DGUV-Newsletter Dezember

AKTUELLES

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Berufsgenossenschaften und Unfallkassen begrüßen grundsätzlich die Gesetzesinitiative der Bundesregierung zur Stärkung der Gesundheitsförderung und der Prävention, kritisieren aber die unzureichende Einbindung der Sozialpartner. Das geht aus der Stellungnahme zum Gesetzentwurf hervor, die die DGUV jetzt veröffentlicht hat.
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Der Endspurt für die Bewerbung um den Deutschen Arbeitsschutzpreis 2015 hat begonnen. Die Bewerbungsfrist wurde bis zum 31. Januar 2015 verlängert. Mitmachen lohnt sich: Die Auszeichnung ist mit insgesamt 40.000 Euro dotiert.
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Die DGUV veranstaltet in Verbindung mit der 55. wissenschaftlichen Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Arbeitsmedizin und Umweltmedizin (18. bis 20. März 2015) am 18. März 2015 in München, Klinikum Großhadern, ein arbeitsmedizinisches Kolloquium. Schwerpunktthemen sind: "Eignung und Vorsorge" sowie "Was ist gesichert in der Arbeitsmedizin?". Die Teilnahme ist kostenfrei.
Informationen zum Kolloquium

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  • Auch beim Weihnachtsbaumtransport an den Rücken denken

    Auch in diesem Jahr werden wieder Millionen Weihnachtsbäume in deutschen Wohnzimmern stehen. Dass sie dort rechtzeitig zum Fest eintreffen, ist eine logistische Meisterleistung - und harte Arbeit für die Beschäftigten in den Forstbetrieben. Die Ernte erfolgt unter hohem Zeitdruck. Neben den Unfallgefahren entstehen hierbei auch Belastungen für den Rücken. Die Träger der Kampagne geben daher Hinweise, wie übermäßige Belastungen - auch beim Transport des Baumes in die gute Stube - vermieden werden können.
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  • Auftakt der Berufsschulaktion "Jugend will sich-er-leben"

    Unter dem Motto "Zukunfts-Zone. Dein Rücken, Dein Leben" stellt die aktuelle Berufsschulaktion der DGUV die Rückengesundheit in den Mittelpunkt. Sie will Schülerinnen und Schüler an berufsbildenden Schulen dazu animieren, schon in der Ausbildung mehr für den Rücken zu tun, damit es später gar nicht erst zu Rückenschmerzen kommt. Info-Materialien und Unterrichtskonzepte für Verantwortliche im Betrieb und für Lehrkräfte in Berufsschulen stehen online zur Verfügung.
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  • Beispiel guter Praxis: Bewegte Pause

    In der Stadtverwaltung Wolfsburg sind zurzeit circa 2.200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt. Die meisten davon arbeiten am Schreibtisch. Um Beschwerden am Muskel-Skelettapparat durch das lange Sitzen vorzubeugen, setzt das betriebliche Gesundheitsmanagement neben ergonomischen Hilfsmitteln wie höhenverstellbaren Tischen insbesondere auf Bewegungsangebote ohne Hemmschwellen.
    Zum Film (am Ende der Filmübersicht)
  • Neue Episode von "Deutschland bewegt Herbert"

    Herbert hat das richtige Weihnachtsgeschenk für Kati gefunden: ein Rodeltrip. Welche Überraschungen der Schnee für Herbert bereit hielt und ob er sich auf dem Schlitten halten konnte, ist in seinem ersten Wintersport-Video zu sehen.
    Zum Facebook-Auftritt

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Die neun berufsgenossenschaftlichen Akutkliniken, zwei Kliniken für Berufskrankheiten und zwei Unfallbehandlungsstellen in Deutschland (BG-Kliniken) werden ab 1. Januar 2016 als ein Unternehmen geführt.
Zur Meldung des KUV

Die Träger der Gemeinsamen Deutschen Arbeitsschutzstrategie (GDA) - Bund, Länder und gesetzliche Unfallversicherung - möchten ihr Internetportal weiter verbessern. Um herauszufinden, ob Interessierte im GDA-Portal auch die Informationen finden, die sie suchen, hat die GDA eine Online-Befragung gestartet. Die Beantwortung der Fragen dauert etwa vier Minuten.
Zum GDA-Portal und zur Befragung

SICHERHEIT UND GESUNDHEIT

Bei der Auswahl von Gehörschutzstöpseln helfen Messungen der individuellen Schalldämmung. Das Institut für Arbeitsschutz der DGUV (IFA) hat entsprechende Messsysteme auf ihre Eignung untersucht. Die Ergebnisse beschreibt ein Artikel in der Zeitschrift "Lärmbekämpfung".
Zum Download des Artikels (PDF, 5,1 MB)

Bei historischen Farbstoffen ist oft unklar, ob sie krebserzeugende aromatische Amine enthielten und damit eventuell ursächlich für die Entstehung einer Berufskrankheit waren. Vor diesem Hintergrund hat das IFA 22 früher verwendete Farbstoffe aus den 1960er Jahren untersucht. Die Ergebnisse beschreibt ein Artikel in der Zeitschrift "Gefahrstoffe - Reinhaltung der Luft". Er kann über kostenlos angefordert werden.
Zum Download des Artikels (PDF, 1,5 MB)

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Seit dem 1. Dezember 2014 können Beitragsvorschläge für die 8. Internationale Konferenz SIAS 2015 – Sicherheit in der Industrieautomation eingereicht werden. Organisierende Stelle ist das IFA im Auftrag eines internationalen Fachstellenkonsortiums. Die Konferenz findet vom 18. bis 20. November 2015 in Königswinter statt. Beitragsmeldungen sind nur online möglich bis zum 31. März 2015.
Zur Konferenzseite

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Wie Gewalt und Aggressionen im Berufsalltag entgegengewirkt werden kann, erklärt die Psychologin Karoline Roshdi in einem Interview mit der Zeitschrift "DGUV Arbeit und Gesundheit".
Zum Artikel

Einen Überblick über die wichtigsten Begriffe rund um Arbeitsplatzgrenzwerte gibt eine webbasierte App, die von der Sektion Chemie der Internationalen Vereinigung für Soziale Sicherheit (IVSS) erarbeitet wurde. Die IVSS stellt die Anwendung für Smartphones und Computer in deutscher und englischer Sprache kostenfrei zur Verfügung.
Zum Grenzwertglossar

Vom Umgang mit Gefahrstoffen oder der Gefährdung durch Vibrationen bis hin zu Brandschutz und Bildschirm- und Büroarbeitsplätzen: Zu über 50 Themen bietet der Unterweisungskalender 2015 der BG Rohstoffe und chemische Industrie (BG RCI) eine Auflistung häufiger Gefahren und wichtiger Maßnahmen aus der Gefährdungsbeurteilung.
Zum Download des Unterweisungskalenders (PDF, 6,68 MB)

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Ein kostenloser elektronischer Leitfaden der Europäischen Agentur für Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz (EU-OSHA) unterstützt vor allem kleine Unternehmen dabei, Stress und psychosoziale Risiken besser zu verstehen und zu managen.
Zu dem elektronischen Ratgeber

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Am 1. Dezember hat die Kommission Arbeitsschutz und Normung (KAN) den AdventsKANlender gestartet. Jeden Tag im Dezember öffnet sich bis Heiligabend ein neues Türchen und präsentiert eine "weihnachtliche" Norm.
Zum AdventsKANlender

BILDUNG UND ERZIEHUNG

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Der Unterrichtsraum im Informationsportal "Sichere Schule" der DGUV wurde komplett überarbeitet. Gezeigt wird, wie ein moderner Unterrichts- beziehungsweise Lernraum gut gestaltet werden kann - im Hinblick auf Möblierung und Ausstattung, Beleuchtung, Akustik, Belüftung und Farbgestaltung. Diese und viele weitere Themen werden in Info-Texten mit ergänzenden Hinweisen aufgearbeitet.
Zur "Sicheren Schule"

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Unter dem Titel "C 1 Berufliche Schulen - Werkstätten allgemein" unterstützt eine neue Online-Muster-Gefährdungsbeurteilung der Unfallkasse Baden-Württemberg Schulen bei der Durchführung von arbeitsplatzbezogenen Gefährdungsbeurteilungen in Werkstätten. Diese Basisinformationen können auch für Fachräume von allgemeinbildenden Schulen herangezogen werden.
Zum Download der Handlungshilfe (PDF, 6,6 MB)

MEDIEN

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Die "Geschäfts- und Rechnungsergebnisse 2013" der DGUV enthalten eine ausführliche Darstellung der wichtigsten Zahlen zum Versicherungsumfang, zu den Arbeits- und Wegeunfällen beziehungsweise zu Schul- und Schulwegunfällen, zu Berufskrankheiten, zum Rentenbestand und zu den Leistungsaufwendungen im Bereich der gewerblichen Berufsgenossenschaften und der Unfallversicherungsträger der öffentlichen Hand im Jahr 2013.
Zum Download der Broschüre (keine Druckfassung verfügbar)

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Die wichtigsten Aspekte, die beachtet werden müssen, um ein gesundes Raumklima im Büro und im Produktionsbereich zu erreichen, beschreibt die BG Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse (BG ETEM) in der Broschüre "Grundlagen zum Raumklima und zur Raumlufttechnik". Besonderes Augenmerk gilt dabei den raumlufttechnischen Anlagen (RLT-Anlagen) samt Wartung und Instandhaltung.
Zum Download der Broschüre (PDF, 6,7 MB)

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Mit welchen Unterstützungsangeboten Unternehmen eine gesunde Life-Balance ihrer Beschäftigten fördern können, erklärt die Initiative Arbeit und Gesundheit (INQA) in der siebten Ausgabe der "iga-Fakten 7: Life-Balance: Ein an Lebensphasen und Lebensereignissen orientierter Ansatz".
Zum Download der Broschüre

  • DGUV Information 213-716 "Galvanotechnik und Eloxieren - Empfehlungen Gefährdungsermittlung der Unfallversicherungsträger (EGU) nach der Gefahrstoffverordnung" (bisher: BGI 790-016)
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    (Bestellbar voraussichtlich ab Ende Januar 2015)
  • DGUV Grundsatz 311-001 "Leitpapier zur Evaluation: Grundverständnis in der gesetzlichen Unfallversicherung"
    Zum Download der Broschüre
    (Bestellbar voraussichtlich ab Anfang Dezember 2014)

TERMINE

24.-28.02.2015, Hannover
didacta - die Bildungsmesse
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Weitere Termine zeigt die Veranstaltungsübersicht der DGUV