DGUV-Newsletter April

AKTUELLES

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  • Noch 46 Tage bis zum "Tag ohne Grenzen"

    Der Countdown läuft. In 46 Tagen ist es soweit: Am 5. und 6. Juni 2015 kommt der "Tag ohne Grenzen" auf den Hamburger Rathausmarkt. Der große Aktionstag des Reha- und Behindertensports präsentiert sich mit Sport, Spaß und Inklusion. Unter einem großen Zeltdach direkt vor dem Hamburger Rathaus zeigen unter anderem paralympische Sportlerinnen und Sportler wie zum Beispiel Heinrich Popow und David Lebuser ihr Können und laden zum Mitmachen ein. Initiatoren sind die DGUV, der Klinikverbund der gesetzlichen Unfallversicherung und die Unfallkassen und Berufsgenossenschaften. Organisiert wird der Aktionstag vom Deutschen Rollstuhl-Sportverband.
    Weitere Informationen zur Veranstaltung
  • Mal richtig Gas geben - Interview mit David Lebuser

    David Lebuser ist Extremsportler - und er sitzt im Rollstuhl. Lebuser ist Deutschlands bester Wheelchair-Skater. Er stürzt sich in Halfpipes und schlittert mit seinem Rollstuhl auch schon mal über Geländer. Lebuser ist aber nicht nur ein begeisterter Sportler. Er will auch die Mobilität und damit die Lebensqualität von Menschen im Rollstuhl verbessern. Dafür wirbt er auf dem "Tag ohne Grenzen".
    Zum Interview
  • Fackellauf für Inklusion

    Menschen zum Thema Inklusion zu vernetzen - das ist das Ziel des Fackellaufs für Inklusion des Netzwerk Inklusion Deutschland. Am 5. Juni 2015 macht die Inklusions-Fackel Station in Hamburg beim "Tag ohne Grenzen". Wer gerne mitlaufen möchte, trifft sich um 12:15 Uhr am Gänsemarkt. Die Inklusions-Fackel wird von Sportlerinnen und Sportlern mit und ohne Behinderung und unterschiedlicher Altersgruppen getragen und wird in den kommenden Wochen alle Landeshauptstädte Deutschlands besuchen und danach um die Welt ziehen.
    Weitere Informationen zum Inklusions-Fackellauf in Hamburg

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Die Erste-Hilfe-Aus- und Fortbildung für betriebliche Ersthelfer und Ersthelferinnen verändert sich zum 01. April 2015: Sie wird kürzer und praxisnäher. Bislang umfasste die Grundschulung 16 Unterrichtseinheiten, künftig werden es nur noch 9 Unterrichtsstunden sein.
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Wichtige Argumente, um Betriebe von der Wirksamkeit betrieblicher Gesundheitsförderung und betrieblichen Arbeitsschutzes zu überzeugen, bietet der neue iga.Report 28 der Initiative Gesundheit und Arbeit.
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Wer am Steuer SMS mit der Hand eingibt, gefährdet sich und andere – das wissen alle. Doch selbst wenn Autofahrer und -fahrerinnen die Hände frei haben, weil sie die SMS mit Hilfe einer Spracherkennungs-App empfangen oder versenden, besteht ein erhöhtes Risiko für sie selbst und für andere Verkehrsteilnehmer. Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung des Instituts für Arbeit und Gesundheit der DGUV (IAG).
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Betriebe müssen genau erfassen und belegen, wann Beschäftigte während ihrer Arbeit Gefahrstoffen ausgesetzt sind. Die neue Zentrale Expositionsdatenbank der DGUV hilft dabei, diese gesetzliche Pflicht mit wenig Aufwand zu erfüllen.
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Sozialministerin Katrin Altpeter hat gemeinsam mit Partnern, zu denen die Unfallkasse Baden-Württemberg gehört, das Bündnis "Arbeit und Gesundheit in Baden-Württemberg" unterzeichnet. In elf gemeinsamen Leitsätzen erkennen die Unterzeichnenden des Bündnisses die Bedeutung gesunder und guter Arbeitsverhältnisse in Baden-Württemberg an. Darüber hinaus verpflichten sie sich selbst zur Entwicklung, Einführung und Stärkung wirksamer und zusätzlicher Maßnahmen zur Förderung und Unterstützung von Gesundheit am Arbeitsplatz.
Zur Pressemitteilung des Bündnisses

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Mit einer zweitägigen Konferenz in Berlin haben Arbeitsministerin Andrea Nahles und Entwicklungsminister Gerd Müller im März 2015 die gemeinsame Initiative "Standards in Lieferketten" im Rahmen der deutschen G7-Präsidentschaft gestartet. Zentrales Element der Initiative ist die Einführung eines globalen Präventionsfonds "Vision Zero Fund" mit dem Ziel, die Zahl der Opfer von Arbeitsunfällen weltweit zu reduzieren, zum Beispiel durch den Aufbau von Unfallversicherungen. Die DGUV hat an der G7-Konferenz mitgewirkt.
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Schwerpunktthema der aktuellen Ausgabe von "DGUV Kompakt" sind die Langzeitfolgen der ehemaligen Beschäftigten aus dem Uranerzabbau sowie ein Interview mit Privatdozentin Dr. Michaela Kreuzer vom Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) und Dr. Dirk Dahmann vom Institut für Gefahrstoffforschung (IGF) der gesetzlichen Unfallversicherung zur weltweit größten Bergarbeiterstudie Wismut.
Die Fachzeitschrift "ASU - Arbeitsmedizin, Sozialmedizin, Umweltmedizin" hat jetzt einen Artikel von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern vom BfS und der Unfallversicherung zur Wismut-Studie zum "besten wissenschaftlichen Beitrag" des Jahres gekürt.
Zum Download der März-Ausgabe von "DGUV Kompakt" (Seiten 2 und 3)
Zur Meldung des Bundesamtes für Strahlenschutz

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Dynamische Arbeitsstationen, die Schreibtischarbeit mit Gehen oder mit Bewegung verbinden, haben nachweislich gesundheitsförderliche Wirkung, ohne dass darunter die Arbeitsleistung wesentlich leidet. Das ergab eine Untersuchung des Instituts für Arbeitsschutz der DGUV (IFA).
Zur Pressemitteilung der DGUV

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  • Kreativpreis: Jetzt abstimmen!

    "Jugend will sich-er-leben", die Berufsschulaktion der DGUV, vergibt einen Publikumspreis für kreative Beiträge. Die Abstimmung läuft noch bis zum 17. Mai 2015 über Facebook.
    Weitere Informationen
  • Training mit "Personal Trainer" zu gewinnen

    Im Rahmen der "Deutschland bewegt Herbert"-Aktion wird ein zweimonatiges Training mit einem "Personal Trainer" verlost. Wer bei diesem Gewinnspiel mitmachen möchte, erzählt Herbert über Facebook, welche Sportabzeichen er oder sie bisher in seinem Leben absolviert hat. Teilnahmeschluss ist der 9. Mai 2015.
    Zum Facebook-Auftritt

SICHERHEIT UND GESUNDHEIT

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Wie gut sich die individuelle Schalldämmung von Gehörschutz mit marktüblichen Messsystemen ermitteln lässt, beschreibt ein Artikel der Zeitschrift "Lärmbekämpfung". Grundlage dafür ist eine gemeinsame Studie des Sachgebiets Gehörschutz im Fachbereich Persönliche Schutzausrüstung der DGUV, der BG Nahrungsmittel und Gastgewerbe (BGN) und des Instituts für Arbeitsschutz der DGUV (IFA).
Zum Download des Artikels (PDF, 756 kB)

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Frachtcontainer sind im globalen Güterverkehr das Transportmittel Nummer eins. Mit dem Öffnen und Entladen solcher Container können Gefährdungen verbunden sein. Das Internetportal "Gefahrenschwerpunkt Frachtcontainer" des IFA informiert über Gefährdungen und Gesundheitsrisiken, Schutzmaßnahmen, Erste Hilfe und vieles mehr. Es steht jetzt in einer aktualisierten Fassung kostenlos zur Verfügung.
Zum Internetportal

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Die Datenbank GESTIS-STAUB-Ex wurde um fast 1.000 neue Stoffdaten erweitert. Der gesamte Datenumfang umfasst jetzt mehr als 6.000 Stoffe in den drei Sprachen Deutsch, Französisch und Englisch.
Zur Datenbank

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Mehr als 40.000 durch Sport verursachte Gehirnerschütterungen werden jährlich in Deutschland diagnostiziert. Die Dunkelziffer ist weitaus höher, was auch daran liegt, dass diese Verletzungen oft nicht erkannt oder bagatellisiert werden. Um Verantwortliche im Sport sowie Eltern über das Thema Gehirnerschütterung im Sport aufzuklären, haben die ZNS - Hannelore Kohl Stiftung, das Unfallkrankenhaus Berlin (ukb) und weitere Kooperationspartner die Präventionskampagne "Schütz Deinen Kopf" gestartet.
Zur Homepage der Kampagne

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Wie können Konstrukteurinnen und Konstrukteure bei der Gestaltung von Maschinen dazu angeregt werden, ergonomische Erkenntnisse anzuwenden und welchen Beitrag kann die Normung dazu leisten? Was überzeugt für den Einkauf Verantwortliche, eine Maschine zu bestellen, die besser an die Bedürfnisse der Anwender angepasst ist? Antworten bietet das neue KAN-Praxis Modul "Maschinen: Ergonomische Lösungen finden" der Kommission Arbeitsschutz und Normung (KAN), das Beispiele aus den Bereichen "Werkzeugmaschinen" und "Maschinen des innerbetrieblichen Transports" präsentiert.
Zum Webportal

BILDUNG UND ERZIEHUNG

Kinder toben viel und sind wild und das ist gut so. Allerdings sind sie genau deshalb auch anfälliger, Unfälle zu erleiden. Für das Reha-Management der Unfallkassen ist das eine besondere Herausforderung, denn Heilbehandlung und Reha folgen eigenen Gesetzen, wie zwei Reha-Managerinnen im DGUV-Blog "Aus erster Hand" berichten.
Zum Blog-Beitrag

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Unfallbedingte Verletzungen stellen das größte Gesundheitsrisiko bei kleinen Kindern dar. Die Bundesarbeitsgemeinschaft "Mehr Sicherheit für Kinder" und die Deutsche Akademie für Prävention und Gesundheitsförderung im Kindes und Jugendalter haben daher ein gemeinsames Fortbildungsangebot entwickelt. Es richtet sich an Fachkräfte, die mit Eltern oder Kindern arbeiten und die ihr Fachwissen zur Kindersicherheit für ihre berufliche Tätigkeit vertiefen möchten.
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Zur Förderung guter akustischer Lehr- und Lernbedingungen in Sport- und Schwimmhallen hat das Fraunhofer-Institut für Bauphysik ein Projekt durchgeführt. Nachahmenswerte Lösungsbeispiele, an denen sich künftige Neubau- und Modernisierungsvorhaben orientieren können, werden in einer Dokumentation präsentiert. Die Unfallkasse Baden-Württemberg hat das Projekt mit weiteren Kooperationspartnern unterstützt.
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MEDIEN

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Im Rahmen der Studie "Neue Wege bis 67" haben die ZEIT-Stiftung, die Handelskammer Hamburg und das Institut für Arbeit und Gesundheit der DGUV (IAG) untersucht, wie Menschen bis zum gesetzlichen Rentenalter von 67 Jahren gesund, arbeitsfähig und leistungsstark bleiben können und welche Maßnahmen Personalentwickler ergreifen können, um das zu gewährleisten. Praxistipps gibt ein Leitfaden, der aus der Studie hervorgegangen ist.
Zum Download des Leitfadens

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Jeder kennt sie: Situationen, die uns im Straßenverkehr ärgern. Mal sind es waghalsige Manöver, mal Missverständnisse oder kleinere Unaufmerksamkeiten. Um das Miteinander aller am Straßenverkehr Teilnehmenden zu verbessern, hat die Kampagne "Runter vom Gas", zu deren Initiatoren auch die BG Verkehr gehört, das Wörterbuch "Lkw - Pkw" veröffentlicht.
Zum Download der Broschüre

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Alkohol am Arbeitsplatz ist ein Thema, an dem auf Dauer kaum eine Führungskraft in der beruflichen Praxis vorbeikommt. 15 bis 30 Prozent aller Arbeitsunfälle ereignen sich unter Alkoholeinfluss. Die BG Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse (BG ETEM) hat jetzt ihre Broschüre zu dem Thema neu aufgelegt. Sie informiert über die Fürsorgepflicht des Arbeitgebers, auf alkoholisierte Beschäftigte einzuwirken und zeigt Möglichkeiten zur Suchtprävention im Betrieb auf.
Zum Download der Broschüre

TERMINE

21.-22.05.2015, Leinfelden-Echterdingen
1. ASU-Präventionskongress 2015
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05.-06.06.2015, Hamburg
Tag ohne Grenzen
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12.-13.06.2015, Dresden
7. Dresdner Kita-Symposium: Gemeinsam stark – Kooperation und Kommunikation in stürmischen Zeiten
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18.-19.06.2015, Berlin
Unfallmedizinische Tagung 2015
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Weitere Termine zeigt die Veranstaltungsübersicht der DGUV