DGUV-Newsletter Januar

AKTUELLES

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Seit dem 01. Januar 2015 können bestimmte Formen des weißen Hautkrebses, die durch Sonnenstrahlung verursacht werden, als Berufskrankheit anerkannt werden. Potenziell betroffen von dieser neuen Regelung sind Menschen, die viel im Freien arbeiten, wie zum Beispiel Bauarbeiter, Handwerker oder Seeleute. Ebenfalls zum 1. Januar 2015 wurden drei weitere neue Berufskrankheiten in die Berufskrankheiten-Verordnung aufgenommen.
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Die DGUV veranstaltet am 18. Februar 2015 am Standort Berlin, Glinkastraße 40, von 12.30 – 14 Uhr eine Podiumsdiskussion. Unter dem Titel "TTIP: Eine Gefahr für Arbeitsschutz und soziale Sicherheit? Die Transatlantische Handels- und Investitionspartnerschaft: Chancen und Risiken aus Sicht der gesetzlichen Unfallversicherung" sollen Fragen zur Behandlung von Sozial- und Gesundheitsdienstleistungen, Gewährleistung sicherer und gesundheitsgerechter Produkte sowie die Aufrechterhaltung bestehender Arbeitsschutzstandards mit Vertretern aus Politik und Zivilgesellschaft diskutiert werden. Kontakt zum Veranstaltungssekretariat unter Telefon: 030 288763-736.
Zum Positionspapier der gesetzlichen Unfallversicherung zu den Verhandlungen über eine TTIP

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Der Verlust eines Körperteils ist ein traumatisches Ereignis, das Patienten und Angehörige vor große Herausforderungen stellt. Fragen zur neuen Lebenssituation können am besten Menschen beantworten, die selbst betroffen sind. Ziel des Projektes "Peers im Krankenhaus" ist die bundesweite Beratung für Betroffene durch Betroffene. Dazu haben die DGUV, das Unfallkrankenhaus Berlin sowie weitere Kooperationspartner eine Kooperationsvereinbarung unterzeichnet.
Zur Pressemitteilung des KUV

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  • Freundschaft schlägt Fitness-App

    Freunde und Familie motivieren die meisten Menschen, etwas für ihre Gesundheit zu tun. Das zeigt eine aktuelle Umfrage im Auftrag der Präventionskampagne "Denk an mich. Dein Rücken".
    Zur Pressemitteilung der Kampagne
  • Herbert und die guten Vorsätze

    Welche guten Vorsätze Herbert für das neue Jahr gefasst hat und wieso ausgerechnet Mitbewohner Jan ihm wieder mal eins auswischt, zeigt ein neues Video.
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  • Jetzt bewerben: Kreativpreis

    Die Aktion "Jugend will sich-er-leben" ruft Berufsschulklassen dazu auf, sich als "Künstler", "Beweger" oder "Tänzer" am Kreativpreis zu beteiligen. Die kreativsten und pfiffigsten Ideen werden von der DGUV mit bis zu 2.000 Euro belohnt. Einsendeschluss ist der 27. Februar 2015.
    Weitere Informationen zum Wettbewerb

  • Marina Schröder verstorben

    Am 16. Dezember 2014 ist Marina Schröder, ehemalige Vorstandsvorsitzende der DGUV, nach schwerer Krankheit verstorben.
    Zum Nachruf
  • Abschied von Klaus Hinne

    Klaus Hinne, langjähriger ehemaliger Vorstandsvorsitzender der DGUV und des Hauptverbandes der gewerblichen Berufsgenossenschaften (HVBG) auf Versichertenseite, ist im Alter von 73 Jahren verstorben.
    Zum Nachruf


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Am 1. Januar 2015 haben sich die Unfallkasse des Bundes und die Eisenbahn-Unfallkasse zur neuen "Unfallversicherung Bund und Bahn (UVB)" zusammengeschlossen.
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SICHERHEIT UND GESUNDHEIT

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Mit Beginn des Jahres 2015 hat Professor Dietmar Reinert, Leiter des Instituts für Arbeitsschutz der DGUV (IFA), den Vorsitz des PEROSH-Verbundes übernommen. Die seit 2003 bestehende Partnerschaft für Europäische Forschung im Arbeitsschutz, englisch Partnership for European Research in Occupational Safety and Health (PEROSH), vernetzt 12 Institute aus 11 Ländern, die für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit forschen.
Zur Pressemitteilung der DGUV

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Dr. Walter Eichendorf, stellvertretender Hauptgeschäftsführer der DGUV, spricht im Interview mit der Zeitschrift "DGUV Arbeit und Gesundheit" darüber, wie die Vision Zero, eine Welt ohne schwere oder tödliche Arbeitsunfälle und Berufskrankheiten, mit einer nachhaltigen Präventionskultur Wirklichkeit werden kann.
Zum Interview

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Mit dem Wettbewerb "Unterwegs – aber sicher!" suchen der Verband für Sicherheit, Gesundheit und Umweltschutz bei der Arbeit (VDSI) und der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) innovative Lösungen, die das Unfallrisiko auf Arbeits- und Schulwegen oder beim innerbetrieblichen Transport und Verkehr senken. Anmeldeschluss ist der 15. Juli 2015.
Weitere Informationen zum Wettbewerb

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Mit dem Online-Check der Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA) können Schichtarbeitende überprüfen, ob sie genug für ihre Gesundheit und ihr psychosoziales Wohlbefinden tun. Die Fragen betreffen unter anderem die Themenbereiche Schlaf, Ernährung und Freizeitverhalten.
Zum Online-Check

BILDUNG UND ERZIEHUNG

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  • Duales Studium Sozialversicherung - Schwerpunkt gesetzliche Unfallversicherung

    Der Studiengang "Sozialversicherung mit dem Schwerpunkt Unfallversicherung" wird von der Hochschule der Gesetzlichen Unfallversicherung – private, staatlich anerkannte Hochschule in Trägerschaft der DGUV mit Sitz in Bad Hersfeld -und vom Fachbereich Sozialversicherung der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg in Hennef angeboten. Der duale Studiengang wird in Zusammenarbeit mit den Berufsgenossenschaften und Unfallkassen angeboten und schließt nach drei Jahren mit dem akademischen Grad des Bachelor of Arts. In einem Film der DGUV berichten zwei Studierende über dieses Studium.
    Zum Film
  • Ausbildung zum Sozialversicherungsfachangestellten

    Sozialversicherungsfachangestellte sind unter anderem bei den Trägern der gesetzlichen Unfallversicherung tätig. Sie bearbeiten Vorgänge im Zuständigkeits- (Mitglieds-), Beitrags- und Leistungsbereich und tragen wesentlich zum Erhalt und zur Wiedererlangung der Gesundheit der Versicherten sowie zu deren finanziellen Absicherung bei Arbeitsunfällen und Berufskrankheiten bei. Die Ausbildung dauert insgesamt drei Jahre. Die DGUV informiert in einem Film über Inhalte und Ablauf der Ausbildung.
    Zum Film

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Wenn Kinder in Schule oder Kita Medikamente einnehmen müssen, gibt es auf beiden Seiten Unsicherheiten: auf der Seite der Eltern und auf der Seite der Lehrkräfte oder Erzieherinnen und Erzieher. Sind letztere verpflichtet, diese Aufgabe zu übernehmen? Und wer steht für die Folgen ein, wenn bei der Medikamentengabe ein Fehler passiert? Diese Fragen beantwortet die DGUV in einem Audiopodcast.
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MEDIEN

Die "DGUV Grundsätze für arbeitsmedizinische Untersuchungen" sind anerkannte Regeln der Arbeitsmedizin. Mit der 6. Auflage unter neuem Titel wurde eine Weiterentwicklung der Grundsätze vorgenommen, so dass diese nun sowohl im Rahmen der arbeitsmedizinischen Vorsorge als auch bei den verschiedensten anderen Anlässen für arbeitsmedizinische Untersuchungen zur Anwendung kommen können.
Weitere Informationen zum Buch und zur Bestellung

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Die Unfallversicherungsträger der öffentlichen Hand registrierten im Jahr 2013 insgesamt 1.324.788 meldepflichtige Schülerunfälle (Schul- und Schulwegunfälle zusammen). Über Unfallschwerpunkte und Trends informiert die neue Online-Broschüre "Schülerunfallgeschehen 2013".
Zum Download der Broschüre

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Die Broschüre "Arbeitsunfallgeschehen 2013" enthält statistische Daten über das Arbeitsunfallgeschehen in der gewerblichen Wirtschaft und im öffentlichen Dienst. Untersuchte und dargestellte Schwerpunkte sind: Bauliche Einrichtungen, Stolper-, Rutsch- und Sturzunfälle, Werkzeuge und Maschinen. Die Broschüre ist ein Nachschlagewerk für den Arbeitsschutz.
Zum Download der Broschüre

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"40 Jahre nachgehende Vorsorge – Bilanz und Zukunft" – unter diesem Titel fand in Dresden eine internationale Fachtagung statt. Themen waren neue Ansätze der Frühdiagnostik asbestbedingter Lungentumoren sowie der Uranerzbergbau und die zentrale Betreuungsstelle Wismut (ZeBWis). Eine Broschüre der DGUV stellt die Vorträge der Tagung zusammen.
Zur Bestellung und zum Download der Broschüre

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Die Dokumentation der Gefährdungsbeurteilung am Beispiel der Verlegung von PVC-Bodenbelägen ist ein Thema der neuen Lieferung zur IFA-Arbeitsmappe "Messung von Gefahrstoffen". Weitere Beiträge behandeln unter anderem die Auswahl von Messverfahren für Biostoffe und Anmerkungen zu Diffusionssammlern und elektrochemischen Gassensoren.
Zur IFA-Arbeitsmappe

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Die funktionale Sicherheit von elektronischen, auf Rechner basierenden Systemen und das Abgleitverhalten von Vakuumhebern sind zwei Themen der neuen Ergänzungslieferung zum IFA-Handbuch "Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz". Daneben finden sich mehrere Beiträge zu bewährten Produkten und Verfahren, zum Beispiel Positivlisten für Bodenbeläge, Vibrationsschutzhandschuhe und Fanglagen für Gerüste.
Zum IFA-Handbuch

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Ein Schwerpunktthema im neuen IPA-Journal ist der Vorschlag der Ad-hoc-Arbeitsgruppe zur "Ableitung von Grenzwerten für Stoffe mit sensorisch irritativer Wirkung". Weitere Themen sind: Aromatische Amine und ihre Hautgängigkeit, nicht-invasive Biomarker zur Identifizierung von Harnblasenkrebs sowie Schimmelpilze, Bakterien und Co und ihre Auswirkungen auf das Immunsystem in Räumen mit Feuchteschäden.
Zum IPA-Journal 03/2014

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Rauchen ist Privatsache – Rauchen am Arbeitsplatz nicht. Hier hat der Schutz der Nichtrauchenden vor den Gefahren des Passivrauchens absoluten Vorrang. Führungskräfte sind in der Pflicht, rauchfreie Arbeitsplätze zu gewährleisten. Eine neue Broschüre der Unfallkasse Post und Telekom (UK PT) gibt Tipps zur erfolgreichen Umsetzung des Nichtraucherschutzes.
Zum Download der Broschüre

TERMINE

18.02.2015, Berlin
Podiumsdiskussion der DGUV zum geplanten Freihandelsabkommen zwischen der EU und den USA: "TTIP: Eine Gefahr für Arbeitsschutz und soziale Sicherheit? Die Transatlantische Handels- und Investitionspartnerschaft: Chancen und Risiken aus Sicht der gesetzlichen Unfallversicherung"
Glinkastraße 40, von 12.30 – 14 Uhr
Kontakt zum Veranstaltungssekretariat: Telefon: 030 288763-736
Zum Positionspapier der gesetzlichen Unfallversicherung zu den Verhandlungen über eine TTIP

24.-28.02.2015, Hannover
didacta - die Bildungsmesse
Zur Messe

13.-14.03.2015, Düsseldorf
Unfallmedizinische Tagung 2015
Zur Tagung

16.-17.03.2015, Dresden
10. iga.Kolloquium
Zur Veranstaltung

18.03.2015, München
Arbeitsmedizinisches Kolloquium der DGUV
Zur Veranstaltung

25.-26.03.2015, Fellbach
Tag der Arbeitssicherheit 2015
Zur Veranstaltung

17.-18.04.2015, Nürnberg
Unfallmedizinische Tagung 2015
Zur Veranstaltung

Weitere Termine zeigt die Veranstaltungsübersicht der DGUV