DGUV-Newsletter März

AKTUELLES

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  • "GOLD" seit 28. Februar im Kino

    Ausnahme-Dokumentation, inspirierend - ermutigend, mitreißender Film: Mit diesen Worten beschreiben Zeitungen den durch die DGUV mit initiierten Dokumentarfilm "GOLD - Du kannst mehr als du denkst". Der Film wirbt für die Idee der Inklusion: Menschen mit Behinderung wollen kein Mitleid, sondern dass für sie Bedingungen für eine gleichberechtigte Teilhabe geschaffen werden.
    Weitere Informationen
  • Paralympics Zeitung zu GOLD

    In einer Sonderausgabe beleuchtet die Paralympics Zeitung Hintergründe und Themen des Dokumentarfilms "GOLD - Du kannst mehr als du denkst".
    Zum Download der Paralympics Zeitung
  • Empfang für Paralympics Zeitung

    Die Paralympics Zeitung blickt bereits auf die Winterspiele 2014 in Sotschi. Am 12. Februar stellten Schülerredakteure und Verantwortliche das Zeitungsprojekt bei einem Empfang in der russischen Botschaft in Berlin vor. "Die Paralympics Zeitung hat die wertvolle Aufgabe, die junge Generation für das wichtige Thema des Behindertensports zu gewinnen", sagte Wladimir M. Grinin, Botschafter der Russischen Föderation in Deutschland.
    Weitere Informationen der DGUV

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Übungen für den Alltag

Rückenschmerzen können viele Ursachen haben. Sowohl mangelnde Bewegung als auch körperliche Belastungen bei der Arbeit, die oft auch mit psychischen Belastungen einhergehen, können sich negativ auf die Rückengesundheit auswirken. Die Präventionskampagne "Denk an mich. Dein Rücken" zeigt einfache Übungen, um Beschwerden vorzubeugen, beziehungsweise sie zu lindern.
Zur Pressemitteilung der DGUV

Richtiges Heben und Tragen

Schnell das schwere Werkstück zur Werkbank getragen oder den Zementsack vom Transporter gehoben. Viele Beschäftigte müssen bei der Arbeit schwere Lasten bewegen. Dabei können hohe Belastungen für Rücken und Gelenke entstehen. Die Träger der Präventionskampagne "Denk an mich. Dein Rücken" geben Tipps zum Vermeiden von Überbeanspruchungen und daraus resultierenden Gesundheitsschäden.
Zur Pressemitteilung der DGUV

Informationsblätter zu Muskel-Skelett-Erkrankungen

Das Institut für Arbeitsschutz der DGUV (IFA) bietet Informationsblätter zum Themenbereich "Muskel-Skelett-Erkrankungen" an. Die Dokumente geben einen Überblick über die Aktivitäten des IFA im Hinblick auf Rückenbelastungen in verschiedenen Berufsfeldern.
Zu den Informationsblättern

Der passende Schulranzen für den gesunden Rücken

Ein Schulranzen sollte nach DIN 58 124 angefertigt sein, ein GS-Zeichen tragen und sein Leergewicht sollte 1,2 kg nicht übersteigen. Was Eltern außerdem beim Kauf eines Schulranzens beachten sollten, fasst die Unfallkasse Rheinland-Pfalz in einem Newsletter zusammen.
Zum Newsletter

Die DGUV organisiert als nationaler Ausrichter in Zusammenarbeit mit der Internationalen Arbeitsorganisation (IAO) und der internationalen Vereinigung für soziale Sicherheit (IVSS) vom 24. bis 27. August 2014 den "XX. Weltkongress für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit 2014: Globales Forum Prävention" in Frankfurt am Main. In einer ersten Ankündigung rufen die Veranstalter jetzt zur aktiven Beteiligung zum Weltkongress 2014 auf. Die erste Ankündigung steht zurzeit nur auf Englisch zur Verfügung. Die Übersetzung folgt in Kürze. Ein Newsletter bietet aktuelle Informationen bis zum Kongressbeginn und darüber hinaus.
Zur Newsletter-Anmeldung

Zur Homepage des Weltkongresses und zur ersten Ankündigung

Die neue Wanderausstellung der Initiative Gesundheit und Arbeit (iga) mit dem Titel "Für unsere Arbeit brauchen wir" soll Beschäftigte und Arbeitgeber dazu anregen, sich mit dem Thema Stress auseinanderzusetzen. Ab 13. März 2013 kann die Ausstellung kostenlos bei iga ausgeliehen werden, die Transportkosten müssen vom Ausleiher übernommen werden.

Informationen zur Ausstellung

Lungenkrebs schon in der Frühphase zu erkennen - das ist das Ziel eines zweijährigen Forschungsprojekts, das die DGUV fördert. Zu diesem Zweck kooperieren Forscher verschiedener Institute und Kliniken - darunter auch Wissenschaftler des Instituts für Prävention und Arbeitsmedizin der DGUV (IPA).

Zur Meldung des IPA

Querschnittslähmung ist noch nicht heilbar. Doch ein neues Verfahren lässt hoffen. Hamburger Forscher haben ein Implantat entwickelt, das verletztes oder durchtrenntes Rückenmark mechanisch zusammenführt. Das ist weltweit noch keinem Forscherteam gelungen. Die Ingenieure und Ärzte hoffen, in weniger als zehn Jahren ein serienreifes Implantat für querschnittgelähmte Patienten auf den Markt bringen zu können. Die DGUV unterstützt das Projekt.

Zur Meldung der Technischen Universität Hamburg-Harburg

Edina Müller wurde für ihre Goldmedaille im Rollstuhlbasketball bei den Paralympics in London jetzt in Hamburg als "Sportlerin des Jahres 2012" ausgezeichnet. Aufgrund ihrer persönlichen Erfahrungen und ihrer positiven Lebenseinstellung ist sie als Trainerin in der Sporttherapie des Berufsgenossenschaftlichen Unfallkrankenhauses Hamburg-Boberg für viele Patienten ein Vorbild.

Weitere Informationen

Vom 28. Juni bis 7. Juli 2013 findet in der Eissporthalle Frankfurt (am Main) die Rollstuhlbasketball-Europameisterschaft 2013 statt. Zu den Kooperationspartnern gehört die Berufsgenossenschaftliche Unfallklinik Frankfurt, in der Rollstuhlsport bei der Sporttherapie schon seit vielen Jahren eine große Rolle spielt.

Weitere Informationen zum Wettkampf und zum Ticketvorverkauf

SICHERHEIT UND GESUNDHEIT

Handlungshilfen zur ergonomischen Gestaltung von Arbeitsplätzen in Leitwarten gemäß Bildschirmarbeitsverordnung sind das Ergebnis eines gemeinsamen Projekts der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) und des Instituts für Arbeitsschutz der DGUV (IFA).

Zum Download des Projektberichtes

Unfallversicherungsträger und das IFA haben gemeinsam Arbeitshilfen für die Beurteilung von Hautgefährdungen durch Stoffe nach der CLP-Verordnung (Verordnung über die Einstufung, Kennzeichnung und Verpackung von Stoffen und Gemischen) erarbeitet. In zwei Tabellen findet der Nutzer die Einstufungen laut CLP-VO für hautgefährdende und hautresorptive Stoffe.

Zum Download der Arbeitshilfen

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Wechselwirkungen, die beim Tragen verschiedener Arten von Persönlichen Schutzausrüstungen entstehen, sind Thema eines Artikels des IFA, der in der Zeitschrift "sicher ist sicher" erschienen ist. Er kann kostenlos bestellt werden über: .
Zum Download des Artikels (PDF-Dokument) (PDF, 1,1 MB)

Auf sich achten, Stress-Symptome frühzeitig wahrnehmen und rechtzeitig für eine gesunde Work-Life-Balance sorgen: Diese und weitere Empfehlungen gibt das Themenheft "Psychische Belastungen" der Unfallkasse Post und Telekom.

Zum Themenheft "Psychische Belastungen"

Mit dem Rheumapreis möchte die Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA) Arbeitgeber zu mehr Flexibilität und Kreativität bei der beruflichen Unterstützung von Mitarbeitern mit Rheuma anregen. Bewerbungen können bis 30. Juni 2013 eingereicht werden.

Informationen zur Bewerbung

BILDUNG

Ob Neu- oder Umbau: Bei Schulbauprojekten geht es nicht um "schönere" Gebäude, sondern darum, bessere Lehr- und Lernbedingungen zu schaffen. Beispiele für gut durchdachte Schularchitektur beschreibt die aktuelle Ausgabe der Zeitschrift "DGUV pluspunkt".

Zur aktuellen Ausgabe

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Welche Anforderungen mit einer barrierefreien Gestaltung von Schulgebäuden und -räumen sowie deren Ausstattung verbunden sind, erläutert die Unfallkasse Nordrhein-Westfalen in einer Broschüre.
Zum Download der Broschüre (PDF, 8 MB)

Mit dem Kreativwettbewerb "Go Ahead" möchte die Unfallkasse Nordrhein-Westfalen für das Helmtragen beim Radfahren sensibilisieren. Noch bis 18. Juli 2013 können Schüler der Klassen 5 bis 13 Foto- und Videobeiträge oder Kurzgeschichten zum Thema einreichen.

Informationen zum Wettbewerb

Das neu gestaltete Internetportal "Kindergärten in Aktion" bietet Trägern von Kindertageseinrichtungen und Kita-Leitungen eine Vielzahl von Informationen, um den Kita-Alltag sicher und gesund zu gestalten. Neben der Vermeidung von Unfällen steht der Gesundheitsschutz, die Bewegung, Entspannung und Ernährung von Kindern im Mittelpunkt.

Zum Internetauftritt "Kindergärten in Aktion"

Wie können Kindergartenkinder vergleichen, sortieren, ordnen und dabei mathematische Grundfähigkeiten entwickeln? Wie können Erzieherinnen und Erzieher Konflikte untereinander optimal bewältigen? Und an was ist bei einer Kita-Übernachtung zu denken? Diese und andere Fragen beantwortet die Unfallkasse Berlin in der Kita-Info 2013.

Zum Download der Kita-Info

RATGEBER

Bildschirmarbeitsplatzbrillen sind speziell auf den Abstand zwischen Monitor und Auge abgestimmt. Ergibt eine augenärztliche Untersuchung, dass normale Brillen nicht geeignet sind, können Brillenträger eine Bildschirmbrille beim Arbeitgeber beantragen. Dieser ist verpflichtet, sie im erforderlichen Umfang zur Verfügung zu stellen.

Zur Meldung der BGHW

Inwieweit Männer die Pflege ihrer Angehörigen anders angehen, thematisiert die aktuelle Ausgabe der Zeitschrift "Angehörige pflegen", die mit Unterstützung der Unfallkasse Nordrhein-Westfalen hergestellt wird. Weitere Themen sind die Prävention von schweren Stürzen und die richtige Ernährung bei Demenz.

Zur Leseprobe der Zeitschrift "Angehörige pflegen"

Im Frühling werden die Fahrräder auf Hochglanz gebracht, die Ketten geschmiert und Licht und Bremsen geprüft. Worauf beim Check-up ganz besonders geachtet werden sollte, fasst die Unfallkasse Nordrhein-Westfalen zusammen.
(PDF-Dokument)

Zur Meldung der Unfallkasse NRW

Endlich einmal wieder ins Kino oder Essen gehen - der Babysitter kommt. Eltern genießen diese seltenen Auszeiten. Was sie wissen sollten: Babysitter sind Arbeitnehmer, Eltern sind Arbeitgeber. Babysitter müssen zur gesetzlichen Unfallversicherung angemeldet werden. Darauf weist die Unfallkasse Saarland hin.

Zur Meldung der UKS

Bei der Montage von Photovoltaik- und Solaranlagen kommt es immer wieder zu Unfällen. Sie sollten nur vom Fachmann montiert und angeschlossen werden. Worauf Hausbesitzer beim Vertrag mit der Fachfirma unbedingt achten sollten, erläutern Experten der BG Textil Elektro Medienerzeugnisse und des Zentralverbandes des Elektrohandwerks.

Zur Meldung der BG ETEM

MEDIEN

Ein Handlungsleitfaden, in dem die DGUV gemeinsame Standards der Unfallversicherungsträger beim Rehabilitationsmanagement von schwer verletzten Versicherten definiert, ist jetzt als Broschüre erhältlich. Zielgruppe sind alle Führungskräfte und Mitarbeiter, die im Reha-Management tätig sind.

Zum Download und zur Bestellung der Broschüre

Das "Psychotherapeutenverfahren" soll nach Arbeitsunfällen und Berufskrankheiten eine schnelle und passgenaue psychologisch-therapeutische Intervention sicherstellen und damit auch die zeitnahe beruflich-soziale Eingliederung ermöglichen. Für Psychotherapeuten fasst die DGUV in einer neuen Broschüre alles Wichtige zu den Rahmenbedingungen der gesetzlichen Unfallversicherung insbesondere zu Zulassungsvoraussetzungen und Verfahrensabläufen zusammen.

Zum Download und zur Bestellung der Broschüre

Die DGUV "Fact Sheets" beinhalten kurze, kompakte Auswertungen zu aktuellen Anfragen der Schüler-Unfallversicherung. Bisher liegen unter anderem Auswertungen zum Schwimmunterricht, Augenverletzungen im Schulsport, Unfällen an Hochschulen, beruflichen Schulen, Sonderschulen und in Tageseinrichtungen für Kleinkinder vor.

Zum Download der Fact Sheets

TERMINE

19.-20.03.2013, Sankt Augustin
Biostoff-Kolloquium 2013: Workshop zur Bewertung der gesundheitlichen Auswirkung biologischer Arbeitsstoffe
Informationen zur Veranstaltung


Weitere Termine zeigt die Veranstaltungsübersicht der DGUV