DGUV Newsletter April/Mai

AKTUELLES

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Die Zahl der meldepflichtigen Arbeitsunfälle ist im Jahr 2015 nochmals um ein halbes Prozent zurückgegangen. Das geht aus den vorläufigen Zahlen zum Unfallgeschehen hervor, die die DGUV veröffentlicht hat.
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Digitalisierung, Globalisierung und eine zunehmende Flexibilisierung erfordern neue Antworten für den Arbeitsschutz. Darauf weisen Berufsgenossenschaften und Unfallkassen in der neuen Publikation "Neue Formen der Arbeit. Neue Formen der Prävention" hin.
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"DGUV Kompakt" sprach mit Markus Hofmann, dem Abteilungsleiter Sozialpolitik beim Bundesvorstand des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB), über Chancen und Risiken verbunden mit dem Wandel der Arbeitswelt. Weitere Themen sind die internationale Kooperation der DGUV mit Bangladesch sowie das neue Projekt der DGUV zum Betrieblichen Eingliederungsmanagement.
Zum Download der Ausgabe April/Mai 2016 von "DGUV Kompakt"

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Am 20. April 2016 ist die neue Verordnung der Europäischen Union über persönliche Schutzausrüstungen (PSA) in Kraft getreten. Die Änderungen betreffen vor allem Hersteller, Händler und Importeure. Die DGUV informiert über die wichtigsten Neuerungen aus Sicht des Arbeitsschutzes.
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Mit dem German Paralympic Media Award zeichnet die DGUV herausragende Berichterstattung über den Breiten-, Rehabilitations- und Leistungssport von Menschen mit Behinderung aus. Der Sonderpreis ging in diesem Jahr an Alessandro Zanardi.
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Um geflüchteten und zugewanderten Menschen die wichtigsten Grundregeln des deutschen Straßenverkehrs zu vermitteln, entwickelt der Deutsche Verkehrssicherheitsrat mit Unterstützung der DGUV mehrsprachige Informationen unter dem gemeinsamen Titel "German Road Safety".
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Dr. Walter Eichendorf, Präsident des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) und stellvertretender Hauptgeschäftsführer der DGUV, erhielt in diesem Jahr den "Goldenen Dieselring". Der Preis ehrt Persönlichkeiten, die sich für Verkehrssicherheit und die Verringerung von Unfällen einsetzen.
Zur Pressemitteilung des DVR

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Welche Barrieren hemmen, welche Bedingungen stärken die Etablierung eines Betrieblichen Eingliederungsmanagements (BEM) in Unternehmen? Antworten auf diese Fragen soll eine vom Bundesarbeitsministerium (BMAS) geförderte Online-Befragung des Bildungswerks des Deutschen Gewerkschafts-Bundes (DGB) liefern. Die Antworten gehen auch in ein Projekt der gesetzlichen Unfallversicherung zur Unterstützung der Betriebe beim BEM ein.
Zur Befragung

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Ob Menschen mit Behinderungen mit dem geplanten Bundesteilhabegesetz wirklich bessergestellt werden, diskutierten 190 Teilnehmer und Teilnehmerinnen auf der Fachtagung "Wege zur umfassenden Teilhabe" der Verwaltungs-BG (VBG) am 22. April 2016 in Hamburg.
Informationen der VBG zur Veranstaltung

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Die BG Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse (BG ETEM) hat vor kurzem den Rehabilitationspreis 2016 verliehen: Preisträger ist Global Safety Textiles aus Maulburg. Nach einem schweren Unfall ermöglichte das Unternehmen dem Auszubildenden Markus Döbele, seine Ausbildung und ein Studium als Textiltechniker abzuschließen. Heute arbeitet er fest im Unternehmen.
Zur Pressemeldung der BG ETEM

SICHERHEIT UND GESUNDHEIT

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Welcher Unfall zählt als Arbeitsunfall und was sollten Betroffene tun? Welche Wahlmöglichkeiten hat der Einzelne und was verbirgt sich hinter dem Begriff Durchgangsarzt? Dies und vieles mehr beantwortet Claudia Haisler von der DGUV.
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Einige Gefahrstoffe in der Luft am Arbeitsplatz lassen sich mit Geräten messen, die das Ergebnis direkt anzeigen. Eingesetzt werden sie beispielsweise zum Aufspüren von Emissionsquellen und Leckagen. Das Institut für Arbeitsschutz der DGUV (IFA) hat Vergleichsmessungen nach verschiedenen Prüfverfahren durchgeführt. Ein Beitrag in der Zeitschrift "Gefahrstoffe - Reinhaltung der Luft" beschreibt die Ergebnisse am Beispiel Kohlenmonoxid.
Zum Download der Broschüre (PDF, 385 kB)

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Bei Tätigkeiten wie schwerem Heben und Tragen oder Leitern- und Treppensteigen wirken Kräfte auf das Hüftgelenk. Wie hoch diese Kräfte sind, hat das Institut für Arbeitsschutz der DGUV (IFA) in einer Laborstudie ermittelt. Methodik und Ergebnisse stellt der IFA Report 3/2016 vor.
Zum Download der Broschüre

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Mit dem Wettbewerb "Unterwegs – aber sicher!" suchen der Verband für Sicherheit, Gesundheit und Umweltschutz bei der Arbeit und der Deutsche Verkehrssicherheitsrat innovative Lösungen, die das Unfallrisiko auf Arbeits- und Schulwegen oder beim innerbetrieblichen Transport und Verkehr senken. Einsendeschluss ist der 15. Juli 2017.
Weitere Informationen zum Wettbewerb

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  • Empfehlungen zur Umsetzung der Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung

    Eine aktualisierte Broschüre des Arbeitsprogramms Psyche der Gemeinsamen Deutschen Arbeitsschutzstrategie (GDA) erläutert in sieben Schritten die Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen, ihre Methoden und Instrumente. Zielgruppe sind Unternehmen und betriebliche Arbeitsschutzakteure.
    Zum Download (PDF, 530 KB)
  • Erklärfilm

    Worum es bei der Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung geht und wie sie praktisch umgesetzt werden kann, erklärt ein neuer Kurzfilm des Arbeitsprogramms Psyche der Gemeinsamen Deutschen Arbeitsschutzstrategie.
    Zum Film

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Wie lassen sich Beschäftigte für den toten Winkel im Staplerverkehr sensibilisieren und wie können Unfälle bei Instandhaltungsarbeiten vermieden werden? Die Preisträgerinnen und Preisträger des Förderpreis "Arbeit - Sicherheit - Gesundheit" der BG Rohstoffe und chemische Industrie haben für diese und andere Herausforderungen clevere Lösungen gefunden.
Zur Pressemitteilung der BG RCI

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Für Beschäftigte in der Zeitarbeit ist das Risiko, sich zu verletzen, besonders hoch. Die Kampagne "Sicherheit zählt" der Verwaltungs-BG (VBG) wendet sich speziell an junge Männer in der Zeitarbeit, um sie für das Thema Sicherheit zu sensibilisieren und zu motivieren.
Zur Kampagne

BILDUNG UND ERZIEHUNG

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Schülerinnen und Schüler der Berufskollegs in Brakel und Senne haben in diesem Jahr den ersten Platz beim Kreativwettbewerb von "Jugend will sich-er-leben" belegt.
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Mit dem Kreativwettbewerb "Go Ahead" möchte die Unfallkasse Nordrhein-Westfalen für das Helmtragen beim Radfahren sensibilisieren. Bis zum 8. Juli 2016 können Schulen aus NRW kreative Beiträge einreichen zum Thema "Helm. Was dagegen? Sicher mit dem Rad zur Schule".
Informationen zum Wettbewerb

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Wie die Arbeits-, Lern- und Lebenswelt Kita gesund und gut gestaltet werden kann, thematisiert eine Broschüre der Unfallkasse Nordrhein-Westfalen. Die Erfüllung des Bildungs- und Betreuungsauftrags stehen genauso im Vordergrund wie Arbeitsschutz und Gesundheitsförderung für die Erzieherinnen und Erzieher.
Zum Download

Tipps für die Planung und Gestaltung eines Außengeländes für Kinder bis drei Jahre bietet eine aktualisierte Broschüre der Unfallkasse Rheinland-Pfalz. Sie richtet sich an Erzieher und Erzieherinnen, Träger von Kindertagesstätten und Planungsbüros.
Zum Download der Broschüre (PDF, 5 MB)

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Um sich vor Infektionskrankheiten zu schützen, sollten Erzieherinnen und Erzieher beim Wickeln von Kleinkindern bestimmte Hygienemaßnahmen beachten. Informationen zum Thema haben die Unfallkasse Freie Hansestadt Bremen, die BG für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege und weitere Kooperationspartner im Portal "Hygiene beim Wickeln" zusammengestellt.
Zum Portal

RATGEBER

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Wie geht es weiter, wenn nach Unfall oder Krankheit eine Behinderung bleibt? Wer beantwortet Fragen und hilft bei Ängsten und Gefühlen? Hier können Peers unterstützen, Menschen die Ähnliches erlebt haben.
Zum Blog-Beitrag der DGUV

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Wenn Sportprofis mit Behinderungen öffentlich ihr Können zeigen, macht das Patienten mit Behinderungen, etwa nach einem Arbeitsunfall, Mut. Warum dies wichtig ist, erläutert Verena Bentele, Beauftragte der Bundesregierung für Menschen mit Behinderungen, in einem Interview mit "BG BAU aktuell".
Zum Interview der BG BAU

MEDIEN

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Das IPA-Journal 01/2016 berichtet über Forschungsprojekte und Fragestellungen, die von den Unfallversicherungsträgern an das Institut für Prävention und Arbeitsmedizin der DGUV (IPA) herangetragen werden. Hierzu gehören unter anderem Berichte über Erkrankungshäufigkeiten von malignen Mesotheliomen und zur Gesundheitsgefährdung durch Kohlenmonoxid bei Rettungseinsätzen.
Zum IPA-Journal

Welche Verantwortung hat die Unternehmensleitung, wenn es um die Sicherheit und den Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz geht? Wie kann sie dafür sorgen, dass Arbeitsschutz sinnvoll und ausreichend organisiert ist? Antworten bietet eine neue Broschüre der BG Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse.
Zum Download der Broschüre

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Die Betreuung pflege- und hilfebedürftiger Menschen stellt an pflegende Angehörige hohe Anforderungen. Ein Fragenkatalog der Unfallkasse Nordrhein-Westfalen hilft dabei, Ideen für die eigene Pflegetätigkeit zu entwickeln und zeigt Möglichkeiten der Gesunderhaltung auf.
Zum Download der Handlungshilfe

  • DGUV Information 201-055 "Feuerfest-, Turm- und Schornsteinbau" (neu)
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  • DGUV Information 212-001 "Arbeiten unter Verwendung von seilunterstützten Zugangs- und Positionierungsverfahren" (neu)
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  • DGUV Information 204-021 "Dokumentation der Erste-Hilfe-Leistungen (Meldeblock)"
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  • DGUV Information 203-060 "Arbeiten an Funkstandorten"
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  • DGUV Information 208-033 "Belastungen für den Rücken und Gelenke - was geht mich das an?"
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  • DGUV Grundsatz 308-009 "Qualifizierung und Beauftragung der Fahrerinnen und Fahrer von geländegängigen Teleskopstaplern" (neu)
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  • DGUV Grundsatz 313-002 "Auswahl, Ausbildung und Beauftragung von Fachkundigen zum Freimessen nach DGUV Regel 113-004"
    Zum Download

TERMINE

19.05.2016, Potsdam
Berufskrankheiten-Kolloquium zur "Bamberger Empfehlung"
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20.-21.05.2016, Potsdam
XI. Potsdamer Berufskrankheiten-Tage
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01.06.2016, Ramstein-Miesenbach
Tag der Arbeitssicherheit 2016
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16.-17.06.2016,
2. ASU-Präventionskongress, Stuttgart / Leinfelden-Echterdingen
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28.-29.06.2016, Dresden
2. DGUV-Forum Forschung Extra – Gefahrstoff-Forschung – Gerüche und Reizstoffe
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30.06.-12.02.2017, Dortmund
Wanderausstellung der DASA zur Gesundheit im (Arbeits-) Leben
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01.-02.07.2016,
24. Murnauer Unfalltagung, Murnau
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Weitere Termine zeigt die Veranstaltungsübersicht der DGUV