DGUV-Newsletter Februar

AKTUELLES

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  • Podiumsdiskussion zu TTIP bei der DGUV

    Die DGUV veranstaltet am 18. Februar 2015 am Standort Berlin eine Podiumsdiskussion zum geplanten Freihandelsabkommen zwischen der EU und den USA. Unter dem Titel "TTIP: Eine Gefahr für Arbeitsschutz und soziale Sicherheit?" sollen mögliche Auswirkungen des Freihandelsabkommens auf öffentliche Dienstleistungen und auf Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz mit Vertretern aus Politik und Zivilgesellschaft diskutiert werden.
    Weitere Infos und Anmeldung
  • TTIP: Problem gegenseitiger Anerkennung

    In einem Brief an die DGUV versichert die EU-Kommission, dass sie mit TTIP internationale Standards stärken wolle. Berufsgenossenschaften und Unfallkassen begrüßen diese klare Positionierung. Sie warnen jedoch weiterhin vor einer pauschalen gegenseitigen Anerkennung von Standards, da diese sich negativ auf Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit auswirken könne.
    Zur Pressemitteilung der DGUV

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Im Internetportal Kühlschmierstoffe (KSS) des Instituts für Arbeitsschutz der DGUV (IFA) erhalten Betriebe kostenfrei alle wichtigen Informationen, um den Schutz ihrer Beschäftigten vor Gefährdungen durch KSS zu gewährleisten. Mit aktualisierten Inhalten in neuer nutzungsfreundlicher Struktur ist das Kühlschmierstoffportal ab sofort unter www.dguv.de/ifa/kss zu erreichen.
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Die DGUV und die Technische Universität Dresden wollen im Bereich Forschung, Entwicklung und Lehre auf dem Gebiet von Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit enger zusammenarbeiten und haben dazu einen Kooperationsvertrag unterzeichnet.
Zur Meldung der TU Dresden

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  • Weltkongress 2014 ausgezeichnet

    Der XX. Weltkongress für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit 2014, der im August 2014 in Frankfurt am Main stattgefunden hat, wurde beim BlachReport Event Award 2015 Sieger in der Kategorie Corporate Event. Die DGUV als Veranstalter und 3c Creative Communication Concepts als beratende Agentur setzten sich bei der Nominierung erfolgreich durch.
    Weitere Informationen
  • Evaluation des Weltkongresses 2014

    Der Weltkongress 2014 hat es geschafft, die Teilnehmenden nicht nur zufriedenzustellen, sondern diese zu begeistern und zu motivieren: Das ist das Fazit der Evaluation durch das Institut für Arbeit und Gesundheit der DGUV (IAG).
    Zur Evaluation

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  • Fit für den Wintersport

    Winterzeit ist Wintersportzeit: Damit beim Skifahren, Schlittschuhlaufen, Eisstockschießen und Co. keine ernsthaften Verletzungen entstehen, ist eine gute Vorbereitung Pflicht. Vor allem der Rücken muss beim Wintersport eher unüblichen Belastungen standhalten. Mit einem regelmäßigen Training lässt sich das Verletzungsrisiko mindern.
    Zur Pressemitteilung der Kampagne
  • Unialltag rückenfreundlicher machen

    Bereits kleine Bewegungspausen können dabei helfen, den Uni-Alltag rückenfreundlicher und gesünder zu gestalten. Darauf weisen die Träger der Kampagne "Denk an mich. Dein Rücken" gemeinsam mit Professor Ingo Froböse von der Deutschen Sporthochschule Köln hin.
    Zur Pressemitteilung der Kampagne
  • Beispiel guter Praxis: Bewegte Pause

    Damit stundenlanges Stehen oder Sitzen bei der Fließband-Arbeit nicht zu körperlichen Beschwerden für die Beschäftigten führt, ruft die Firma Niederegger in Lübeck einmal am Tag zur Gymnastikpause auf. Auch für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Büro wurde ein entsprechendes Angebot geschaffen.
    Zum Film

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Mit dem Herbert-Lauterbach-Preis würdigt der Klinikverbund der gesetzlichen Unfallversicherung (KUV) auch 2015 wieder herausragende wissenschaftliche Leistungen auf dem Gebiet der Unfallmedizin. Erstmalig können in diesem Jahr auch Forschungsarbeiten auf dem Gebiet der Berufskrankheiten eingereicht werden. Bewerbungsschluss ist der 30. April 2015.
Weitere Informationen des KUV zum Wettbewerb

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Die Doku-Reihe "Auf Leben und Tod" 2014 des Rundfunks Berlin-Brandenburg (rbb) führte im vergangenen Jahr in das modernste Unfallkrankenhaus Deutschlands, nach Berlin-Marzahn. Ab dem 4. März 2015 wiederholt der rbb alle fünf Folgen der Doku-Reihe. Aufgrund des Erfolges durch hohe Einschaltquoten und viel Feedback von Zuschauern wird die Doku-Reihe ab 8. April 2015 mit einer zweiten Staffel von weiteren sechs Folgen fortgesetzt.
Zu den Sendeterminen
Zur multimedialen Webdoku zur Serie

SICHERHEIT UND GESUNDHEIT

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Das "Nanorama Labor", ein interaktives Online-Tool zur Qualifizierung für den sicheren Umgang mit Nanomaterialien, steht ab sofort auch in englischer Sprache zur Verfügung. Es wurde in Zusammenarbeit mit der BG Rohstoffe und chemische Industrie (BG RCI) von der Innovationsgesellschaft, St. Gallen entwickelt.
Zum "Nanorama Laboratory"

Stäube am Arbeitsplatz können verschiedene giftige Schwermetalle enthalten. Für die chemische Analytik dieser Stoffe sind Referenzmaterialien zur Qualitätssicherung erforderlich. Ein Artikel in der Zeitschrift "Gefahrstoffe - Reinhaltung der Luft" stellt Ergebnisse eines Ringversuchs zu einem neuen Referenzmaterial vor. Er kann über kostenlos bestellt werden.
Zum Download des Artikels (PDF, 254 kB)

In Deutschland arbeiten mehrere Millionen Menschen im Gesundheitsdienst mit Arzneistoffen. Das gesundheitsschädliche Potenzial solcher Stoffe für die Beschäftigten beschreibt ein Artikel, der in der Zeitschrift "Gefahrstoffe - Reinhaltung der Luft" erschienen ist. Er kann über kostenlos bestellt werden.
Zum Download des Artikels (PDF, 283 kB)

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Verhaltensfehler, technische Sicherheitsmängel, Versäumnisse in der Arbeitsschutzorganisation: Das Ereignis, aus dem ein Unfall resultiert, ist in den meisten Fällen eine Kombination aus verschiedenen Ursachen. Zur Analyse von Unfällen und Beinahe-Unfällen bietet die BG Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse (BG ETEM) die neue "Checkliste zur Analyse und Prävention verhaltensbedingter Unfälle" an.
Zum Download der Checkliste

BILDUNG UND ERZIEHUNG

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Sport und Bewegung in der Schule sind das Schwerpunktthema der gesetzlichen Unfallversicherung auf der Bildungsmesse didacta in Hannover. Vom 24. bis 28. Februar 2015 informieren die DGUV und die Unfallkassen in Bremen und Niedersachsen an ihrem gemeinsamen Messestand in Halle 16 (Stand D34) darüber, wie sich Schule sicher und gesund gestalten lässt.
Zur Pressemitteilung der DGUV

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Das neue "Handbuch zur Ersten Hilfe in Bildungs- und Betreuungseinrichtungen für Kinder" beschreibt auf 152 Seiten Erste-Hilfe-Maßnahmen. Es hilft, die notwendigen Erste-Hilfe-Kenntnisse zu erwerben, nach dem Besuch eines Erste-Hilfe-Kurses zu festigen und immer wieder aufzufrischen.
Zum Download der DGUV Information 204-008
(Voraussichtlich bestellbar ab Ende Februar 2015)

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Die DGUV "Fact Sheets" beinhalten kurze, kompakte Auswertungen zu aktuellen Anfragen der Schüler-Unfallversicherung. Bisher liegen unter anderem Auswertungen zu Unfällen von Kindern in Tagesbetreuung, zu Unfällen von Kleinkindern sowie zu Unfällen an Hochschulen vor.
Zum Download der Fact Sheets

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Ob auf dem Schulweg oder beim Spazierenfahren – die richtige Schutzkleidung ist beim Longboarden wichtig. Gerade Anfänger sollten Helm, Knie- Ellbogen- und Handgelenkschützer tragen. Denn mit dem Longboard lässt sich eine höhere Geschwindigkeit erreichen als mit dem Skateboard.
Zur Meldung der Unfallkasse NRW

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Mit dem Kreativwettbewerb "Go Ahead" möchte die Unfallkasse Nordrhein-Westfalen für das Helmtragen beim Radfahren sensibilisieren. Noch bis 24. Juni 2015 können Schüler der Klassen 5 bis 13 Foto- und Videobeiträge oder Kurzgeschichten zum Motto "Helm...? Läuft! Sicher zur Schule geht doch" einreichen.
Informationen zum Wettbewerb
Zu einem Artikel in der aktuellen Ausgabe von DGUV pluspunkt

RATGEBER

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Nachts kribbeln die Finger oder die Hand fühlt sich taub an. Solche Beschwerden sollten nicht ignoriert werden. Es könnte sich auch um das sogenannte "Karpaltunnelsyndrom" handeln, das gerade in die Liste der Berufskrankheiten aufgenommen wurde.
Zum Audio-Podcast

Angesichts der hohen Flüchtlingszahlen haben die Kommunen eine enorme Integrationsaufgabe zu bewältigen. Helferinnen und Helfer, die die Kommunen bei der Bewältigung ihrer Aufgaben im Zusammenhang mit der Flüchtlingsaufnahme ehrenamtlich unterstützen, können bei der Unfallkasse Nordrhein-Westfalen beitragsfrei und ohne Anmeldung versichert sein.
Zur Meldung der Unfallkasse NRW

MEDIEN

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Der Beruf der Bühnentänzerin und des Bühnentänzers ist über viele Jahre mit hohen physischen und psychischen Belastungen verbunden. Die aktualisierte DGUV-Broschüre "Prävention von Unfällen im professionellen Bühnentanz" beschreibt Qualitätsanforderungen an den Arbeitsplatz Tanz, die der Prävention von akuten Verletzungen dienen.
Zum Download und zur Bestellung der Broschüre

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Mit einem Solarstrom-Speicher steht der Strom aus der eigenen Photovoltaik-Anlage rund um die Uhr zur Verfügung. Ein Merkblatt für den Einsatz an stationären Lithium-Solarstromspeichern bietet einen Überblick verschiedener Batteriesysteme und informiert unter anderem über Aufbau und Funktion der Systeme sowie über erforderliche Maßnahmen beim Einsatz von Feuerwehr und technischem Hilfswerk. Die DGUV hat an der Erstellung der Broschüre mitgewirkt.
Zum Download des Merkblattes

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Bin ich schwerhörig? Berufstätige können das über den Selbsttest in der aktualisierten Broschüre "Lärm - Weghören hilft nicht" der BG BAU herausfinden. Neben allgemeinen Informationen zum Thema Hören und Lärm wird anschaulich dargestellt, ab welchem Lärmpegel eine Gefahr für die Gesundheit besteht. Individuelle Gehörschutz-Otoplastiken vom Hörgeräteakustiker sollen ein besonders sicherer Schutz sein.
Zum Download der Broschüre (PDF, 468 KB)

Wie kann die Unternehmensführung eines Kleinbetriebes in wenigen Schritten die psychische Belastung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beurteilen? Dabei hilft die neue Handlungshilfe der BG Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse (BG ETEM). Psychische Gefährdungen können zum Beispiel aus hoher Arbeitsintensität, fehlender sozialer Unterstützung am Arbeitsplatz oder Dauer, Lage und Verteilung der Arbeitszeit resultieren.
Zur Broschüre

TERMINE

18.02.2015, Berlin
Podiumsdiskussion der DGUV zum geplanten Freihandelsabkommen zwischen der EU und den USA
Weitere Infos und Anmeldung

24.-28.02.2015, Hannover
didacta - die Bildungsmesse
Zur Messe

13.-14.03.2015, Düsseldorf
Unfallmedizinische Tagung 2015
Zur Tagung

16.-17.03.2015, Dresden
10. iga.Kolloquium
Zur Veranstaltung

18.03.2015, München
Arbeitsmedizinisches Kolloquium der DGUV
Zur Veranstaltung

25.-26.03.2015, Fellbach
Tag der Arbeitssicherheit 2015
Zur Veranstaltung

17.-18.04.2015, Nürnberg
Unfallmedizinische Tagung 2015
Zur Veranstaltung

Weitere Termine zeigt die Veranstaltungsübersicht der DGUV