DGUV-Newsletter Februar

AKTUELLES

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  • Internationales Media Festival für Prävention

    Der Einsendeschluss für das Internationale Media Festival für Prävention wurde bis zum 28. Februar 2014 verlängert. Das Medienfestival ist Teil des XX. Weltkongresses für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit, der vom 24.-27. August 2014 stattfindet.
    Informationen zum Internationalen Media Festival für Prävention
  • Jetzt bewerben: Internationaler Jugendkongress in Frankfurt

    Auszubildende können eigene Ideen zum Thema "Sicher Arbeiten" entwickeln und sich für die Teilnahme am Internationalen Jugendkongress bewerben. Er findet im Rahmen des Weltkongresses vom 25. bis 27. August 2014 in Frankfurt statt.
    Informationen zur Bewerbung

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Zum Jahresanfang steigt häufig die Zahl der Norovirus-Infektionen. Warum das so ist und wie sich einer Ansteckung vorbeugen lässt, erklärt Dr. Johanna Stranzinger von der BG für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) im aktuellen DGUV-Podcast.
Zum Audiopodcast

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  • Arbeitgeber müssen bei körperlich schwerer Arbeit Vorsorge anbieten

    Arbeitgeber sind verpflichtet, ihren Beschäftigten bei körperlich anstrengender Arbeit eine arbeitsmedizinische Vorsorge anzubieten. Darauf weisen die Träger der Präventionskampagne "Denk an mich. Dein Rücken" hin.
    Zur Pressemitteilung
  • Seminar zur Auswahl der richtigen Arbeitsmittel für Einkäuferinnen und Einkäufer

    Die Wahl des richtigen ergonomischen Arbeitsmittels hilft, die Gesundheit der Beschäftigten zu erhalten. Welche Aspekte dafür entscheidend sind, vermittelt das Seminar "Einkauf von Arbeitsmitteln: Die Ergonomie im Fokus". Es findet vom 17. bis 19. März 2014 im Institut für Arbeit und Gesundheit der DGUV (IAG) in Dresden statt.
    Informationen zum Seminar

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Der Dokumentarfilm "GOLD – Du kannst mehr als du denkst", der die Geschichte von drei Athleten auf dem Weg zu den Paralympics 2012 in London zeigt, wird am 6. März 2014 um 20.15 Uhr in der ARD zu sehen sein.
Weitere Informationen zum Film

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Noch bis 31. März 2014 können sich Auszubildende mit Projekten zum Thema Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz für den Wettbewerb um den Deutschen Jugend-Arbeitsschutz-Preis 2014 bewerben.
Weitere Informationen zum Wettbewerb

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Mit dem Herbert-Lauterbach-Preis würdigt der Klinikverbund der gesetzlichen Unfallversicherung (KUV) auch 2014 wieder herausragende wissenschaftliche Leistungen auf dem Gebiet der Unfallmedizin. Der Preis ist mit 10.000 Euro dotiert. Bewerbungsschluss ist der 30. April 2014.
Zur Meldung des KUV

SICHERHEIT UND GESUNDHEIT

"Begegnung und Kommunikation in der Wohlfahrtspflege" so lautet der Titel eines Fachgespräches, das die DGUV am 12. Juni 2014 in Bonn durchführt. Themen sind: Betriebliches Gesundheitsmanagement, Überwinden von Kommunikationsbarrieren sowie Prävention von Gewalt und Aggression. Anmeldeschluss ist der 4. April 2014.
Weitere Informationen zum Fachgespräch

Konstrukteure, Importeure und Händler benötigen für ihre Arbeit zuverlässige und aktuelle Informationen zu rechtlichen Grundlagen und zu Normen. DGUV Test hat zwei Informationsblätter aktualisiert, die die Recherche in diesem Bereich vereinfachen und hilfreiche Tipps geben.
Zum Download der Informationen

Für den sicheren Betrieb von Maschinen sind häufig Sicherheitsfunktionen erforderlich, die beispielsweise Achspositionen begrenzen. Zur Erfassung dieser Achspositionen dienen Positionsgeber. Ein Beitrag des Instituts für Arbeitsschutz der DGUV (IFA) geht darauf ein, welche Anforderungen hier umzusetzen sind.
Zum Download des Beitrags (PDF, 524 kB)

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Laserprodukte finden Anwendung in Forschung, Industrie und Haushalt. Sie müssen - in Abhängigkeit von ihrer Art und Funktion - verschiedenen europäischen Richtlinien entsprechen. Experten der BG Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse (BG ETEM), der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) sowie des IFA haben eine Handlungshilfe erarbeitet, die bei der richtigen Zuordnung derartiger Produkte unterstützt.
Zur Broschüre

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Für ehrenamtliche Einsatzkräfte der freiwilligen Feuerwehren thematisiert das Infoblatt Nr. 3 der DGUV die körperliche Eignung von Einsatzkräften zum Beispiel zum Tragen von Atemschutzgeräten. Informationsblatt Nr. 2 enthält Informationen zum Ausrüsten von ortsveränderlichen elektrischen Betriebsmitteln mit "druckwasserdichten Steckvorrichtungen im Feuerwehrdienst".
Zum Download der Infoblätter Nr. 2 und Nr. 3

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Auf dem Dach eines Lkw oder Anhängers können sich bis zu 700 Liter Wasser sammeln und gefrieren. Vor Fahrtantritt muss der Fahrer das Eis entfernen, sonst können sich während der Fahrt Eisbrocken lösen und zu gefährlichen Geschossen entwickeln. Wie die Dächer von Lkws sicher von Schnee und Eis befreit werden können, beschreibt ein Faltblatt der BG Verkehr.
Zum Flyer und zur Liste der Räumstationen

BILDUNG UND ERZIEHUNG

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Am 24. und 25. Juni 2014 laden die Forschungsinstitute der DGUV zur Fachveranstaltung "Gesunde Kitas und Schulen" nach Dresden ein. Zielgruppe dieser Veranstaltung aus der Reihe "DGUV-Forum Forschung" sind Präventionsfachleute, Lehrkräfte, Leitungen von Kindertageseinrichtungen und Schulen sowie andere Interessierte.
Zur Veranstaltung

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Fast Food - Pro und Contra, Kommunikation in Sozialen Netzen, Selbstmotivation: Zu diesen und weiteren Themen bietet das DGUV-Portal "Lernen und Gesundheit" im Jahr 2014 fertige Unterrichtsmaterialien für Schule und Beruf an. Interessierte können sich informieren lassen, sobald neue Unterrichtsmaterialien online sind.
Zur Themenvorschau

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Grundschulleitungen verspüren das geringste und Gymnasialschulleitungen das höchste gesundheitliche Wohlbefinden. Das ist das Ergebnis einer Studie zur gesundheitlichen Lage von Schulleitungen in Nordrhein-Westfalen. Die Umsetzung der Befragung erfolgte im Auftrag der Unfallkasse NRW.
Zum Download der Broschüre (PDF, 2,9 MB)

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Was Lehrkräfte, die fachfremd Sport in der Grundschule unterrichten, wissen müssen, um einen guten, gesundheitsorientierten und sicheren Sportunterricht planen und durchführen zu können, fasst die Unfallkasse NRW in einer Broschüre zusammen.
Zum Download der Broschüre (PDF, 7,96 MB)

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Mit dem Kreativwettbewerb "Go Ahead" möchte die Unfallkasse NRW für das Helmtragen beim Radfahren sensibilisieren. Noch bis 5. Juli 2014 können Schüler der Klassen 5 bis 13 Foto- und Videobeiträge oder Kurzgeschichten zum Motto "Sicher mit dem Rad. Dein Schulweg ist keine Mutprobe." einreichen.
Informationen zum Wettbewerb

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Das zweisprachige Bilder- und Rätselbuch "Tomi und Mila dem Gift auf der Spur" richtet sich an Kinder im Vorschulalter und deren Eltern. Durch das gemeinsame Lesen und Raten werden Klein und Groß für Vergiftungsgefahren sensibilisiert. Die Bundesarbeitsgemeinschaft "Mehr Sicherheit für Kinder", in der die DGUV Mitglied ist, hat das Buch in sechs Sprachen veröffentlicht.
Zum Download der Kinderbücher

RATGEBER

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Wie bringt man Menschen dazu, beim Treppengehen den Handlauf zu benutzen? Ein Artikel der Zeitschrift "UK PT-Kontakt" der Unfallkasse Post und Telekom berichtet über eine ungewöhnliche aber sehr erfolgreiche Maßnahme.
Zum Artikel

MEDIEN

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Die DGUV-Broschüre "In guten Händen" fasst die Aufgaben, Leistungen und Organisation der gesetzlichen Unfallversicherung zusammen. Der Flyer zur Broschüre enthält die wichtigsten Fakten in Kurzform. Broschüre und Flyer sind in deutscher und englischer Sprache erschienen.
Zur Bestellung und zum Download der Broschüren sowie der Flyer

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Die Broschüre "Arbeitsunfallgeschehen 2012" enthält statistische Daten über das Arbeitsunfallgeschehen in der gewerblichen Wirtschaft und im öffentlichen Dienst. Untersuchte und dargestellte Schwerpunkte sind: Bauliche Einrichtungen, Stolper-, Rutsch- und Sturzunfälle, Werkzeuge und Maschinen. Die Broschüre richtet sich als Nachschlagewerk an Arbeitsschutzexperten.
Zum Download der Broschüre

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Welche Pflegetätigkeiten sind versichert und welche nicht? Was passiert im Fall eines Unfalls? Was leistet die gesetzliche Unfallversicherung? Informationen zum Unfallversicherungsschutz von häuslichen Pflegepersonen hat die DGUV in einem Faltblatt zusammengestellt.
Zum Download und zur Bestellung des Faltblattes

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Gehirndoping ist der Versuch, die geistige und kognitive Leistungsfähigkeit mit Medikamenten zu verbessern, ohne dass dafür die medizinische Notwendigkeit vorliegt. Beschäftigte hoffen damit beispielsweise, größere Arbeitsmengen zu bewältigen oder Zeitdruck zu entkommen. Eine Broschüre der Initiative Gesundheit und Arbeit (iga) soll Führungskräfte, Arbeitsmediziner sowie Sicherheits- und Präventionsexperten über das Phänomen "Hirndoping" informieren und für das Thema sensibilisieren.
Zum Download der Broschüre

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Der "igaCheck" der Initiative Gesundheit und Arbeit (iga) ist ein Instrument, mit dem die beruflichen Anforderungen, Belastungen und Gefährdungen in jeder Branche und für jede Tätigkeit systematisch erfasst werden können. Das Verfahren unterstützt bei der Gefährdungsbeurteilung. Es kann auch bei der Wiedereingliederung von Beschäftigten mit Leistungseinschränkungen eingesetzt werden. Kurz- und Detailfassung wurden aktualisiert.
Zum Download des igaCheck 2014

TERMINE

21.-22.02.2014, Hamburg
Unfallmedizinische Tagung 2014 des Landesverbandes Nordwest der DGUV
Zur Veranstaltung

21.-22.03.2014, Dresden
6. Dresdner Kita-Symposium
Zur Veranstaltung

24.- 25.03.2014, Dresden
Life-Balance - Haben Sie den richtigen Dreh schon gefunden?
Zur Veranstaltung

25. - 29.03.2014, Stuttgart
didacta - die Bildungsmesse
Zur Messe

26.03.2014, Bonn
Strategiekonferenz "Wie viel Politik braucht die Normung?"
Zur Veranstaltung

Weitere Termine zeigt die Veranstaltungsübersicht der DGUV