DGUV-Newsletter August

AKTUELLES

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Der durchschnittliche Beitragssatz zu den Berufsgenossenschaften ist 2014 auf ein Allzeit-Tief gesunken. Er lag bei 1,22 Prozent und damit um über 2 Prozent niedriger als im Vorjahr (1,25 Prozent). Das geht aus den Geschäfts- und Rechnungsergebnissen der Berufsgenossenschaften und Unfallkassen hervor.
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Die DGUV veranstaltet am 27. August 2015 am Standort Berlin eine Podiumsdiskussion mit hochrangigen Teilnehmern aus Bangladesch und Deutschland zum Thema "Gute Arbeit weltweit: Bangladesch auf dem Weg zu einer nachhaltigen Textilwirtschaft". Im Mittelpunkt stehen der soziale Dialog, Arbeitsschutz und der Aufbau eines Unfallversicherungssystems in Bangladesch.
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Benzol kann beim Menschen krebserzeugend wirken. Insbesondere an Tankstellen können Belastungen auftreten, weil dort mit Ottokraftstoffen umgegangen wird, die immer noch geringe Mengen an Benzol enthalten dürfen. Das Institut für Arbeitsschutz der DGUV (IFA) hat gemeinsam mit Berufsgenossenschaften und Unfallkassen die besondere Situation von Beschäftigten an Tankstellen untersucht und konnte zeigen, dass Benzolbelastungen an Tankstellen unbedenklich sind.
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Rund 14,5 Millionen Menschen in Europa arbeiten überwiegend im Freien. Sie sind einer hohen Belastung an natürlicher ultravioletter (UV) Strahlung ausgesetzt. DGUV Kompakt berichtet über das Engagement der DGUV auf nationaler und EU-Ebene, Beschäftigte vor den Gesundheitsgefahren durch solare UV-Strahlung zu schützen. Ein weiterer Schwerpunkt dieser Ausgabe liegt auf psychischen Belastungen am Arbeitsplatz. Hierzu stellt die Präsidentin der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin Isabel Rothe im Interview das Forschungsprojekt "Psychische Gesundheit in der Arbeitswelt" vor.
Zum Download der Juli-/August-Ausgabe von "DGUV Kompakt"

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Vom 3.-4. Oktober 2016 findet in Asunción, Paraguay, ein internationales Krebssymposium "Cancer Control in Latin America and the Carribean" statt, das gemeinsam mit der UniNorte in Paraguay und dem Institut für Prävention und Arbeitsmedizin der DGUV (IPA) mit Unterstützung der DGUV durchgeführt wird. Ziel dieses Symposiums ist eine Verbesserung der Krebsprävention in dieser Region.
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Die BG Klinik Ludwigshafen hat am 31. Juli 2015 das "Andreas Wentzensen Forschungsinstitut" gegründet. Damit unterstreicht die Ludwigshafener Einrichtung die enge Kooperation mit der Heidelberger Universität und ehrt zugleich ihren langjährigen früheren Ärztlichen Direktor Prof. Andreas Wentzensen.
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  • Bewegter Alltag hilft gegen Rückenbeschwerden

    Bewegung hilft gegen Rückenbeschwerden. Doch man muss kein Fitnessprofi sein, um seinem Rücken etwas Gutes zu tun: Regelmäßige leichte Ausgleichübungen helfen, den Rücken zu stärken. Darauf macht die gesetzliche Unfallversicherung im Rahmen ihrer Präventionskampagne "Denk an mich. Dein Rücken" aufmerksam.
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  • Herbert läuft den Strongman Run

    Herbert hat die Wette mit Jan schon wieder verdrängt vor lauter Sommer, Sonne und Semesterferien. Aber so leicht lässt Jan sich nicht abschütteln. Welche neue Idee Herbert jetzt hat, um die Wette zu gewinnen, zeigt ein Video.
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SICHERHEIT UND GESUNDHEIT

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Vor drei Jahren hat das Institut für Arbeitsschutz der DGUV (IFA) mit der Arbeit an der Risikobeobachtungsstelle (RIBEO UV) für die Unfallversicherungsträger begonnen. Sie soll helfen, neue Sicherheits- und Gesundheitsrisiken für die Versicherten der gesetzlichen Unfallversicherung frühzeitig zu erkennen und ihnen mit zielgerichteten Präventionsangeboten zu begegnen. Was bisher geschehen ist und welche Trends in RIBEO UV erkennbar sind, beschreibt ein Artikel in der Zeitschrift "DGUV Forum".
Zum Download des Artikels

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Maßhalten ist bei Expositionen gegenüber Sonnenstrahlung entscheidend. Über gesundheitliche Beeinträchtigungen durch UV-Bestrahlung bis hin zum sogenannten weißen Hautkrebs berichtet das IFA in der Zeitschrift "Technische Sicherheit". Vorgestellt wird auch GENESIS-UV - ein neues internetgestütztes Messverfahren, das die individuelle Exposition gegenüber krebserzeugender ultravioletter Strahlung erfassen kann. Der Artikel kann über kostenlos bestellt werden.
Zum Download des Artikels (PDF, 507 kB)

Aerosole aus halbflüchtigen organischen Komponenten stellen eine große Herausforderung für die Probenahme am industriellen Arbeitsplatz dar. Mit welchen Messverfahren sich Arbeitsplatzkonzentrationen verlässlich ermitteln lassen, beschreibt das IFA in der Zeitschrift "Gefahrstoffe – Reinhaltung der Luft". Der Artikel kann über kostenlos bestellt werden.
Zum Download des Artikels (PDF, 1,5 MB)

Die aktualisierte Liste der krebserzeugenden, erbgutverändernden oder fortpflanzungsgefährdenden Stoffe (KMR-Liste) bietet das IFA zum Herunterladen an.
Zum Download der Liste

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Chemische Risiken am Arbeitsplatz auch mit wenig Erfahrung beurteilen, das ermöglicht der GESTIS-Stoffmanager. Das kostenlose Internetangebot des Instituts für Arbeitsschutz der DGUV (IFA) können jetzt auch Unternehmen in Österreich und in der Schweiz nutzen.
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Bei der Benutzung von Motorkettensägen wirken mechanische Schwingungen auf das Hand-Arm-System ein, die zu Gesundheitsschäden führen können. Ein neuer Report des IFA liefert Hinweise für die Gefährdungsbeurteilung bei intensiver Nutzung der Motorkettensäge.
Zur Bestellung und zum Download der Broschüre

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In einem Beitrag des DGUV-Blogs "Aus erster Hand" berichtet eine Mitarbeiterin über das "Zero Accident Forum", ein Netzwerk von Unternehmen, die alle ein Ziel haben: Die Zahl der Arbeits- und Wegeunfälle in ihrem Betrieb auf null zu reduzieren. Mitglieder sind Unternehmen aller Branchen und Größen. Im Vordergrund steht der regelmäßige Austausch und die Vernetzung. Die Mitgliedschaft ist kostenfrei.
Zum Blog-Beitrag

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Fast jedes Wochenende machen sich Zehntausende Fußballfans auf den Weg ins Stadion. Hundertschaften von Polizisten, Ordnungskräften und Sicherheitspersonal sind dann im Einsatz. Tipps für die Planung und Durchführung von solchen Großveranstaltungen erhalten Verantwortliche in einem Artikel der Zeitschrift "DGUV Faktor Arbeitsschutz".
Zum Artikel

BILDUNG UND ERZIEHUNG

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Die Paralympics-Zeitung sucht junge Schreibtalente im Alter zwischen 18 bis 21 Jahren, die über die Paralympischen Spiele in Rio de Janeiro 2016 berichten. Die Spiele für Menschen mit Behinderung finden vom 07. bis 18. September 2016 in Rio de Janeiro statt. Bewerbungen können bis zum 1. Oktober 2015 eingereicht werden. Die Paralympics Zeitung wird von dem Verlag Der Tagesspiegel und der DGUV herausgegeben.
Weitere Informationen zur Bewerbung

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Für viele Kinder beginnt in diesen Wochen ein neuer Lebensabschnitt: Die Schule fängt an. Gut zu wissen: Beim Schulbesuch und auf dem Schulweg sind Schülerinnen und Schüler gesetzlich unfallversichert. Wie weit der Versicherungsschutz reicht und welche Leistungen Versicherte bei einem Unfall erhalten, erklärt ein Audio-Podcast.
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RATGEBER

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Mit gezieltem Krafteinsatz können auch scheinbar Schwache stark sein: Diese Erfahrung machte eine Gruppe von Rollstuhlfahrerinnen und Rollstuhlfahrern, die sich in der Berufsgenossenschaftlichen Unfallklinik Frankfurt am Main zu einem Selbstverteidigungskurs mit Kampfsport-Ausbilder Dr. Thomas Draxler traf.
Zum Artikel der Zeitschrift "UK PT-Kontakt"

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Mit einem neuen Online-Portal will die Minijob-Zentrale vor allem Familien entlasten, die Hilfe bei der Kinderbetreuung oder im Haushalt suchen, sowie pflegende Angehörige, die dringend Unterstützung benötigen. Minijobber sind gesetzlich unfallversichert. Für Haushaltshilfen gilt aber eine vereinfachte Regelung: Mit der Anmeldung bei der Minijob-Zentrale sind alle Meldepflichten erfüllt.
Zur Haushaltsjob-Börse

MEDIEN

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Für Menschen mit Lernschwierigkeiten, die Texte in Alltagssprache nicht gut verstehen können, stellt eine neue Broschüre der DGUV die Aufgaben und Leistungen der gesetzlichen Unfallversicherung in Leichter Sprache dar.
Zum Download der Broschüre

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Bei vielen schwerverletzten Versicherten bestehen Berührungsängste mit dem Thema Selbsthilfe. Um ihnen und ihren Angehörigen die wichtigsten Fragen zu Selbsthilfe und Selbsthilfegruppen zu beantworten, hat die DGUV in Zusammenarbeit mit Kooperationspartnern das Faltblatt "Selbsthilfe verbindet - Unterstützung für Betroffene durch Betroffene" erstellt.
Zum Download des Faltblattes

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Beschäftigte, die aus gesundheitlichen Gründen nicht bis zum Renteneintrittsalter in ihrem Beruf weiterarbeiten können, müssen sich rechtzeitig beruflich neu orientieren. Zur Unterstützung hat das Institut für Arbeit und Gesundheit der DGUV (IAG) im Rahmen eines Projekts der Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA) das Webportal "Wegweiser Berufsumstieg" mit Informationen rund um das Thema Berufswechsel entwickelt. Der IAG Report 2/2015 beschreibt das Portal und stellt Erfolgsgeschichten vor.
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Zum Blog-Beitrag der DGUV

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Nach einem Arbeitsunfall oder einer Berufskrankheit können Reha, Teilhabe- oder Pflegeleistungen auf Wunsch der betroffenen Menschen als Persönliches Budget erbracht werden. Das bedeutet: anstelle von Sach- und Dienstleistungen erhalten sie einen Geldbetrag, mit dem geeignete Teilhabeleistungen selbst auswählt und bezahlt werden. Das sind zum Beispiel Reise- und Fahrtkosten, Pflege-, Mobilitäts- oder Kommunikationshilfen. Die DGUV erklärt das Verfahren in einem Faltblatt.
Zum Download des Faltblattes

  • DGUV Information 211-040 "Einsatz mobiler Informations- und Kommunikationstechnologie an Arbeitsplätzen" (neu)
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  • DGUV Information 240-350 "Handlungsanleitung für arbeitsmedizinische Untersuchungen nach dem DGUV Grundsatz G 35 "Arbeitsaufenthalt im Ausland unter besonderen klimatischen und gesundheitlichen Belastungen""
    Die "Handlungsanleitungen für die arbeitsmedizinische Vorsorge" befinden sich derzeit in der Überarbeitung und heißen zukünftig: "Handlungsanleitungen für arbeitsmedizinische Untersuchungen". Als erste in dieser Reihe ist die DGUV Information 240-350 erschienen. Sie enthält Hinweise für die Gefährdungsbeurteilung und die Auswahl des Personenkreises für arbeitsmedizinische Untersuchungen bei Beschäftigten, die im Ausland unter besonderen gesundheitlichen oder klimatischen Belastungen tätig sind.
    Zum Download der Broschüre
  • DGUV Information 250-104 "Leitfaden für Betriebsärzte zur arbeitsmedizinischen Betreuung bei Arbeiten in kontaminierten Bereichen"
    Zum Download der Broschüre
  • DGUV Grundsatz 300-001 "Fachbereiche und Sachgebiete der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV)"
    Zum Download der Broschüre

TERMINE

27.08.2015, Berlin
Podiumsdiskussion der DGUV: Gute Arbeit weltweit: Bangladesch auf dem Weg zu einer nachhaltigen Textilwirtschaft
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07.-09.09.2015, Hamburg
BGW forum 2015 - Gesundheitsschutz und Altenpflege
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17.-19.09.2015, Aschaffenburg
Stapler-Cup 2015 - die Deutsche Meisterschaft im Gabelstaplerfahren
Weitere Informationen zur Veranstaltung

21.-22.09.2015, Heidelberg
Symposium "Gefahrstoffe am Arbeitsplatz: Probenahme – Analytik – Beurteilung"
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21.-22.09.2015, Dresden
Herbstkonferenz 2015 der Gesellschaft für Arbeitswissenschaft
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22.-23.09.2015, Dresden
Die Zukunft der Arbeit 2015
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Weitere Termine zeigt die Veranstaltungsübersicht der DGUV