DGUV-Newsletter Juni

AKTUELLES

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Die DGUV ist Organisator des "XX. Weltkongress für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit 2014: Globales Forum Prävention" vom 24. bis 27. August 2014 in Frankfurt/Main. Ziel ist es, gemeinsam der "Vision Zero", einer Welt ohne tödliche und schwere Arbeitsunfälle, ein Stück näher zu kommen.

  • Programmübersicht jetzt online

    Mit dem interaktiven Programmtool sind jetzt alle Inhalte der Fachveranstaltungen und Symposien online verfügbar. Interessenten und Besucher des Weltkongresses können sich hier über Themen, Referenten und die Kurzfassungen (Abstracts) der Beiträge vorab informieren.
    Zum interaktiven Programmtool
    Zur Anmeldung zum Weltkongress 2014
  • Aktuell informiert bleiben

    In ca. 70 Tagen beginnt der Weltkongress 2014. Eine Umfrage unter den registrierten Besucherinnen und Besuchern hat die acht Top-Themen ermittelt, die am meisten interessieren. Der Weltkongress-Newsletter wird jetzt wöchentlich ein Top-Thema anreißen, das auf dem Kongress in Fachveranstaltungen oder Symposien vertieft wird. Zusätzlich stellen sich wichtige Akteurinnen und Akteure im internationalen Arbeitsschutz vor und berichten, warum sie am Weltkongress 2014 teilnehmen.
    Zur Newsletter-Anmeldung
  • Fachbesichtigungen

    Für angemeldete Besucher des Weltkongresses 2014 werden am 27.08.2014 von 14 bis 18 Uhr Gruppen-Besichtigungen von Unternehmen und Einrichtungen organisiert, in denen Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit aktiv gefördert werden.
    Zu den Fachbesichtigungen

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  • Gartenarbeit darf nicht auf den Rücken gehen

    Wer häufig im Garten arbeitet, kennt Rückenschmerzen nur allzu gut. Abhilfe schaffen zum Beispiel Geräte mit variablem Stiel, die sich auf die Körpergröße des Benutzers einstellen lassen. Das raten die Träger der Präventionskampagne „Denk an mich. Dein Rücken“ zur Gartensaison.
    Zur Pressemitteilung der Kampagne
  • Aktion "Deutschland bewegt Herbert"

    Der Facebook-Auftritt zur Präventionskampagne "Deutschland bewegt Herbert" soll Jugendliche und junge Erwachsene zu mehr Bewegung animieren. Die Fans können Sportarten vorschlagen, die Herbert ausprobieren soll. Wie es dazu kam, dass er jetzt ein blaues Auge hat, zeigt ein Video.
    Zum Facebook-Auftritt
  • Beispiel guter Praxis: Bildschirmarbeitsplatz

    Die Firma SAP in Walldorf bietet vielfältige Maßnahmen rund um das Thema "Ergonomie an Bildschirmarbeitsplätzen" an. Ein Film zeigt, wie die Belastungen für das Muskel-Skelett-System bei den Beschäftigten durch gezielte Angebote und Sensibilisierungsmaßnahmen verringert werden können.
    Zum Film
  • Rückengesundheit: Prävention für die Jüngsten

    Am Beispiel des Bilderbuchs „Upsi sucht die Riesenschlange“ zum Thema Rückengesundheit wurden 2.000 Berliner Kindertagesstätten befragt, ob die Kinder die Botschaften verstehen und ob auch die Erzieherinnen und Erzieher aus der Geschichte lernen. Ein Film fasst die Ergebnisse zusammen.
    Zum Film

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Nach einer Studie der Ludwig-Maximilians-Universität München und der Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung zu Laserdruckeremissionen gibt es keine Hinweise darauf, dass Emissionen aus Laserdruckern messbare Gesundheitsschäden hervorrufen. Um Beschäftigte vor der Belästigung durch Lärm, Wärme und dem Geruch, den die Geräte entwickeln, zu schützen, empfiehlt die DGUV aber dennoch, Laserdrucker in separaten Räumen zu betreiben.
Zur Pressemitteilung der DGUV

Untersuchungen zur Freisetzung von Tonerpulver und ultrafeinen Partikeln beim Betrieb eines Druckers beschreibt ein Beitrag der Zeitschrift "Gefahrstoffe – Reinhaltung der Luft". Ergebnisse aus einer Prüfkammer und aus realen Büroräumen zeigten keine Emissionen von Tonerpulver. Der Artikel kann über kostenlos angefordert werden.
Zum Download des Artikels (PDF, 809 kB)

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Immer mehr ehrenamtliche Hilfeleistungsunternehmen, so auch freiwillige Feuerwehren, lassen sich von der sogenannten „Cold-Water-Challenge“ (Kalt-Wasser-Herausforderung) mitreißen. In diesem ungewöhnlichen Wettbewerb nominieren sich zum Beispiel Feuerwehrgruppen gegenseitig zur Teilnahme, ähnlich wie in einem Kettenbrief. Im Mittelpunkt stehen Spaßaktionen mit Wasser, die gefilmt und dann als Clip ins Internet gestellt werden. Die Unfallkasse Rheinland-Pfalz nimmt Stellung zu Aspekten des Versicherungsschutzes und der Prävention.
Zum Newsletter der UK RLP (PDF, 275 KB)

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Die BG Rohstoffe und chemische Industrie (BG RCI) hat den höchst dotierten deutschen Arbeitsschutzpreis verliehen: den Förderpreis "Arbeit - Sicherheit - Gesundheit 2013". 764 Frauen und Männer mit 346 Beiträgen teilgenommen. Der Preis ist personengebunden und geht direkt an die innovativen Köpfe in den Unternehmen.
Zur Pressemitteilung der BG RCI

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Mit der diesjährigen Schwerpunktaktion der Unfallkassen, Berufsgenossenschaften und des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) sollen alle Verkehrsteilnehmer für einen fairen und partnerschaftlichen Umgang miteinander sensibilisiert werden.
Zur Aktion, zu den Aktionsmaterialien und zum Gewinnspiel

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Holger Otto veränderte mit einer mutigen Entscheidung sein Leben. Um mobiler und belastbarer zu werden, ließ er sich den rechten Unterschenkel amputieren, der seit einem Verkehrsunfall vor 24 Jahren schwer geschädigt war. Fünf Jahre später lief er mit Prothese seinen ersten Marathon. Die BG Nahrungsmittel und Gastgewerbe (BGN) unterstützt ihn bis heute.
Weitere Informationen

SICHERHEIT UND GESUNDHEIT

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Die GESTIS-DNEL-Datenbank mit Werten zur Beurteilung chemischer Stoffe ist beträchtlich erweitert worden. Ihr Kernstück, die DNEL-Liste der DGUV, enthält jetzt von den Herstellern oder Importeuren an die Europäische Chemikalienagentur (ECHA) gemeldete "Derived No-Effect Levels (DNEL)" für ca. 3.250 Stoffe.
Zum Gefahrstoffinformationssystem der DGUV

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Das Institut für Arbeitsschutz der DGUV (IFA) hat die neue Gefahrstoffliste 2014 veröffentlicht. Sie enthält die wichtigsten Regelungen für Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz in einer Tabelle zusammengefasst. Die aktuelle Ausgabe verwendet jetzt die Bezeichnungen für Einstufung und Kennzeichnung von Stoffen und Gemischen nach der europäischen CLP- beziehungsweise GHS-Verordnung (Verordnung 1272/2008).
Zur Bestellung und zum Download des IFA Reports 1/2014

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Schweißmaschinen und Reinigungsbäder werden zunehmend mit Ultraschall betrieben. Die Einwirkung von Ultraschall auf den Menschen wird im Technischen Regelwerk bisher nur für Teilbereiche behandelt. Ein Artikel in der Zeitschrift "Technische Sicherheit" stellt den Stand und offene Fragen zum sicheren Umgang mit Ultraschall am Arbeitsplatz dar. Er kann über kostenlos angefordert werden.
Zum Download des Artikels (PDF, 1,4 MB)

Ein neues, internetgestütztes Messverfahren kann die individuelle Exposition gegenüber krebserzeugender ultravioletter Strahlung erfassen. Vorgestellt wird es in einem Artikel in der Zeitschrift "DGUV Forum".
Zum Artikel in DGUV Forum (PDF, 501 KB) (Seiten 28 und 29)

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Welche arbeitsschutzrelevanten Normen sind neu und zu welchen Norm-Entwürfen kann aktuell Stellung genommen werden? Diese und weitere Fragen beantwortet der kostenlose NoRA-Ticker - der neue Newsletter der Kommission Arbeitsschutz und Normung (KAN).
Zum NoRA-Ticker

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Der erste "Fachwissen-Newsletter" der BG Rohstoffe und chemische Industrie (BG RCI) ist jetzt erschienen. Er informiert über aktuelle Präventionsthemen, wichtige Entwicklungen, neue Arbeitshilfen und geplante Veranstaltungen. Der nächste Newsletter ist für September 2014 geplant.
Zum "Fachwissen-Newsletter"

BILDUNG UND ERZIEHUNG

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Mit ihrer Hilfe für die Ankupplung von Anhängern in der Land- und Forstwirtschaft haben zwei Schüler beim Jugend-forscht-Wettbewerb den Preis für Rehabilitation und Prävention der DGUV gewonnen.
Zur Pressemitteilung der DGUV

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  • Persönliche Schutzausrüstung benutzen

    Im Job ist die Akzeptanz für die Persönlichen Schutzausrüstungen oft gering. Ziel dieser Unterrichtseinheit ist es, Berufsschüler und -schülerinnen ein Grundwissen zum Thema (PSA) zu vermitteln und zu überzeugen, dass moderne PSA trendige, bequeme Hightechprodukte sind, deren Benutzung selbstverständlich sein sollte.
    Zur Unterrichtseinheit
  • Radwanderfahrt

    Wie jeder Ausflug mit der Klasse sollte auch eine Klassenfahrt mit dem Rad gut vorbereitet werden: Die Fahrräder müssen überprüft, die Route und die Etappenziele festgelegt sowie einige wichtige Verhaltensregeln für die Tour abgestimmt sein. Diese Unterrichtseinheit für die Sekundarstufe I fasst das Wichtigste über Fahrradhelm und Warnweste, das Fahren im Verband sowie über Pannenhilfe zusammen.
    Zur Unterrichtseinheit

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Sollten Schulen den Umgang mit Mobiltelefon, Rechner und Internet möglichst früh fördern? Neurowissenschaftler Dieter F. Braus erklärt in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift „DGUV pluspunkt“, warum digitale Medien das menschliche Gehirn während der Pubertät besonders stark beeinflussen und aus welchen Gründen konsequente Regeln für junge Mediennutzer besonders wichtig sind.
Zum Download der Beiträge der aktuellen Ausgabe

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Wer eine Zecke entfernt, sollte dabei keinesfalls Nagellack oder Öle verwenden. Das empfiehlt die Tierärztin Dr. Anne-Maren Marxen in der aktuellen Ausgabe von „DGUV Kinder, Kinder“. Die Zecke sollte möglichst nah an der Einstichstelle gefasst und mit dosiertem Zug gerade nach oben entfernt werden.
Zum Download des Artikels

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Um das Idealbild einer gesunden und lernenden Schule realisieren zu können, soll Schulleitungen und anderen für die Schulentwicklung Verantwortlichen ein Leitfaden der Unfallkasse Nordrhein-Westfalen helfen.
Zum Download der Broschüre (PDF, 1,6 MB)

RATGEBER

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Für eigene Interessen oder soziale Kontakte bleibt pflegenden Angehörigen oft wenig Zeit. Sportliche Aktivitäten sind eine gute Möglichkeit, etwas für Entspannung, Ausgleich und Fitness zu tun. Tipps dazu bietet die neue Ausgabe des Pflegeinfobriefs "Zu Hause pflegen - gesund bleiben!". Herausgeber sind die Unfallkassen Berlin, Nordrhein-Westfalen und Bayern sowie die Aktion "Das sichere Haus".
Zum Download des Info-Briefes

MEDIEN

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Im Jahresbericht stellt das IFA seine im Berichtsjahr durchgeführten Untersuchungen zu chemischen, biologischen und physikalischen Einwirkungen, zur Ergonomie, zu Persönlicher Schutzausrüstung sowie zur Unfallverhütung und Produktsicherheit im Überblick dar.
Zum Download und zur Bestellung des Jahresberichts

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Mit der Handlungshilfe "Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen" unterstützt die Unfallkasse Berlin betrieblich verantwortliche Personen, eine Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen durchzuführen. Eine Checkliste kann betrieblich angepasst und verändert werden.
Zum Download der Handlungshilfe

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Was ist ein Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) und welchen Nutzen hat es für ein Unternehmen? Wie lässt es sich aufbauen und etablieren? In der Broschüre "Gesunde Mitarbeiter - gesunde Unternehmen" gibt die Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA) dafür konkrete Hilfestellungen und Tipps.
Zum Download der Broschüre

TERMINE

24.-25.06.2014; Dresden
DGUV-Forum Forschung Extra – Gesunde Kitas und Schulen
Zur Veranstaltung

03.-04.07.2014, Dresden
Wiedereingliederung von psychisch erkrankten Beschäftigten: Schnittstellen zwischen Arbeitsschutz, Rehabilitation und Psychotherapie
Zur Veranstaltung

24.-27.08.2014, Frankfurt am Main
XX. Weltkongress für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit 2014
Zur Internetseite des Weltkongresses

24.-27.08.2014, Frankfurt am Main
Arbeitsschutz Aktuell
Zur Messe

26.08.2014, Eppstein/Taunus
Erster Internationaler Jugendkongress für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit
Weitere Informationen zum Kongress

28.08.2014, Frankfurt am Main
2. Fachveranstaltung: Vom Problem zur Lösung
Zur Veranstaltung

Weitere Termine zeigt die Veranstaltungsübersicht der DGUV