DGUV Newsletter Oktober

AKTUELLES

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Seit Anfang Oktober verhandelt die Europäische Union erneut das "Trade in Services Agreement" (TiSA). Ziel des Abkommens ist es, den internationalen Handel mit Dienstleistungen weitgehend zu liberalisieren. Durch TiSA könnten auch Leistungen der Sozialversicherung betroffen sein. Die DGUV, die Deutsche Rentenversicherung Bund und der GKV-Spitzenverband beziehen hierzu in der aktuellen Ausgabe von "DGUV Kompakt" Stellung.
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Viele Bürgerinnen und Bürger helfen Flüchtlingen ehrenamtlich oder im Rahmen ihrer beruflichen Tätigkeit. Die wichtigsten Fragen zum Schutz durch die gesetzliche Unfallversicherung bei der Flüchtlingshilfe beantwortet die DGUV auf einer Themenseite.
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Mobilität ist in diesem Jahr das Schwerpunktthema der gesetzlichen Unfallversicherung auf der Rehacare. Die Fachmesse für Rehabilitation, Prävention, Inklusion und Pflege findet vom 14.-17. Oktober 2015 in Düsseldorf statt. Berufsgenossenschaften und Unfallkassen sind mit einem Gemeinschaftsstand in Halle 3 C 74 vertreten.
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Knapp 200 Einreichungen wurden gesichtet, elf davon für den Deutschen Arbeitsschutzpreis 2015 nominiert: Um welche Unternehmen und Organisationen es sich handelt, gaben die Ausrichter des Preises, das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS), der Länderausschuss für Arbeitsschutz und Sicherheitstechnik (LASI) und die DGUV vor kurzem bekannt. Am 27. Oktober 2015 werden die Sieger im Rahmen der Messe A+A in Düsseldorf ausgezeichnet.
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Vielfalt Arbeitsschutz ist das zentrale Thema am Gemeinschaftsstand der gesetzlichen Unfallversicherung auf der A+A vom 27. bis 30. Oktober 2015 in Düsseldorf (Halle 10). Darüber hinaus gibt es eine Themeninsel zur aktuellen Präventionskampagne "Denk an mich. Dein Rücken". An dem A+A-Kongress, den die Bundesarbeitsgemeinschaft für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit (Basi) organisiert, beteiligen sich die DGUV und ihre Mitglieder mit Foren, Workshops und Veranstaltungen.
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Den jährlichen summarischen Lohnnachweis an die gesetzliche Unfallversicherung wird es auch in Zukunft geben. Was sich für die Unternehmen zum Jahreswechsel und darüber hinaus ändert, fasst die DGUV in einer Pressemitteilung zusammen.
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  • Rückengerecht arbeiten in der Kita

    Für Erzieherinnen und Erzieher in der Kindertagespflege gehören Rückenbelastungen zum Arbeitsalltag. Viele dieser Belastungen lassen sich durch verschiedene Maßnahmen vermindern. Darauf weist die Präventionskampagne "Denk an mich. Dein Rücken" hin.
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  • Herbert beim Bowling

    Herbert und Kati im 50er-Jahre-Look - was ist da wohl passiert? Gab es eine Zeitreise? Oder träumt Herbert wieder vor sich hin? Den Sprung in eine andere Zeit zeigt sein neuestes Video.
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Professor Dr. med. Manigé Fartasch, Forscherin und Dermatologin am Institut für Prävention und Arbeitsmedizin der DGUV (IPA), ist mit dem Carrié-Schneider-Preis ausgezeichnet worden. Die Verleihung fand im Rahmen der 13. Tagung der Arbeitsgemeinschaft für Berufs- und Umweltdermatologie (ABD) der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft (DDG) in Erfurt statt.
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SICHERHEIT UND GESUNDHEIT

Die Prüfung der Rutschhemmung von Bodenbelägen für nassbelastete Barfußbereiche beschreibt ein Artikel des Instituts für Arbeitsschutz der DGUV (IFA), der in der Zeitschrift "Technische Sicherheit" erschienen ist. Er kann über kostenlos bestellt werden.
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Mit der Messtechnik für ultrafeine Partikel befasste sich ein Erfahrungsaustausch mit Ringversuch am Institut für Gefahrstoff-Forschung, an dem auch das IFA beteiligt war. Über die Ergebnisse berichtet ein Artikel in der Zeitschrift "Gefahrstoffe – Reinhaltung der Luft", der über kostenlos bestellt werden kann.
Zum Download des Artikels (PDF, 712 kB)

Schwerflüchtige organische Verbindungen (SVOC) sind häufig auch Ursache für das Sick-Building-Syndrom. Sie kommen zum Beispiel in Kunststoffen oder Reinigungsmitteln vor. Das IFA hat die Eignung des sogenannten Multichannel-Denuders, ein auf dem Diffusionsprinzip beruhendes aktives Probenahmesystem, für die Bewertung des Gesundheitsrisikos durch SVOC untersucht. Die Ergebnisse beschreibt ein Artikel der Zeitschrift "Gefahrstoffe – Reinhaltung der Luft". Er kann über kostenlos bestellt werden.
Zum Download des Artikels (PDF, 314 kB)

Die Europäische Chemikalienagentur ECHA hat Referenzmaßstäbe für die Beurteilung von zwei Gefahrstoffen veröffentlicht: Bis(2-Methoxyethyl)Ether und 1,2-Dichlorethan. Einen Vergleich mit den in Deutschland für die beiden Stoffe geltenden Expositionsbegrenzungen zieht das IFA in einem Artikel in der Zeitschrift "Gefahrstoffe – Reinhaltung der Luft". Er kann über kostenlos bestellt werden.
Zum Download des Artikels (PDF, 87 kB)

Aerosole schwerflüchtiger Verbindungen können an Arbeitsplätzen gleichzeitig als Tröpfchen und Dampf auftreten. Das IFA hat zu ihrer Probenahme ein System entwickelt, das beide Anteile gemeinsam sammelt. Ergebnisse erster Labor- und Praxismessungen mit dem System beschreibt ein Artikel in der Zeitschrift "Gefahrstoffe – Reinhaltung der Luft". Er kann über kostenlos bestellt werden.
Zum Download des Artikels (PDF, 4,0 MB)

Inhalte und Methodik eines Forschungsprojektes zur Beurteilung von Muskel-Skelett-Belastungen beschreibt ein Artikel der Zeitschrift "Technische Sicherheit". Der Beitrag wirbt auch um interessierte Betriebe, die das Projekt durch ihre Teilnahme unterstützen möchten. Er kann über ifa-info@dguv.de kostenlos bestellt werden. Die DGUV und die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) haben das Forschungsprojekt initiiert.
Zum Download des Artikels (PDF, 792 kB)

BILDUNG UND ERZIEHUNG

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Die Gefahren des Improvisierens sind in diesem Jahr das Schwerpunktthema der Berufsschulaktion "Jugend will sich-er-leben" der gesetzlichen Unfallversicherung. Im Fokus stehen dabei nicht nur die möglichen Unfall- und Gesundheitsrisiken, sondern auch die Ursachen für unsicheres Handeln.
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Audiopodcast der DGUV zum Thema Arbeitssicherheit in der Ausbildung

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Sollte sich trotz aller Vorsichtsmaßnahmen ein Unfall in der Schule ereignen, ist die Schüler-Unfallversicherung ein verlässlicher Partner. Eine Broschüre der DGUV informiert Erziehungsberechtigte darüber wann, wo und wie gut ihr Kind versichert ist. Sie gibt darüber hinaus einige Anregungen, wie Erwachsene selbst dazu beitragen können, ihr Kind vor Unfällen und Gesundheitsgefahren zu schützen.
Zum Download der Broschüre

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"Unter die Lupe genommen - Sicherheit und Gesundheit an der Schule" - das ist das Motto des DGUV-Sonderpreises im Rahmen des Schülerzeitungswettbewerbs der Bundesländer. Schüler-Redakteure, die einen Artikel zum Thema "Sicherheit und Gesundheit in der Schule" verfasst haben, können sich noch bis zum 15. Januar 2016 mit ihrer Schülerzeitung für den DGUV-Sonderpreis bewerben.
Weitere Informationen zum Wettbewerb und den Sonderpreisen

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Den Einfluss junger Mitfahrenden, die sich dem Einfluss des Fahrers oder der Fahrerin ausgesetzt fühlen und oft nichts gegen dessen Fahrverhalten tun können, thematisiert die Jugendaktion "Zusammen ans Ziel - mitfahren heißt mitdenken" des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR).
Zur Homepage der Jugendaktion

Mit dem bundesweiten Wettbewerb "Pilotprojekte Inklusive Schulen planen und bauen" sucht die Montag Stiftung Jugend und Gesellschaft fünf Träger für Schul(um)bauprojekte, die inklusive Schulkonzepte mit professioneller Begleitung in der "Phase Null" räumlich umsetzen wollen. Die fünf Preisträger erhalten eine finanzielle Unterstützung von jeweils bis zu 100.000 Euro. Bewerbungsschluss ist der 8. April 2016.
Weitere Informationen zum Wettbewerb

RATGEBER

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Um den künftigen Betrieb kennenzulernen, arbeiten Bewerberinnen und Bewerber manchmal "auf Probe". Ob es sich bei den Kennenlern-Tagen um Schnuppertage oder um Probearbeit handelt, hängt vom Arbeitsablauf ab. Warum klare Vereinbarungen Sicherheit schaffen, wenn es um den Versicherungsschutz geht, erklärt die Unfallkasse Hessen in einem Artikel des Magazins "inform".
Zum Download des Magazins "inform 3/2015" (Seiten 10,11)

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In Kirchengemeinden werden häufig kleinere Bauvorhaben sowie Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten von Ehrenamtlichen ausgeführt. Was die Verantwortlichen in der Kirchengemeinde bei der Planung und Organisation dieser Arbeiten berücksichtigen sollten, um die Gesundheit der ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer nicht zu gefährden, beschreibt eine neue Broschüre der VBG.
Zum Download der Broschüre

MEDIEN

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Was Unternehmen, die Beschäftigte ins Ausland entsenden, über den grenzüberschreitenden Versicherungsschutz bei dem Auslandseinsatz wissen sollten, fasst eine neue Kurzinformation der DGUV zusammen.
Zum Download

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Grundlagen zur Messung und Beurteilung von Biostoffen am Arbeitsplatz und neue Messverfahren für Alkanolamine und Methanol sind Themen aus der aktuellen Lieferung der IFA-Arbeitsmappe "Messung von Gefahrstoffen".
Zur IFA-Arbeitsmappe

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Das Faltblatt "Gesetzliche Unfallversicherung in Deutschland" richtet sich in erster Linie an polnischsprachige Bürgerinnen und Bürger, die nach deutschen Vorschriften gesetzlich unfallversichert sind. In deutscher und polnischer Sprache werden das System der gesetzlichen Unfallversicherung in Deutschland erläutert und Leistungen, die auch auf polnischem Staatsgebiet erbracht werden können, vorgestellt.
Zum Download des Faltblattes

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Das Institut für Arbeit und Gesundheit der DGUV (IAG) hat die Bedeutung von Fairness im Bereich von Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit untersucht. Die Ergebnisse fasst der IAG Report 1/2015 zusammen. Zielgruppe sind Aufsichtspersonal im Arbeitsschutz sowie Präventionsfachleute und Führungskräfte in Unternehmen.
Zum Download der Broschüre in deutscher und englischer Sprache

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Wie Führungskräfte sich selbst und ihre Mitarbeiter vor stressbedingter Überlastung schützen können, fasst die Unfallkasse Nordrhein-Westfalen in einer neuen Broschüre zusammen. Denn wer weiß, wie er selbst unter Stress reagiert, ist viel aufmerksamer für Stress-Signale anderer.
Zur Pressemeldung der Unfallkasse NRW

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Ein Themenschwerpunkt des aktuellen IPA-Journals ist die Bedeutung der Forschung für die Bewertung von Arbeitsstoffen hinsichtlich ihrer möglichen Gesundheitsgefahren für die Beschäftigten. Ein gemeinsamer Beitrag des Institutes für Prävention und Arbeitsmedizin der DGUV (IPA) und des IFA fasst die wissenschaftliche Datenlage zu Erkrankungen durch Chrom oder seine Verbindungen (BK 1103) im Hinblick auf die krebserzeugende Wirkung von Chrom(VI)-Verbindungen zusammen.
Zum IPA-Journal 02/2015

  • DGUV Information 208-047 "Pedelec25 - Fahrrad, Transportmittel - Elektromobilität" (neu)
    Zum Download
  • DGUV Information 201-056 "Planungsgrundlagen von Anschlageinrichtungen auf Dächern" (neu)
    Zum Download
  • DGUV Information 209-076 "Sicherheit und Gesundheitsschutz beim Hufbeschlag" (neu)
    Zum Download
  • DGUV Information 213-850 "Info - Sicheres Arbeiten in Laboratorien"
    Zum Download
  • DGUV Information 204-033 "Notruf-Nummern-Verzeichnis"
    Zum Download
  • DGUV Information 203-080 "Montage und Instandhaltung von Photovoltaik-Anlagen"
    Zum Download

TERMINE

14.-17.10.2015, Düsseldorf
RehaCare International
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23.-25.10.2015, Dresden
Seminar "Anleitung und Unterstützung pflegender Angehöriger"
Weitere Informationen zum Seminar

27.10.2015, Dresden
Symposium Barrierefreie Arbeitsgestaltung
Zum Symposium

27.-30.10.2015, Düsseldorf
A+A 2015
Zur Messe

14.-15.11.2015, Baden-Baden
Unfallmedizinische Tagung 2015
Zur Tagung

18.-20.11.2015, Königswinter
8. Internationale Konferenz SIAS 2015 – Sicherheit in der Industrieautomation
Zur Konferenz

Weitere Termine zeigt die Veranstaltungsübersicht der DGUV