DGUV-Newsletter März

AKTUELLES

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  • Internationales Media Festival für Prävention verzeichnet 290 Film- und Multimediabeiträge

    Für das Internationale Media Festival für Prävention sind mit Ablauf des Einreichungstermins rund 290 Film- und Multimedia-Anwendungen aus 33 Ländern eingereicht worden - so viele wie nie zuvor. Eine internationale Jury entscheidet über die Preisträger des Medienpreises 2014. Der Preis wird im Rahmen des Weltkongresses 2014, der vom 24. bis 27. August 2014 in Frankfurt am Main stattfinden wird, verliehen.
    Zum Internationalen Media Festival für Prävention
  • Unterstützung für Personen mit Hör- und Sehminderung

    Beim Weltkongress 2014 wird eine individuelle Betreuung für Menschen mit Hör- und Sehminderung sowie taube und blinde Menschen angeboten. Noch bis Ende März 2014 kann der Bedarf für Gebärdensprachdolmetscher und Schriftmittler in deutscher und englischer Sprache angemeldet werden.
    Weitere Informationen zur Barrierefreiheit
  • Trainingskurs der IVSS – Sektion Chemie

    Unter dem Thema "Beurteilung und Management von Expositionen gegenüber Chemikalien und Nanomaterialien" klärt ein Trainingskurs der Internationalen Vereinigung für Soziale Sicherheit (IVSS), Sektion Chemie, über Risiken auf, die von Chemikalien oder Nanomaterialien ausgehen können, wie diese minimiert werden können und welche Rolle dabei Grenzwerte spielen. Der Kurs findet im Rahmen des Weltkongresses statt. Die Teilnahme ist kostenfrei.
    Informationen der BG RCI

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  • Frauen geben häufiger Gesundheitstipps als Männer

    Frauen geben ihren Partnern häufiger Ratschläge zur Gesundheit als Männer. Das geht aus einer aktuellen Umfrage im Auftrag der Präventionskampagne "Denk an mich. Dein Rücken" hervor.
    Zur Pressemitteilung der Kampagne
  • Stress kann den Rücken belasten

    Rückenschmerzen müssen nicht immer körperliche Ursachen haben. Auch psychische Belastungen können dem Rücken zu schaffen machen. So können zum Beispiel Stress, Sorgen, Zeitdruck und Konflikte Rückenschmerzen verschlimmern oder gar auslösen.
    Zur Pressemitteilung der Kampagne
  • Beispiel guter Praxis: Gabelstapler mit drehbarem Fahrersitz

    Die Firma Solvay GmbH in Bad Wimpfen hat seit rund zwei Jahren einen Gabelstapler mit drehbarem Fahrersitz im Einsatz. Ein Film zeigt, wie sich dadurch Rückenbelastungen vermindern lassen, die durch das andauernde Drehen des Kopfes beim Rückwärtsfahren mit einem Gabelstapler ohne drehbaren Sitz entstehen können.
    Zum Film

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Die Paralympics Zeitung, das von der DGUV und der Zeitung "Der Tagesspiegel" unterstützte Projekt, hat zum zehnten Mal die paralympischen Spiele begleitet. Schüler und Studierende aus Deutschland und Russland berichten darin über die Wettkämpfe, die Sportler und das Leben mit einer Behinderung. Die deutschsprachigen Ausgaben erscheinen am 06. und 20. März 2014.
Zur Pressemitteilung der DGUV

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Der Dachverband der Betriebskrankenkassen hat Pressemeldungen zufolge vorgeschlagen, dass die gesetzliche Unfallversicherung die Berufshaftpflicht für Hebammen übernehmen soll. Berufsgenossenschaften und Unfallkassen weisen diesen Vorschlag ausdrücklich zurück.
Zur Pressemitteilung der DGUV

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Zum Thema Arbeitsschutzmanagement findet am 28. April 2014 in Köln eine Tagung des Fachbereiches Organisation der DGUV statt. Die Veranstaltung wendet sich an Unternehmer und Führungskräfte mit Verantwortung für Sicherheit und Gesundheitsschutz im Unternehmen.
Weitere Informationen zur Veranstaltung

Am 02. April 2014 findet das Arbeitsmedizinische Kolloquium der DGUV im Rahmen der 54. Wissenschaftlichen Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Arbeitsmedizin und Umweltmedizin im Hygiene-Museum in Dresden statt. Themenschwerpunkte sind Biomonitoring sowie UV-Strahlung und Hautkrebs. Die Teilnahme an dieser Veranstaltung ist kostenfrei.
Informationen der DGUV zum Programm

SICHERHEIT UND GESUNDHEIT

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Mit einer vom Institut für Arbeitsschutz der DGUV (IFA) entwickelten Software finden Anwender Gehörschützer, die zur Lärmsituation an ihrem Arbeitsplatz passen. Das Programm berücksichtigt die rechtlichen Anforderungen und bietet in der aktuellen Version erweiterte Möglichkeiten zur Auswahl. Die Ergebnisse lassen sich nach Gehörschutzart, Bezeichnung oder Hersteller sortieren.
Zur Gehörschützer-Auswahlsoftware

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Kleidung mit retroreflektierenden Elementen macht Personen, die bei Dunkelheit zu Fuß oder auf dem Fahrrad unterwegs sind, deutlich besser erkennbar und senkt so das Risiko für Verkehrsunfälle. Das IFA gibt in einem Artikel in der Zeitschrift "Technische Sicherheit" einen Überblick über die Ergebnisse einer Untersuchung zum Thema. Er kann über kostenlos bestellt werden.
Zum Download des Artikels (PDF, 2,9 MB)

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  • Lüften bei zerbrochener Energiesparlampe

    Energiesparlampen enthalten geringe Mengen Quecksilber. Wenn sie zerbrechen, sollten Verbraucher und Beschäftigte sofort das Fenster öffnen und den Raum für rund eine Viertelstunde verlassen. Das empfiehlt die BG Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse (BG ETEM).
    Zu den Informationen der BG ETEM
  • Projekt der Unfallversicherungsträger

    Die Unfallversicherungsträger untersuchen in einem Projekt mit weiteren Partnern die Exposition gegenüber Quecksilber bei der Herstellung, bei der Sammlung und beim Ausbau von Kaltkathodenröhren aus LCD-Flachbildschirmen sowie beim Recycling von gebrauchten Gasentladungslampen. Auf einer Internetseite des IFA haben sie Links und praktische Tipps zum Umgang mit quecksilberhaltigen Leuchtmitteln zusammengestellt.
    Weitere Informationen des IFA

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Mit dem Check "Gute Büroarbeit" können vor allem kleine und mittelständische Unternehmen überprüfen, ob sie die wesentlichen Aspekte einer guten präventiven Büroarbeitsgestaltung beachten. Dieser Selbstbewertungs-Check wurde vom Deutschen Netzwerk Büro unter dem Dach der Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA) entwickelt.
Zum Check "Gute Büroarbeit"

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Alles, was Lehrkräfte, Betriebe und Schüler über den sicheren Ablauf eines Betriebspraktikums wissen sollten, fasst ein neues Internetportal der Unfallkasse Hessen zusammen. Checklisten erleichtern die praktische Umsetzung.
Zum Portal

BILDUNG UND ERZIEHUNG

Die Bildungsmesse didacta findet vom 25. bis 29. März in Stuttgart statt. Die Präventionskampagne "Denk an mich. Dein Rücken", Bewegungsförderung an Schulen und die Gesundheit von Erzieherinnen und Erziehern in Kitas sind die Schwerpunktthemen des gemeinsamen Messeauftritts der DGUV und der Unfallkasse Baden-Württemberg in Halle 5 (Stand C 79).
Zur Messe

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Basierend auf dem Dokumentarfilm "GOLD – Du kannst mehr, als du denkst", der den Alltag und die sportlichen Erfolge dreier paralympischer Athleten erzählt, hat die Unfallkasse Berlin eine Unterrichtseinheit für das Fach Deutsch in den Klassen 7 bis 10 entwickelt. Der Film macht deutlich, dass jeden Menschen zu jeder Zeit ein ähnliches Schicksal ereilen kann. Er zeigt aber auch, dass schwere Schicksalsschläge mit gesellschaftlicher Unterstützung und Akzeptanz gemeistert werden können.
Zum Download der Unterrichtseinheit "GOLD"

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Die Unfallkasse Nordrhein-Westfalen hat mögliche Luftbelastungen in Schulen in einer umfangreichen Messkampagne untersucht. Zwei Beiträge in der Zeitschrift "Gefahrstoffe - Reinhaltung der Luft" stellen die Ergebnisse der Studie vor. Sie können über kostenlos bestellt werden.
Zum Download des Artikels, Seiten 79 bis 84 (PDF, 505 kB)
Zum Download des Artikels, Seiten 85 bis 94 (PDF, 870 kB)

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Um Akteuren und Entscheidungsträgern im Schulbau wichtiges Handlungswissen für Umbau, Erweiterung und Neubau von Schulgebäuden zur Verfügung zu stellen, haben die Montag-Stiftungen "Leitlinien für leistungsfähige Schulbauten in Deutschland" erarbeitet. An deren Erstellung hat die Unfallkasse NRW beratend mitgewirkt.
Weitere Informationen der Unfallkasse NRW

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Sicherer Schulweg, Risiken im Straßenverkehr, Fahranfänger und Drogen im Straßenverkehr: So lauten die Siegerthemen des Wettbewerbs "Vorfahrt für sicheres Fahren" des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) , der gewerblichen Berufsgenossenschaften und Unfallkassen sowie weiterer Kooperationspartnern. Mit ihren Gedanken über Ablenkung im Straßenverkehr wurde Nedezda Popova bei der Jugendaktion "Multitasking? Nicht auf der Straße!" mit dem Autorenpreis ausgezeichnet.
Zur Pressemitteilung des DVR

MEDIEN

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Führungskräfte können über eine gesunde Selbstführung und die Gestaltung der Arbeitsbedingungen Einfluss auf die Gesundheit der Beschäftigten nehmen. Das ist das Ergebnis einer Literaturstudie, in der die DGUV den Zusammenhang zwischen Führung und psychischer Gesundheit analysiert hat.
Zum Download und zur Bestellung der Broschüre

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Was können Arbeitgeber konkret tun, damit ihre Beschäftigten gesund bleiben? Was genau stresst eigentlich die Beschäftigten bei der Arbeit? Unter dem Titel "Was stresst?" unterstützt eine neue Broschüre der Unfallkasse des Bundes dabei, die Gefährdungsbeurteilung Psyche mit verlässlichen Ergebnissen bei minimalem Aufwand vorzunehmen.
Zur Broschüre

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  • Broschüre: Zeitarbeit – sicher, gesund und erfolgreich

    Von einem Muster für die Auftragsannahme über Aspekte zur Gefährdungsbeurteilung bis zu einem Arbeitnehmerüberlassungsvertrag mit Arbeitsschutzvereinbarung: Das Wichtigste zur Gestaltung der Arbeitsorganisation in Zeitarbeitsunternehmen thematisiert die VBG in dem Leitfaden "Zeitarbeit – sicher, gesund und erfolgreich".
    Zum Download der Broschüre
  • Faltblatt: Zeitarbeit nutzen - sicher gesund und erfolgreich

    Wie Unternehmen Beschäftigte aus Zeitarbeitsunternehmen flexibel, effektiv und sicher in die eigenen Prozesse integrieren können, beschreibt die VBG in dem Kurz-Check "Zeitarbeit – sicher, gesund und erfolgreich".
    Zum Download des Faltblattes

TERMINE

21.-22.03.2014, Dresden
6. Dresdner Kita-Symposium
Zur Veranstaltung

24.-25.03.2014, Dresden
Life-Balance - Haben Sie den richtigen Dreh schon gefunden?
Zur Veranstaltung

25.-29.03.2014, Stuttgart
didacta - die Bildungsmesse
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26.03.2014, Bonn
Strategiekonferenz "Wie viel Politik braucht die Normung?"
Zur Veranstaltung

02.04.2014, Dresden
Arbeitsmedizinisches Kolloquium der DGUV
Zum Kolloquium

10.-11.04.2014, Dresden
Arbeiten mit dem GESTIS-Stoffmanager - Workshop
Zum Workshop

28.04.2014, Köln
Arbeitsschutzmanagement - Mit System sicher zum Erfolg
Weitere Informationen zur Veranstaltung

Weitere Termine zeigt die Veranstaltungsübersicht der DGUV