bis zu 150 Metern erkennbar machen.
Zum Film

MEDIEN

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Die Broschüre "Arbeitsunfallgeschehen 2015" enthält statistische Daten über das Arbeitsunfallgeschehen in der gewerblichen Wirtschaft und im öffentlichen Dienst. Untersuchte und dargestellte Schwerpunkte sind: Bauliche Einrichtungen, Stolper-, Rutsch- und Sturzunfälle, Werkzeuge und Maschinen. Die Broschüre ist ein Nachschlagewerk für den Arbeitsschutz.
Zum Download der Broschüre

Die Vibrationseinwirkung an Arbeitsplätzen auf Nutzfahrzeugen ist ein Thema der neuen Ergänzungslieferung zum IFA-Handbuch "Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz". Daneben finden sich mehrere Beiträge zu bewährten Produkten, zum Beispiel geräuschgeminderte Druckluftdüsen, Industrieschutzhelme, Filtermaterialien und Malerabdeckvlies.
Zum IFA-Handbuch

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Der INQA-Check "Gesundheit" ermöglicht kleinen und kleinsten Unternehmen einen einfachen Einstieg in ein systematisches betriebliches Gesundheitsmanagement. Er wurde vom Netzwerk "Offensive Mittelstand" unter dem Dach der Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA) entwickelt.
Zum INQA-Check "Gesundheit"

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Stress, psychische Belastung, psychisch krank: Wenn es um die Themen Psyche und Gesundheit geht, herrscht oft Verwirrung. Die iga.Fakten 10 helfen bei der Orientierung. Sie beleuchten psychische Anforderungen bei der Arbeit, gesundheitliche Folgen für Beschäftigte und Präventionsmöglichkeiten im Betrieb.
Zum Download

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Tipps zum Umgang mit Mobilgeräten gibt die BG Rohstoffe und chemische Industrie (BG RCI) in der Publikation "Sichere Nutzung von Handy & Co.". Mit pointierten Zeichnungen werden Themen wie zum Beispiel "Ablenkung im Straßen- und innerbetrieblichen Verkehr", "Störung der Arbeit durch Mobilgeräte" und "Ergonomie" behandelt.
Weitere Informationen der BG RCI

Die "Bamberger Empfehlung" zur Begutachtung von arbeitsbedingten Hauterkrankungen und Hautkrebserkrankungen wurde aktualisiert.
Zum Download

Zum Download

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  • DGUV Regel 114-601 "Branche Abfallwirtschaft - Teil I Abfallsammlung" (neu)
    Zum Download
  • DGUV Regel 114-602 "Branche Abfallwirtschaft - Teil II Abfallbehandlung" (neu)
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  • DGUV Information 206-021 "Empfehlung für die Qualifizierung zum/zur Betrieblichen Gesundheitsmanager/in" (neu)
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  • DGUV Information 215-444 "Sonnenschutz im Büro"
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  • DGUV Information 214-023 "Nur (nicht um-)kippen - Leitfaden für Fahrer, damit der Kippsattel beim Kippen nicht umkippt"
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  • DGUV Information 206-020 "Prävention kennt keine Altersgrenzen"
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  • DGUV Information 204-007 "Handbuch zur Ersten Hilfe"
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  • DGUV Grundsatz 310-008 "Prüfbescheinigung über die sicherheitstechnische Prüfung von Getränkeschankanlagen"
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TERMINE

30.06.-12.02.2017, Dortmund
Wanderausstellung der DASA zur Gesundheit im (Arbeits-) Leben
Zur Ausstellung

14.-18.02.2017, Stuttgart
didacta - die Bildungsmesse
Zur Messe

09.03.2017, Sankt Augustin
Nano-Praxistag
Weitere Informationen

08.-09.03.2017; Fellbach
Tag der Arbeitssicherheit 2017
Zur Veranstaltung

13.-14.03.2017; Dresden
iga.Kolloquium: Gesund und sicher länger arbeiten
Zur Veranstaltung

15.03.2017, Hamburg
Arbeitsmedizinisches Kolloquium der DGUV
Zur Veranstaltung

28.-29.03.2017, Königswinter
6. Sankt Augustiner Expertentreff "Gefahrstoffe"
Zur Veranstaltung

05.-07.4.2017, Dresden
Seminar "Sicheres Arbeiten mit Nanomaterialien"
Informationen zum Seminar

Weitere Termine zeigt die Veranstaltungsübersicht der DGUV