DGUV Newsletter Dezember

AKTUELLES

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Menschen, die sich ehrenamtlich in der Flüchtlingshilfe engagieren, sind gesetzlich unfallversichert. Voraussetzung ist allerdings, dass ihre Mithilfe über die Kommune oder einen Wohlfahrtsverband organisiert ist. "Rein privates Engagement hingegen ist nicht versichert", sagt Sabine Longerich von der Unfallkasse Hessen in einem Interview.
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Der Wandel der Arbeitswelt birgt aus Sicht der Berufsgenossenschaften und Unfallkassen Chancen und Risiken für Arbeitsschutz und soziale Sicherheit. Das geht aus dem Kommentar der DGUV zum Grünbuch "Arbeiten 4.0" des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales hervor.
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Nach rund zweijähriger Pause lobt die DGUV in diesem Jahr zum 16. Mal den German Paralympic Media Award aus. Mit diesem Medienpreis werden herausragende journalistische Beiträge über den Behindertensport ausgezeichnet. Einsendeschluss ist der 18. Januar 2016.
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Der diesjährige Ehrenpreis des Deutschen Behindertensportverbandes geht an die Paralympics Zeitung, ein Gemeinschaftsprojekt der Berliner Tageszeitung "Der Tagesspiegel" und der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV).
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Unternehmen, Organisationen und Projektträger, die jungen Menschen mit Behinderung eine optimale Teilhabe am Arbeitsleben ermöglicht haben, können sich bis zum 1. Februar 2016 für den Annedore-Leber-Preis 2016 bewerben. Stifter des Preises ist der Verein Berufsbildungswerk Berlin, dem auch die DGUV angehört.
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  • Hexenschuss: Kein Grund zur Sorge

    Ein Hexenschuss ist meist harmlos, aber in vielen Fällen vermeidbar. Insbesondere, wer häufig unter unspezifischen Rückenschmerzen leidet oder familiär vorbelastet ist, sollte durch eine gesunde Lebensführung seinen Rücken stärken. Darauf weist die Präventionskampagne "Denk an mich. Dein Rücken" hin.
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  • Neues von Herbert

    Der Facebook-Auftritt zur Präventionskampagne "Deutschland bewegt Herbert", der Jugendliche und junge Erwachsene zu mehr Bewegung animieren soll, hat mittlerweile über 38.000 Fans. Der aktuelle Film zeigt Herbert und seine Freundin Kati beim Tanzen.
    Zum Facebook-Auftritt

SICHERHEIT UND GESUNDHEIT

Die Norm zur sicheren Gestaltung von Maschinensteuerungen (DIN EN ISO 13849-1) wird nach zehn Jahren nun aktualisiert. Ein Beitrag des Instituts für Arbeitsschutz der DGUV (IFA) stellt die wesentlichen Änderungen im Überblick vor und gibt Empfehlungen zur Umsetzung.
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Brennbare Stäube entstehen bei mechanischen und thermischen Bearbeitungsschritten in Industrie und Handwerk. Diese Stäube können gefährliche explosionsfähige Gemische bilden. Die Zeitschrift "Technische Sicherheit" berichtet über Ergebnisse aus fast 40 Jahren Dokumentation der sicherheitstechnischen Kenngrößen derartiger Staubproben im IFA. Der Artikel kann über kostenlos bestellt werden.
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Krebserzeugende Stoffe finden sich überall, auch am Arbeitsplatz – und nicht immer lässt sich der Kontakt mit ihnen vermeiden. Arbeitgeber sind gesetzlich verpflichtet, die Beschäftigungshistorie Betroffener zu dokumentieren. In der Zeitschrift "Gefahrstoffe – Reinhaltung der Luft" wird die Zentrale Expositionsdatenbank (ZED) beschrieben, mit der sich diese Verpflichtung erfüllen lässt. Der Artikel kann über kostenlos bestellt werden.
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Reaktive Polyurethan-Schmelzklebstoffe finden in großem Umfang Verwendung. Bei ihrer Anwendung können gesundheitsschädliche Isocyanate entweichen. Daher wurden Klebstoffe und Verfahren entwickelt, die möglichst wenig dieser Stoffe freisetzen. Über ein Prüfverfahren, mit dessen Hilfe sich die freigesetzten Mengen ermitteln und Klebstoffe entsprechend klassifizieren lassen, berichtet ein Artikel der Zeitschrift "Gefahrstoffe – Reinhaltung der Luft", der über kostenlos bestellt werden kann.
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Welche Probleme beim Einsatz von Schichtarbeit auftauchen können und welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen, damit sich Schichtarbeit für Unternehmen langfristig lohnt und Beschäftigte möglichst geringen Belastungen ausgesetzt werden, veranschaulicht ein Videomagazin der VBG zum Thema "Schichtarbeit".
Zum VBG-Gesundheitsmagazin

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Die Publikationsanalyse des "Laborjournals" sieht die arbeitsmedizinischen Forscher Professor Dr. Jan Hengstler, Leibniz-Institut für Arbeitsforschung an der TU Dortmund, und Professor Dr. Thomas Brüning, Institut für Prävention und Arbeitsmedizin der DGUV (IPA) in Bochum, auf den Plätzen 1 und 2 der meistzitierten Köpfe in der toxikologischen Forschung.
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BILDUNG UND ERZIEHUNG

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  • Broschüre: Flüchtlingskinder und jugendliche Flüchtlinge in Schulen, Kitas und Freizeiteinrichtungen

    Flüchtlingskinder sollen möglichst schnell in das Schul- und Kindergartensystem integriert werden. Die Bereitschaft der Lehrkräfte und des pädagogischen Personals in Kitas, die Kinder und Jugendlichen dabei zu unterstützen, ist groß. Groß ist aber bei vielen auch die Unsicherheit, wie sie diesen Kindern begegnen sollen. Zur Unterstützung gibt es eine Broschüre, die über viele Unfallkassen erhältlich ist.
    Zur Meldung der Unfallkasse Berlin
  • Bilderbuch zum Thema Vergiftungen für Vorschulkinder

    Hilfreich für Flüchtlingsfamilien kann das Bilder- und Rätselbuch "Tomi und Mila dem Gift auf der Spur" sein, welches sich an Kinder im Vorschulalter und deren Eltern oder Bezugspersonen richtet. Die Texte stehen in deutscher und arabischer Sprache nebeneinander. Durch das gemeinsame Lesen und Raten werden Klein und Groß für Vergiftungsgefahren sensibilisiert und lernen nebenbei wichtige deutsche Begriffe wie Krankenhaus oder giftig. Herausgeber ist die Bundesarbeitsgemeinschaft "Mehr Sicherheit für Kinder".
    Zum Download der Broschüre (PDF, 4,47 MB)

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Das Schulportal "DGUV Lernen und Gesundheit" wird um einen digitalen Lernraum erweitert: Er nutzt die Möglichkeiten des digitalen Lehrens und Lernens aus und bietet interaktive Aufgaben wie Tests, Umfragen, Quiz oder Blitzlichtabfragen mit Feedback und Lernerfolgskontrolle. Das erste Thema im neuen Angebot ist Konzentration und richtet sich an Lehrer der Sekundarstufe II.
Zum digitalen Lernraum

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Der Sonderpädagoge Frank Amrhein sieht wenig Grenzen für inklusiven Sportunterricht, etwa weil ein Kind im Rollstuhl sitzt oder vielleicht sogar gewickelt werden muss. Für ihn geht alles, nur vielleicht nicht sofort, wie er in der Zeitschrift "DGUV pluspunkt" berichtet.
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Schultafeln sind während des Unterrichts im Dauereinsatz. Damit von ihnen keine Gefahren für Lehrkräfte sowie für Schülerinnen und Schüler ausgehen, müssen sie regelmäßig geprüft werden. Welche Prüfpflichten und Prüfarten dabei zu beachten sind, thematisiert ein Artikel der Zeitschrift "DGUV faktor arbeitsschutz".
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Sei es zu Hause, beim Spielen draußen, im Straßenverkehr oder im Schwimmbad: Kinder sind durch Unfälle besonders gefährdet. Wer gut informiert ist oder Sicherheitsmaßnahmen beachtet, kann die Gefahr deutlich reduzieren. Hilfestellung bietet eine aktualisierte Online-Datenbank der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung und der Bundesarbeitsgemeinschaft "Mehr Sicherheit für Kinder".
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RATGEBER

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Kerzenlicht gehört zur Advents- und Weihnachtszeit. Offene Flammen sollten jedoch nie ohne Aufsicht sein – sonst brennt schnell der ganze Adventskranz und nicht nur eine Kerze.
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MEDIEN

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Die Broschüre "Arbeitsunfallgeschehen 2014" enthält statistische Daten über das Arbeitsunfallgeschehen in der gewerblichen Wirtschaft und im öffentlichen Dienst. Untersuchte und dargestellte Schwerpunkte sind: Bauliche Einrichtungen, Stolper-, Rutsch- und Sturzunfälle, Werkzeuge und Maschinen. Die Broschüre ist ein Nachschlagewerk für den Arbeitsschutz.
Zum Download der Broschüre

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Formaldehyd in der medizinischen Ausbildung, Benzol-Messungen in verschiedenen Arbeitsbereichen und die Datensammlung zur Belastung durch ultraviolette Strahlung bei der Arbeit sind neue Themen in den Informationsblättern "Aus der Arbeit von IFA und IAG". Auf zwei Seiten stellen die DGUV-Institute aktuelle Aktivitäten vor.
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Was Unternehmen tun können, damit ihre Beschäftigten im Arbeitsleben sicher unterwegs sind, zeigt die neue Broschüre "Gut ankommen. Betriebliche Mobilität sicher gestalten" der BG für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW). Darin geht es sowohl um den Weg zur Arbeit und wieder nach Hause als auch um die Mobilität am Arbeitsplatz und auf Dienstwegen.
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Mit einer einfacheren Bedienbarkeit und einer auch für Mobilgeräte optimierten Nutzeroberfläche präsentiert sich das Internetportal "Napo – Sicherheit mit einem Lächeln". Napo-Filme vermitteln Arbeitsschutzwissen ohne Sprache, aber mit viel Humor und eignen sich auch zur Unterweisung von Beschäftigten mit geringen deutschen Sprachkenntnissen.
Zur Napo-Webseite
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Welche psychischen Belastungen nach aktuellem Stand der Wissenschaft als potenziell gesundheitsgefährdend einzustufen sind, fasst der iga.Report 31 der Initiative Gesundheit und Arbeit (iga) auf Basis einer Literaturrecherche zusammen.
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  • DGUV Information 213-729 "Empfehlungen Gefährdungsermittlung der Unfallversicherungsträger (EGU) nach der Gefahrstoffverordnung - Beschriften von Kunststoffen mit Laser" (neu)
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  • DGUV Information 207-023 "Prüfliste für Chlorungseinrichtungen unter Verwendung von Chlorgas und deren Aufstellungsräume in Bädern" (neu)
    Zum Download der Broschüre
  • DGUV Information 201-054 "Dach-, Zimmer- und Holzbauarbeiten" (neu)
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TERMINE

16.-20.02.2016, Köln
didacta - die Bildungsmesse
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26.-27.02.2016, Hamburg
Unfallmedizinische Tagung des Landesverbandes Nordwest der DGUV
Zur Veranstaltung

09.03.2016, München
Arbeitsmedizinisches Kolloquium der DGUV
Zum Kolloquium

21.-24.03.2016, Dresden
4. Internationale Strategiekonferenz für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit (ISC2016)
Zur Veranstaltung (englisch)


Weitere Termine zeigt die Veranstaltungsübersicht der DGUV